Kategorie: Tagesgedanken

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(K)Ein Problem

(K)Ein Problem

Heute mal in Bezug zur gegenwärtigen Situation etwas eher Humorvolles als Tagesgedanke :

Das einzige Problem

beim Nichtstun ist, dass man nie weiß man fertig ist.

Natürlich gilt das nicht für die Vielen, die gerade im Gesundheitssystem, Lebensmittelhandel, und allen anderen Bereichen die das Leben aufrecht erhalten, sehr viel tun. Ihnen gilt meine volle Hochachtung.

Alles ist in Bewegung

Alles ist in Bewegung

Startrail

Dieses Bild ist aus 300 Einzelbildern entstanden. Es ist ein sogenannter Startrail – ein Foto, dass die Bewegung der Stern sichtbar macht. Im Zentrum befindet sich der Polarstern, der aus unserer Sicht beinahe an einer Stelle bleibt. Man könnte dieses Bild auch entstehen lassen, wenn man ein einziges Bild zwei Stunden lang belichtet. Dagegen sprechen jedoch einige technische und fotografische Aspekte.

Also 300 Einzelbilder, jedes 20 sec belichtet. Ich finde diese Startrails immer wieder faszinierend. Vor allem, wenn man dem Programm beim Zusammenrechnen der Bilder zuschaut und langsam die Sternenspuren sichtbar werden. Da wird einem so richtig bewusst, dass nichts statisch ist – auch wir mit unserer Erde sind mit unglaublicher Geschwindigkeit ständig unterwegs. Und doch kreist jeder von uns in seinem eigenen kleinen Universum und vergisst so oft das große Ganze … In den Nachthimmel zu schauen, und die Stille und Unendlichkeit auf sich wirken zu lassen, sollte eigentlich zu einer Bürgerpflicht werden 😉 Das würde so manche unserer „Kleinlichkeiten“ vielleicht wieder ins rechte Licht rücken.

Ein guter Rat

Ein guter Rat

Gelassen bleiben

Hin und wieder bringen Leute, durch Telefonate oder Chats, ihre Ängste auch hier in „meine Welt“ in dem Haus auf La Palma, in dem ich zur Zeit mit noch zwei sehr lieben Menschen wohne. Dann bemühe ich mich, in meinem Spüren zu bleiben und mich nicht darauf einzulassen, denn ich habe seit vielen Tagen ein ganz ruhiges und gelassenes Gefühl in Bezug auf die momentane Situation. Oft werden dann diese Leute auch wieder etwas ruhiger.

Schwierig wird es, wenn sie von irgendwelchen Weltuntergangs – und jetzt-kommt-Krieg-Szenarien überzeugt sind. Dann kann man leider oft nicht mehr tun, als sie reden lassen – und wenn sie weg sind, sich selbst wieder zu zentrieren und durchzuatmen. Zumindest geht es mir so.

Mutter Meera hat gesagt:  Habe keine Angst, bleibe ruhig und bete.

Das ist wohl der beste Rat den man jedem derzeit geben kann. Gestern fing in Indien  – und weltweit in Zentren und Ashrams, die sich dieser Tradition verpflichtet fühlen – das neuntägige Fest zu Ehren der Göttlichen Mutter an. Eine gute Zeitqualität für Innehalten, Hinwendung zum Göttlichen (in welcher Form oder form-los) auch immer und Zuversicht tanken. Ich wünsche dir viel Gelassenheit dafür.

PS: Das Foto ist ganz frisch von gestern ☺

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Aufatmen

Aufatmen

Die Brücke der Zuversicht

Gestern morgen gab es über den Aridanetal auf La Palma einen gigantischen, wundervollen, unglaublichen Regenbogen. Fast eine Stunde lang … Was für ein starkes Zeichen – auch wenn es „nur“ ein Regenbogen ist. 😇 Am Tag davor hatte es zum ersten Mal seit vielen Monaten geregnet – und das zum Weltwassertag! Das Land atmet auf, man kann es regelrecht spüren.

Dieser Regenbogen war wie ein Himmelstor, das uns daran erinnert, wie schön und wundervoll Leben ist, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Es geht weiter. Es weitet sich, wird offener, und auch wieder leichter. Aufatmen. Das wünsche ich uns allen. 💖

 

Es geht weiter

Es geht weiter

Gib nie die Hoffnung auf,

denn es gab noch keinen Tag, an dem die Sonne nicht wieder aufgegangen wäre.

