Kategorie: Tagesgedanken

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Anregung zur Selbstüberprüfung

Anregung zur Selbstüberprüfung

Heute mal wieder etwas Längeres …

Du erwartest einfach gar nicht,

dass die Welt nett zu dir ist

Eines der destruktivsten Muster, die unser Unterbewusstsein tragen kann, ist die Überzeugung „die Welt ist ungerecht und schlecht zu mir“. Diese – häufig in frühester Kindheit entstandene oder bereits über Prägungen der Energiekörper in dieses Leben „mitgebrachte“ – Struktur, führt dazu, dass wir zuerst nur die Schattenseiten dessen sehen, was das Leben uns präsentiert. Und natürlich erfüllt sich diese unbewusste Erwartung auf Grund des Resonanzgesetzes immer wieder – und bestätigt und verfestigt sich so immer mehr. Das unschöne Resultat ist: Du erwartest einfach gar nicht mehr, dass „die Welt“ nett zu dir ist. Opferstruktur pur.

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Wenn schon Opfer, dann bewusst ;-)

Wenn schon Opfer, dann bewusst ;-)

Du gibst die Richtung vor

Der gestrige Impuls endete mit der Frage „Was und wie willst du sein?“ Da wird sich vielleicht mancher sagen, „Na, das ist so leicht daher geredet, wenn ich sein könnte wie ich wollte, dann wäre ich ja schon so.“ Wir sind sehr oft „Opfer“ unserer Prägungen und Programmierungen und können buchstäblich „nicht aus unserer Haut“. Doch sind wir wirklich Opfer?

Willst du Opfer sein oder bewusst?

Ist es nicht vielmehr so, dass wir zu Gunsten von Bequemlichkeit, Trägheit, Gewohnheit einfach keine wirklichen Anstrengungen unternehmen, uns aus diesen Strukturen zu befreien? Dazu braucht es eigentlich nur ständige Bewusstheit und Aufmerksamkeit. Ein Bemerken, wenn wir nicht selbst agieren, sondern die Programme reagieren. Doch das ist eben schon irgendwie anstrengend.

Wie oft gehen wir einfach den Weg des geringsten Widerstandes und finden Ausreden, für unser Nichttun und Nichtändern …. Auch das ein Programm. Zumindest bei mir 😉


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Licht und Schatten

Licht und Schatten

Die Kraft der Sanftheit,

des Sanftmutes, hilft uns selbst, unsere eigenen inneren „Dämonen der Grausamkeit“ nicht zu nähren. Denn wir leben in einem holografischen Universum: Alles was „da draußen“ sichtbar ist, ist zumindest auch ansatzweise in uns. Das kleinste Teil dieses Hologramms enthält das gesamte Bild und unsere freie Wahl, unsere Entscheidung, ist es, worauf wir die Aufmerksamkeit richten. Welchen Anteil wir nähren, hegen und pflegen wollen. Möchten wir ein friedvoller, liebevoller Mensch sein, oder ein wütender, verzweifelter, hasserfüllter? Und die Trennung ist natürlich niemals so ganz klar und eindeutig. Aber es ist alles in uns, jederzeit.

Schattenarbeit

Und der wahre Weise weiß und spricht: Ich bin Licht und ich bin Schatten. Ich bin hell und ich bin dunkel. Nur esoterische „Rosawolkeliebhaber“ missachten die eigenen Schatten und wundern sich, wenn diese übermächtig werden. Sie sind da, sie sind Teil des Lebens! Aber wir brauchen sie nicht füttern und nähren.

Und auch das ist eine Art Verantwortung, Verantwortlichkeit, die wir tragen für unser Leben:
Was und wie willst du sein?

Dies ist ein Ausschnitt aus einer Engelmeditation. Den ganzen Text findest du hier: Elfter Strahl

Du bist der Wächter

Du bist der Wächter

Es ist dein Licht

Es ist eine weit verbreitete schlechte Angewohnheit, die Verantwortung für sein Leben an andere – Dinge, Umstände, Personen – abzugeben. Nun ist es zwar so, dass wir (meist) die Umstände unseres Lebens nicht wirklich kontrollieren können (zumindest nicht so, wie wir uns Kontrolle vorstellen), doch die Vollmacht für unser inneres Erleben müssen wir deshalb noch lange nicht übertragen!

Inneres leuchten

Nichts und niemand sollte für deinen inneren Zustand verantwortlich sein, verantwortlich gemacht werden, außer du selbst! Denn gibst du diese Verantwortung ab, hast du die einzige Kontrolle aufgegeben, die in diesem Leben überhaupt möglich ist! Und oh Wunder: Eroberst du dir diese Eigenverantwortung zurück, gewinnst du auf magische Weise auch Einfluss auf deine Lebensumstände. Andersherum hat es noch nie funktioniert.

