Kategorie: Tagesgedanken

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Sprirituelles Ego

Sprirituelles Ego

Ich bin im Frieden

auch mit meiner spirituellen Identität, so wie ich bin. Ich brauche auch in diesem Bereich nicht mehr oder weniger zu sein.

Auf der Ebene meiner spirituellen Identität bin ich mir bewusst, dass es immer etwas Größeres, etwas Mächtigeres gibt, als mein spirituelles Ego. Als der Aspekt von mir, der gottanmaßend ist. Als der Teil von mir, der meint er wäre Gott. Das ist eine Illusion, wir sind Teil von dem was wir Gott nennen. Der Gottesfunke lebt in uns.

ICH BIN im Frieden mit meinem spirituellen Sein. Mein spirituelles Sein, das alle Kraft und alle Macht durch die Hingabe erhält, durch die Demut erhält. ICH BIN frei von Anmaßung. ICH BIN im Frieden mit allem was ist. Ob manifestiert oder feinstofflich. Es ist Teil der Schöpfung und es wird über reine Präsenz transformiert, harmonisiert, in Balance gebracht. Nur über Sein – nie über Schein.

Ich entspanne mich in mein reines Sein. Einfach nur sein. Sitzen. Entspannen.

Tritt ein in den Herzraum

PS: Dieser Impuls entstammt, wie die der vorigen Tage, einem Heilabend: Ganzer Text 

Die Kraft des ICH BIN

Die Kraft des ICH BIN

Es ist eine gute Idee,

die Kraft des ICH BIN, des wahren Seins, des Christusseins, in unsere Gebete und Affirmationen einfließen zu lassen. Ganz automatisch wandeln diese sich auch so in eine positive Form, denn ICH BIN ist immer gleichzeitig die Anerkennung des Christusgeistes, des Christusseins, das unsere höheren Ebenen widerspiegelt.

Wenn die Wellen hoch schlagen, wenn viel Transformation geschieht, ist es natürlich schwer sich einzureden „Ich bin gelassen“. Das stimmt dann einfach nicht. Aber ICH BIN zu bejahen, ohne jegliche Identifikation, mit jedem Atemzug … ICH BIN … schafft ein Stück Freiheit, bejaht die dreifältige Flamme in unserem Herzen.

Und nach und nach kommt zu dem Gedanken, dass wir uns Gelassenheit, Frieden und Ruhe wünschen, auch das Gefühl dessen. Und in dem Moment wo wir die Ruhe, die Stille, die Freude berühren können, können wir aus ganzem Herzen bejahen:

ICH BIN FREUDE. ICH BIN FRIEDEN. ICH BIN FREI.


Gebete fühlen

Gebete fühlen

Ein Gebet

„Herr dein Wille geschehe. Ich überantworte mich einer höheren Wirklichkeit, aus bewusstem inneren Entschluss heraus. Das Ich möge sich öffnen für die göttliche Kraft die Es ist. Mögen alle Verwirrungs- und Illusionsfelder, die wahres Erkennen verhindern wollen sich auflösen wie der Nebel in der Morgensonne.“

Es ist mit Worten, die wir als Gebete, als Affirmationen sprechen möchten, schwer zu realisieren in diese Offenheit hinein zu gehen. Diese muss eher fühlender Natur sein. Denn wenn wir ein Gebet mit „ich“ sprechen, beinhaltet dies ein großes Paradoxon, denn dieses „ich“ ist immer die Egopersönlichkeit. So lauert auch im Beten eine kleine Gefahr, dass wir uns selbst quasi austricksen, indem wir im Mentalen verhaftet bleiben und nicht die entsprechenden „Fühlgedanken“ zu unserem Gebet entwickeln.

Doch erst das wahre Fühlen entwickelt die Kraft, die Gebete in die Verwirklichung schafft.

Verliere es nicht

Verliere es nicht

Das wahre Göttliche

ist formlos. Jenseits all dessen, was wir im wahrsten Sinne des Wortes begreifen können. Wir können es nicht anfassen mit unseren Händen, können es nicht greifen. Und auch nicht mit unserem limitierten Verstand in Worte fassen.