Dieser „Spruch“ fiel mir angesichts dieses Bildes gestern ein. Klingt vielleicht ein bisschen platt, aber es ist eine Tatsache. Ramtha (eine „Wesenheit“ von und mit der es viele Bücher und Lehren gibt und von der ich viel halte) hat seine tiefsten Erkenntnisse in dem Moment gewonnen, als er erkannte, dass die Vögel weiter singen und die Sonne weiter ihre Bahnen ziehen, egal wie schlimm es gerade um ihn selbst steht und wie traurig er ist. Es gibt immer ein Morgen.

Natürlich sind die Situationen und Schicksale gerade sehr schlimm – daran gibt es nichts zu rütteln. Aber pass auf, dass du nicht in die „Angstblasen“ einklinkst, die allerorten immer wieder aufploppen, denn damit ist weder dir noch anderen geholfen. Im Gegenteil. Je mehr Menschen ruhig und gelassen und ja auch zuversichtlich bleiben, umso leichter werden wir alle gemeinsam durch diese Zeit gehen können. Und vielleicht sogar erneuert und gestärkt daraus hervorgehen, wer weiß …

Ich selbst habe seit 5 Tagen ein ganz ruhiges und gelassenes Gefühl. Ich lese die Nachrichten selektiv und achtsam und lasse mich nicht verschrecken. Auch, wenn ich im Moment nicht weiß ob und wann ich wieder nach Hause komme … Ich wünsche dir von Herzen, dass auch für dich diese Zeit eine des Innehaltens und Erkennens sein kann. Gib die Hoffnung nicht auf.

Es ist in jedem

Es ist in jedem

Wenn du lernst,

deinen Fokus mehr und mehr auf den göttlichen Kern zu richten, der in jedem Menschenwesen schlummert, fällt es dir erstens leichter, all das zu akzeptieren, was noch sehr weit davon entfernt ist und zweitens: Du ermächtigst diesen Menschen dadurch – ohne wirklich etwas zu tun oder mit ihm zu sprechen – das Göttliche in sich zu finden. Einfach so. Stück für Stück. Aber am besten fängst du bei dir selbst damit an.

Gerade in diesen schwierigen (Corona-)Zeiten eine besondere Herausforderung. Bringt doch eine solche Krise oft das Beste im Menschen zum Vorschein – oder aber das Schlechteste. Und so läuft da gerade so mancher Zeitgenosse herum, wo man eigentlich noch viel mehr schütteln möchte als nur den eigenen Kopf …

Mein Frieden?

Mein Frieden?

Lady Peace,

eine sehr feine Engelkraft des zehnten Stahles, schenkte uns diese so wichtige Botschaft:

„Frieden kann niemals nur etwas Persönliches sein. Sehnst du dich nach deinem Frieden, hast du etwas Grundlegendes nicht verstanden. Dein Friede kann nur resultieren aus der tieferen Erkenntnis der Zusammenhänge des Lebens. Dein Friede erwächst aus dem Wissen, dass du zwar ein Individuum bist, dich selbst spürst, wahrnimmst, ein eigenständiges Energiewesen bist, doch dass das, was du in Wahrheit bist, in tiefer Verbundenheit lebt mit allem Leben. Der wahre Frieden auf Erden, nach dem ihr euch alle schon fast verzweifelt sehnt, kann erst geschehen, wenn diese Erkenntnis der überwiegenden Mehrheit der Individuen bekannt ist. So lange noch die Macht des Stärkeren gilt und das Überleben auf Kosten der Schwachen hat Friede keine wahrhafte Chance.

