Kategorie: Tagesgedanken

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In Liebe hingeben

In Liebe hingeben

Liebe Freunde

der Tagesgedanken, ich möchte mich mal wieder melden  Es gibt so viel zu organisieren und „sich neu zu sortieren“, dass ich leider noch nicht dazu komme, wieder regelmäßig jeden Tag einen zu verfassen. Damit ihr nicht ganz ohne auskommen müsst  teile ich heute mit euch ein Zitat aus der Bhagavad Gita, das ich in einem meiner Notizbücher gefunden habe:

Nur wer sein Selbst in Liebe mir hingibt,
dem zeige ICH mich ganz,
er schaut mich, wie ich wirklich bin,
und wird – entworden – mit mir Eins.

Bhagavad Gita
Das, wie ich finde, sehr schön dazu passende Bild ist in der Nähe des Fichtelberges entstanden, der vor 14 Tagen wirklich eine Winterwunderwelt bot. 

Mondfinsternis

Mondfinsternis

Lieber Freunde der Tagesgedanken,

damit ihr mal wieder ein kleines Zeichen von mir bekommt, zeige ich heute einfach mal ein Bild.

Ich habe mir letztes Wochenende zwei Tage in der Therme in Bad Schlema gegönnt, zum Regenerieren und Entspannen. „Dummerweise“ war für Montag morgen ja die Mondfinsternis angesagt – da konnte mein Fotografenherz natürlich nicht widerstehen. So bin ich morgens halb 6 in den Kurpark gegangen um das Schauspiel zu genießen. Dabei ist dieses Bild entstanden. Kein Weihnachststern, sondern ein Weihnachtsmond. ☺

Mondfinsternis 2019 Fotografie

Nächste Woche steht nun erst einmal der Darshan mit Mutter Meera in Leipzig an, den ich als Teamleiterin organisiere. … Ich hoffe und denke, dass ich danach meinen Kopf wieder soweit frei habe, dass ich auch wieder, zumindest hin und wieder, einen Tagesgedanken erstellen werde.

Bis dahin wünsche ich eine Gute Zeit,

herzlichst, Britta

 

Freiheit

Freiheit

Abschied und Neubeginn

Die Seele meines Mannes hat gestern morgen die Freiheit gefunden und die Heimreise angetreten. Endlich kann er wieder fliegen, wie er es als Segelflieger in seiner Jugend so geliebt hat. Er ist gut geleitet auf seinem Weg ins Licht … und viele die von ihm Abschied genommen haben konnten seine Freude spüren. Und ja, da war auch ein Lachen, wie ich es ihm und mir gewünscht habe.

So ist dieser Abschied auch ein Neubeginn. Für ihn. Und für mich.

Ich danke für euer Verständnis, dass ich hier ein paar Tage Pause einlege. Zum Regenerieren, Kraft tanken und das unglaublich intensive letzte halbe Jahr nachwirken lassen.

Bis bald, von Herzen
Britta

 

Das Wichtigste

Das Wichtigste

Viele der Impulse und Gedanken der vergangenen Wochen sind im Gespräch oder im Beisammensein mit meinem sterbenskranken Mann entstanden. So auch das Folgende. Ich bin ja immer ein bisschen hin und her gerissen, wie persönlich ich hier so öffentlich werden soll und kann. Aber vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen .. und dann hat alles einen weiteren tieferen Sinn. 💖

Eine Bitte

„Schatz, wenn du beim Lachen angekommen bist schickst du mir auch eins, versprochen?
Denn trotz meiner schlauen und coolen Sprüche werde ich wohl schon ein bisschen weinen….
Aber nur ein bisschen, wenn´s recht ist, denn Lachen ist wichtiger.“
Lachen

PS: Falls das nicht ganz verständlich sein sollte: Ich bin fest davon überzeugt, dass wir einfach nur haltlos lachen werden, wenn wir die Wahrheit des Seins (wieder) erkennen.
☺️
(M)Eine Entscheidung