Doch wir können es berühren, erspüren. In der Natur. In der Lücke zwischen den einzelnen Gedanken. Bei jedem Atemzug. Und die Herausforderung der wir uns gegenüber sehen in dieser Zeit ist genau diese: Diese Anbindung, diese Rückverbindung, wenn wir sie denn einmal berührt haben – und sei es auch nur ganz zart – nicht wieder zu verlieren. Nicht loszulassen in all dem anscheinend immer stärker werdenden Chaos um uns herum.

Wahre Religion

Wahre Religion

„Rückverbinden“

ist der wahre Kern jeglicher Religion – doch all die vielen Worte, Bildnisse und Regeln halten uns nur davon ab, in dieses fühlende, seiende, Rückverbinden zu kommen. Was nicht heißen soll, dass wir keine Bildnisse haben sollten, keine Rituale. Doch uns sollte bewusst sein, dass sie nur ein Rahmen sind, der Halt gibt. Ein Rahmen, eine Form, an der wir uns fest-halten können. Doch niemals kann das Bild, die Form, das wahre Sein ersetzen.

Der Anker

Der Anker

Jeder von uns

muss seinen eigenen Weg finden, sich daran zu erinnern, dass der „innere Raum“, diese stille Ursprünglichkeit, aus der wir alle stammen und in die wir alle heimkehren, immer und jederzeit vorhanden und greifbar ist, wenn wir denn lernen wollten auf sie zu lauschen.

Wir müssen sie nicht suchen in Kirchenräumen oder in asketischen Verrichtungen in Klöstern oder Gebetsräumen. Diese Stille ist in jeder Minute greifbar. Bei jeder Tätigkeit die wir ausüben ist sie sanft schwingend im Hintergrund vorhanden. Und wenn wir Mittel und Wege finden, einen Teil unserer Aufmerksamkeit, unserer Bewusstheit, bei dem was wir als Stille bezeichnen verweilen zu lassen, dann haben wir einen Anker in uns selbst gefunden, der uns davor bewahrt, ein Spielball äußerer Strömungen zu sein. Ein Anker, der uns davor bewahrt, uns selbst gänzlich zu verlieren. Je mehr wir durch unsere Wahrnehmung und Aufmerksamkeit die Ankerkette stärken, umso besser werden wir uns fühlen, denn wir kommen der wahren Heimat näher.

Der Raum der Stille

Der Raum der Stille

Die Stille,

die in Wahrheit Fülle ist, ist nicht nur Abwesenheit von Lärm, sei es nun äußerer oder innerer. Ist nicht nur Abwesenheit von störenden Gedanken oder emotionalen Aufwallungen.

Diese Stille ist eine Art Raum, ein Gefäß. Ein weites, grenzenloses Gefäß in dem wir dem wahren Kern allen Seins begegnen können. Doch wenn dies geschieht, dann ist dies jenseits alles Bennenbaren, jenseits aller Worte. So kann das Eintauchen in wahre Stille immer nur umschrieben, aber niemals beschrieben werden.

 


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Es geht weiter …

Es geht weiter …

Liebe Freunde der Tagesgedanken,

ich hoffe, ihr wartet schon ungeduldig, dass es hier weiter geht 😉 Mein Fotokalender ist nun fertig und gestern in Druck gegangen, so dass ich wieder ein bisschen mehr Raum habe. Alle Info´s zum Kalender und die einzelnen Bilder findet ihr: Fotokalender Sächsische Schweiz.

Da jedoch demnächst wieder die Ferne ruft ☺ werde ich versuchen, zumindest alle zwei Tage einen neuen Impuls zu erstellen. Es macht mir ja selbst auch große Freude, jedoch der Zeitaufwand ist nicht unerheblich. Ich hoffe ihr bleibt mir treu, auch wenn es nicht ständig Neues gibt.

Bis morgen ☺
Herzliche Grüße,

Britta

Sei glücklich