Kategorie: Tagesgedanken

Die Tagesgedanken helfen dir dabei, deinen Tag auf positive und kreative Weise zu beginnen. Scrolle ganz nach unten um sie zu abonnieren.

Stör-feld

Stör-feld

Störst du dich?

Störst du dich permanent am Verhalten anderer?
Und was bringt dir das, dass DU DICH störst?

Stören sich permanent andere an deinem Verhalten?
Und was bringt ihnen das, dass SIE SICH stören?

Wie viel schöner wäre unsere Welt wohl,
wenn sich nicht jeder stören,
sondern WIR UNS unterstützen würden?

Die Kraft innerer Entscheidungen

Die Kraft innerer Entscheidungen

Eine Entscheidung,

die nicht nur vom Kopf kommt (von diesem vielleicht sogar für „verrückt“ gehalten wird), sondern aus deinem ganzen Wesen, hat wirklich verändernde Kraft.

Eine solche tiefe innere Entscheidung kann es z.B. sein, mit dem Rauchen aufzuhören – und dann hast du auch keine Entzugserscheinungen.

Eine solche Entscheidung kann sein, sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen – und dann findet sich diese Zeit auf magische Weise auch.

Eine solche Entscheidung kann sein, sich nicht länger zum Opfer der Umstände zu machen – und dann findest du plötzlich innere Gelassenheit und nach und nach ändern sich auch die Umstände.

Eine solche Entscheidung kann sein, JA zu einem Partner zu sagen – und diese Entscheidung trägt dich durch alle Schwierigkeiten. Denn du hast sie ganz bewusst getroffen und mit deinem ganzen Sein. Nicht nur mit dem Herz, nur mit dem Kopf, nur mit dem Bauch – im Ganzen.

Innere Kraft für Entscheidungen

Also halte in Situationen, in denen es etwas zu wählen gibt, Ausschau danach, welche Entscheidung du ganzheitlich treffen kannst. Manchmal muss dafür die Zeit erst reif sein – manchmal „überkommt“ dich solch eine Entscheidung plötzlich und wie von selbst. Doch immer wird sich anschließend etwas Grundlegendes in deinem Leben ändern.

Entscheide-Wege

Entscheide-Wege

Ent-Scheidung

Ich stehe am Scheideweg,
will mich entscheiden,
verabschiede mich von Gewohntem,
gehe entschieden ins neue Unbekannte.

VERTRAUE.

Text: Elke Freyer, Bild: ich ☺

Mut zu eigenen Entscheidungen

Mut zu eigenen Entscheidungen

Viele von uns

machen Entscheidungen noch viel zu oft von Wohlwollen und Zustimmung anderer abhängig.
Das heißt nicht, dass du immer „mit dem Kopf durch die Wand“ sollst und auf Kosten anderer tun und lassen was du willst.
Das heißt, den Mut zu haben, zu den eigenen inneren Impulsen und Wahrnehmungen zu stehen und diese auch in die Umsetzung zu bringen. Diese sind in aller Regel nicht gegen andere gerichtet, sondern zum Wohle aller – auch wenn der Verstand und die Konditionierungen dies im Moment vielleicht noch nicht sehen und glauben können.

Ich treffe eigene Entscheidungen!

Also, wenn du sicher bist, dass das, was du zu tun gedenkst von Liebe und innerer Führung getragen ist, dann fange gleich heute damit an: Ich traue mir zu, eigene Entscheidungen zu treffen.

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PS: Wenn dir die Bilder aus der Sächsischen Schweiz gefallen, dann ist vielleicht der neue Kalender etwas für dich: Kalender 2019

Wie Ent-Scheidest du dich?

Wie Ent-Scheidest du dich?

Jeder Entscheidung

wohnt auch ein Scheiden inne. Wähle ich eines, lasse ich automatisch etwas anderes. So birgt jedes (Ent)Scheiden auch immer das Potential für Verlust und damit verbundener Trauer …. schafft aber auch den Raum dafür, dass das in deinem Leben Platz finden kann, was „für dich bestimmt ist“ und so große Freude bringt. Wir leben in einer Welt der Dualität. Und das ist gut so, denn darum sind wir hier: Fühlen, entscheiden, leben.

Die Idee zu diesem Impuls habe ich zeitgleich von zwei verschiedenen Seiten bekommen – mit ganz ähnlichen Worten. Ich danke euch, liebe Elke und liebe Nadja. Ihr wart anscheinend beide gut „im Stream“ wie Hans Ulrich sagen würde, und ich habe einigermaßen erfasst worum es euch ging. ☺

Grundsatzentscheidung

Grundsatzentscheidung

Ich entscheide mich für Lebendigkeit.

Klingt wie ein unnötige Entscheidung da eigentlich logisch? Keinesweg – relativ häufig stoße ich in Behandlungen auf Muster und Programme, die vor Lebensverneinung nur so strotzen. Diese können von Erlebnissen in früher Kindheit stammen, übernommen aus dem Familiensystem sein, das sein was man „karmisch“ nennt, also bereits in dieses Leben mitgebracht … Sie können jedoch auch „hausgemacht“ sein durch Schuld- und Versagensgefühle die wir mit uns herum tragen. Also weg damit und jeden Morgen auf´s Neue aus tiefstem Herzen gefühlt und gesprochen:

Lebendigkeit Entscheidung

Ich entscheide mich für Lebendigkeit.

Bewusste Entscheidungen?

Bewusste Entscheidungen?

Die wenigsten

Entscheidungen geschehen bewusst.
Das ist auch gar nicht unbedingt nötig. Stell dir nur vor, du müsstest ständig bewusst entscheiden zu atmen oder das Herz am Schlagen zu halten!

Doch „große Dinge“ solltest du nicht von unbewussten Strömungen und vor allem nicht von Ängsten entscheiden lassen oder dich vielmehr von ihnen nicht zum Nichtentscheiden drängen lassen. ☺

Versuche immer wieder den inneren Raum zu finden, zu betreten, in dem Klarheit herrscht, in dem die Stille wohnt, und bette deine (Entscheidungs-)Fragen in diesen Frieden. Die Antworten werden dich finden, wenn du ihnen Raum gibst.

Im Frieden der Stille Entscheidungen

Dazu passt auch sehr gut unser letzter Heilabend, vielleicht magst du ja reinhören oder lesen: In die Stille 

Karma-Entscheidung

Karma-Entscheidung

Jede Entscheidung

die du triffst ist Karma. Nicht im Sinne von gut oder schlecht, nicht im Sinne von etwas ausgleichen oder wieder gutmachen zu müssen – sondern schlicht und einfach im Ursinne des Wortes: Bewegung, Ur-Sache.

Mit jeder Entscheidung, jeder noch sei kleinen, in deinem Leben verändert sich dein Lebensfluss für immer. Gehst du links herum triffst du vielleicht Frau Meier, die dir von einem Film erzählt den sie gesehen hat. In der Folge schaust auch du diesen Film und kommst durch ihn zu tiefen Erkenntnissen. Gehst du rechts herum triffst du vielleicht Herrn Müller und sein Dackel beißt dich ins Bein. Du bekommst eine Blutvergiftung, musst ins Krankenhaus…. Karma = Entscheidung = Wirkung.

Kann das nun dazu führen aus Angst vor den Folgen keine Entscheidungen zu treffen? Nein. Leben geht nicht ohne entscheiden. Entscheidungen sind ein Merkmal der Lebendigkeit.