Doch das soll nicht heißen zu verzagen und aufzugeben und nun mitzumischen im ewigen Kampf um Besitz, Vorrecht oder Anerkennung. Sehr wohl kannst du mit „deinem Frieden“ etwas bewirken. – doch nicht von dir ganz allein hängt der Weltfrieden ab. Diese Verantwortung zu tragen seid ihr nicht angetreten, ist dieses Maß zu voll für euch. Doch ihr könnt streben nach diesem Erkennen, könnt suchen den Punkt der Gelassenheit und der Ruhe, der euch zur Verfügung steht im Trubel dieser Welt. Und mit diesem Finden entzieht ihr diesem noch vorherrschenden Kampfgeist nach und nach den Nährboden. Stück für Stück, jeder für sich, und so doch auch alle gemeinsam. So gesehen fängt doch auch wieder der Frieden an bei dir. Hast du dieses Paradox einmal durchdrungen, dann kannst du dich aufmachen es anderen nahe zu bringen. Die Kräfte des himmlischen Friedens sind Heerscharen des Lichtes, sind Viele. Sie stehen dir liebevoll zu Seite, wenn du es wünscht. Doch wir werden euch euren „Kampfmodus“ nicht entwenden, ihr müsst ihn freiwillig geben.“

Frieden

Wenn du den ganzen Text der Engelanrufung lesen möchtest, klicke bitte hier: Zehnter Strahl

PS: Falls dir dieser Text bekannt vorkommen sollte … ja, ich habe ihn im vergangenen Jahr schon einmal gepostet. Aber mir begegnen gerade in meinem Archiv etliche Beiträge, die gerade sehr gut zur Situation passen. Ich hoffe, du findest diese Wiederholung nicht schlimm. 

Das wahre Finden

Das wahre Finden

oder: Das Wahre finden

Gedanken während ich (in Spanien) rum um das Haus wandere und sehnsüchtig in die Landschaft schaue:

Hausarrest. Alle zu Hause. Das ständige Unterwegssein hat auch etwas Suchendes und Ruheloses. Werden wir jetzt alle zum Finden (der Ruhe) gezwungen? Da wo wir gerade sind. Das wäre doch etwas Positives an der ganzen Situation.

 

Viel violett verwenden

Viel violett verwenden

Diese Empfehlung ist schon eine Weile her (wie man vielleicht auch unschwer an der Gestaltung des Bildes erkennen kann) – aber gerade wieder sehr aktuell. Viel zu viele Angstenergie wird gerade produziert. Lasst uns da nicht mitmachen und diese nicht nähren.

Empfehlung

von Erzengel Zadkiel bei einem Engelabend:

„Das dynamische violette Licht durchleuchtet das Dunkel, sei es nun selbst erschaffen oder hinzugefügt. Ruft es an, wenn ihr euch bedrängt und bedrückt fühlt. Wenn ihr selbst bemerkt, dass ihr etwas erschaffen habt, von dem ihr wisst, das es weder euch noch anderen förderlich ist. Gestattet, dass seine Schwingungsfrequenz geändert wird, dass es erhoben wird aus der Dichte heraus in ein Sphäre des Vertrauens und der Zuwendung, dass seine Energie gewandelt wird in Lebensbejahung.

Ihr seid Schöpfer in eurer Welt. In jedem Augenblick, jedem Gedanken, jedem Tag. Nicht jede dieser Schöpfungen hat Manifestationscharakter, richtet gleich Schaden an. Doch Gedanken, Gefühle, Emotionen, Bilder die tagein tagaus wiederholt werden bilden im wahrsten Sinne des Wortes euer Leben. So seid achtsam damit, was ihr erschafft und nutzt die dynamische violette Kraft um zu wandeln was euch missfällt. Dies ist frei von Raum und Zeit. Verzagt nicht, wenn euch Missstände vergangener Zeiten offenbart werden: Auch hier und heute seid ihr noch in der Lage, dafür die reinigende Kraft in Anspruch zu nehmen. Doch niemand wird diese Aufgabe für euch tun. Es ist an euch eure eigenen Missschöpfungen zu erlösen. Doch die lichten Engel und Meister stehen euch stets hilfreich zur Seite, ist guter Willen erkennbar.“

Aus einer anderen Quelle wurde einmal gesagt, wenn nur jeder Einzelne seine eigenen Missschöpfungen wieder in Ordnung bringen würde, wäre schon viel gewonnen. Also frisch ans Werk, es ist nicht schwer – nur tun muss man es. Warum nicht nach dem abendlichen Zähneputzen auch noch ein violettes Reinigungsritual integrieren und alles in die Wandlung bringen, was man am Tag so “Nettes” produziert hat?