Kategorie: Tagesgedanken

Die Tagesgedanken helfen dir dabei, deinen Tag auf positive und kreative Weise zu beginnen. Scrolle ganz nach unten um sie zu abonnieren.

Erwache

Erwache

Oh Herr,

mache mich zum Werkzeug deiner Liebe – auf dass die Vollkommenheit erwache in mir und allem um mich herum.

In der nächsten Zeit stammen die Tagesgedanken aus einem meiner Notizbücher, das ich kürzlich entdeckt habe. Die Texte, Anrufungen und Gebet sind alle im Jahr 2007/08 entstanden. Tja, manchmal brauchen die Dinge etwas länger um sich zu manifestieren. 😉 Interessante Gedanken sind es allemal, die mich damals bewegten und vielleicht berühren sie auch in dir etwas.

 

 

Shivaratri

Shivaratri

Wellen der Liebe

Am Wochenende war ich zum Darshan mit Mutter Meera in Schaumburg und heute ist Shivaratri, die heilige Nacht Shivas, die im Babaji-Ashram in Rieferath mit Lesungen, Zeremonien und Singen durch die Nacht begangen wird. Da passt dieser Text ganz hervorragend:

Wellen der Liebe
Strömen heran
Ergießen sich in das
Meer des Lebens
Wogen, wogen, wogen,
heran
tunlichst und dienlichst
ergeben.

Shivaratri

Einst empfangen in Verbindung mit der Deva des Flusses am Zufluss der Lahn (an der Schaumburg mit dem Darshansaal von Mutter Meera liegt) in den Rhein.

Info Mutter Meera: www.muttermeera.de
Info Babaji-Ashram Deutschland: www.babajiashram.de

ER vergibt immer

ER vergibt immer

Vergebunsgebet

„Herr vergib mir meine Schuld,
auch wenn ich sie selbst nicht sehen kann.
Vergib mir meine Fehler,
auch wenn ich selbst dafür blind bin.
Herr, vergib mir meine Ungerechtigkeiten.“

Erst im Angesicht des Todes wird einem der Wert der Liebe klar.

(Hans Ulrich, 20.12.18)

Vergebungsgebet

 

Deine Verantwortung?

Deine Verantwortung?

Ich bin

nicht verantwortlich für die Befindlichkeiten anderer Leute.

Auch das ein Satz aus einer Behandlung. Dieses Thema haben je doch sehr viele, vor allem spirituelle, Menschen: Sie beziehen immer alles auf sich selbst und schauen zuerst, was sie vielleicht falsch gemacht haben. Da ist prinzipiell nichts verkehrt daran, die (Re-)Aktion eines anderen hat aber zunächst einmal mit ihm selbst zu tun, und dann erst mit dir.

Probiere es aus: Sage einmal identische Dinge zu drei verschiedenen Personen. Ihre Reaktion wird vollkommen unterschiedlich ausfallen. Wer ist dabei aber immer derselbe geblieben? Du. Komisch, nicht? 😉

Wo du bestehen musst

Wo du bestehen musst

Ich muss

vor keinem Menschen bestehen.
„Ich bestehe vor Gott und vor mir selbst“
Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig. Habe ich nach bestem Gewissen gehandelt und mein Bestes gegeben, können mir die Reaktionen anderer egal sein.

Vor Gott bestehen

PS: Diese Worte sind aus einem Notizbuch, das ich wiedergefunden habe. In ihm habe ich Gedanken und Gebete, die mich bewegten, aufgeschrieben. Vieles darin ist bereits von 2006 und 07. Erstaunlich, mit was ich mich schon damals so beschäftigt habe. Bei so manchem Gebet wundere ich mich nun nicht mehr, was sich so alles in meinem Leben später zeigte 😉

Gutes verrückt sein

Gutes verrückt sein

Ich darf

unkonventionelle Dinge tun und sagen. Verrückt sein ist gesund.

Dieser Satz kam letztens bei einer Behandlung, um die Betroffene darin zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen unabhängig davon, ob ihre Mitmenschen ihre (spirituelle) Ausrichtung verstehen oder gut heißen. In diesem Sinne ist ver-rückt sein – aus der gesellschaftlich akzeptierten Norm rücken – sogar äußerst gesund. Erfordert allerdings (hin und wieder) etwas Mut. Darum habe ich im Bild den Satz auch ein wenig umformuliert:

Gutes Verrückt sein