(M)Eine Entscheidung

Zwiegespräch

„Wie sie das alles so schaffen, meine Hochachtung.“
„Ja, was soll man denn machen …“
„Man könnte zB. in sich zusammenbrechen.“
„Ich glaube das wäre keine gute Entscheidung.“
„Also ob man das entscheiden könnte … „

„Doch, das kann man. Man kann vielleicht die Umstände nicht ändern, aber man kann ändern wie man darüber denkt und damit auch fühlt. Das ist eine Entscheidung.
Be happy sagt der Meister. Be happy sagt der Guru. Be happy sagt der Avatar. Also muss doch da was dran sein – und vor allem muss es auch möglich sein. Das übe ich eben einfach jeden Tag. Und bin dann, mitunter, trotz der Umstände, auch ein klein wenig glücklich. Das ist eine Entscheidung. Und die macht das Leben …. leichter.“

Be happy

Leben ist. Einfach.

Leben ist. Einfach.

Tod und Leben

sind Gottes Schöpfung. Sie sind nicht voneinander zu trennen. In Wahrheit wird niemand geboren und niemand stirbt.
Mutter Meera 

Veränderung, Wandel, Neubeginn sind steter Begleiter auf dem Weg des Lebens. Nichts ist statisch, fest oder starr. So etwas erschaffen nur Menschen. Leben beginnt auch nicht oder endet, es ist ein ständiger Fluss. Es ist wie das Meer: Mal brandet es an die Küste, mal zieht es sich zurück.

Das Leben beginnt nicht mit der Geburt und endet nicht mit dem Tod. Leben ist. Einfach.
Wenn der Körper verfällt, verfällt nicht das Leben. Dies ist meine tiefste Überzeugung, die durch viele innere und äußere Erfahrungen gestützt wird.

Doch im Endeffekt: Was wissen wir schon aus unserer engen irdischen Sicht heraus? Nur das: Leben ist Veränderung, beständig. Dies zu begrüßen macht das Leben …. leichter.

 

 

Das Leben annehmen. Ganz. 

Das Leben annehmen. Ganz. 

Ich gebe mich

dem Leben hin, und wenn zum Leben der Tod gehört gebe ich mich auch dem Tod hin.

Tod und Leben

Das klingt vielleicht hart, vor allem in einer Gesellschaft die den Tod zum Tabuthema erklärt hat. Aber er gehört nun einmal, zumindest im Moment, zum Erfahrungsschatz des Menschseins dazu. Wir wissen es alle, aber die wenigsten wollen es wahrhaben. Aber man kann das Leben nur GANZ annehmen, mit allem was dazu gehört. Das nennt man dann auch Hingabe.

Was natürlich nicht meint, wir sollten eine latente Todessehnsucht pflegen! Ganz im Gegenteil: Es meint ein vollständiges, vollkommenes JA zum Leben. Dann verliert der Tod seinen Schrecken und wir können wahrhaftig freudvoll LEBEN.

Bleib biegsam

Bleib biegsam

Nachgiebigkeit kann wichtig sein

Wenn bei einem Flugzeug* die Flügel so starr konstruiert sind, dass sie sich nicht bewegen können, dann brechen sie.

Wenn du in deinem Mind, in deinem Vorstellungen und Verhaltensweisen so starr bist, dass du dich nicht (mehr) bewegen kannst, dann wirst du brechen.

Flexibilität

*oder einer Windmühle. Das Bild habe ich nämlich ganz frisch von gestern gerade zur Hand gehabt. 😉

Du hast die Macht dazu!

Du hast die Macht dazu!

Sich vom Karma

befreien heißt, die „Blaupause“ ignorieren und etwas Eigenes daraus machen. Wenn du natürlich immer sagst „Es geht nicht anders, das ist in der Genetik …; ich kann nicht anders, das ist das Familienkarma …“ dann bleibst du freiwillig darin stecken.

KARMA