Also gestatte niemals, dass dir dein Leuchten abhanden kommt – denn mit ihm gehen Gelassenheit, innerer Frieden und Freude. Doch wenn du Gelassenheit, inneren Frieden und Freude empfinden kannst, wird das liebevolle und wohlwollende Universum Stück für Stück dafür sorgen, dass du mehr davon bekommst.

Noch Fragen? 😉

Danke mein Herz

Danke mein Herz

Heute, am zweiten Tag des jungen Jahres 2019, möchte ich noch einmal auf unseren Heilabend vom 1.1.2018 verweisen. Die darin enthaltenen Impulse sind sehr tiefgreifend und haben natürlich unabhängig vom Datum Wirkkraft ☺.
Die Transkription (und natürlich auch die Aufnahme) enthalten auch eine ausführliche Anbindung an die Erdenkraft. Und ich habe das Gefühl, eine gute Erdung könnte 2019 noch wichtiger werden als sie bisher war. Also nimm dir etwas Zeit und lies oder besser höre rein:

Leichtigkeit im Herzen

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Magie-des-lebens

 

Neujahrswunsch

Neujahrswunsch

Die Gefahr der Macht

liegt auch darin etwas zu tun, einfach weil man es kann und nicht weil es sinnvoll ist. 
 
Dieser Gedanke kam mir letztens, als ich nach Wochen mal in die Zeitung geschaut und von den gefährlichen Spielchen eines Herrn Trump gelesen habe. Ich möchte ihn als „Motto“ zum Jahreswechsel mal einfach so stehen lassen. Denn diese Gefahr lauert nicht nur in der großen Weltpolitik, sondern auch „am heimischen Herd“. Wo fängt das liebevolle Miteinander und der Frieden in der Welt an? Nutzen wir unsere Macht (über andere, aber auch über uns selbst) um Harmonie, Schönheit und Liebe zu erzeugen oder um uns selbst zu erheben und groß und besser zu fühlen? (Und ja, auch Ohnmacht kann eine Form sein, Macht über andere auszuüben…)
 
Möge 2019 ein machtvolles Werkzeug der Verständigung werden. Für uns selbst, für unsere nächsten Mitmenschen, für die Länder untereinander und für das Miteinander aller Geschöpfe dieser Erde. Das wünsche ich mir sehr. 
Jahr der Verständigung 2019
PS: Ich habe dieses Bild ausgewählt, weil es neben dem hübschen Sonnenuntergang ein Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege zeigt – gesäumt von wunderschönen Linden, die für die Öffnung des Herzens und die Liebe stehen.
Raum für Frieden

Raum für Frieden

Ein ungewohnter Gedanke

„Ich gestehe mir zu unwichtig zu sein.“

Hast du diesen Gedanken schon jemals gehabt?
Mir kam er letztens in einer Situation, in der Dinge ganz und gar nicht so liefen wie ich das gern hätte. Das Resultat? Großer Frieden. Zumindest für mich 😉

Oder um es mit Babaji (sinngemäß) zu sagen: Die Probleme in der Welt entstehen, weil alle groß sein wollen und keiner mehr klein sein kann.

Also nimm dich doch nur für heute mal nicht (gar) so wichtig und werde so ein kleines (Friedens)Licht in dieser Welt. Wie könnte man ein Jahr schöner beenden.

So ist das wohl

So ist das wohl

Ich habe überlegt, ob ich diesen Impuls wirklich teile. Doch das alte Jahr ist ja gerade „am Sterben“ und so ist es wohl passend:

Das Schwerste

am Sterben ist wohl, zu erkennen, dass du oder ein geliebter Mensch nicht mehr da sein wirst – und trotzdem morgen die Sonne aufgeht und die Vögel singen.

Sterben leben

Dieser Satz klingt vielleicht irgendwie hart, aber wenn man sich darauf einlassen kann, wird vieles klarer. Die meisten unserer Probleme rühren doch daher, dass wir uns als furchtbar wichtig und unersetzlich empfinden, alles PERSONlich nehmen…

Ich fand diesen Gedanken auch bestätigt in der Geschichte von Ramtha, einem meiner „Lieblingslehrer“. Auch für ihn war es eine Art Erweckungserlebnis, dies zu erkennen – und daraufhin tiefer über das Wesen des Lebens nachzusinnen. Wer mehr über Ramtha und seine Lehren wissen möchte, dem sei das Buch „Das Erschaffen von Realität“ als Einstieg wärmstens empfohlen.

Verwechslungsgefahr

Verwechslungsgefahr

Bist du ein Kämpfer?

Wenn man es gewohnt ist sein Leben lang zu kämpfen, kann es passieren, dass man Frieden mit Gleichgültigkeit verwechselt.

Innerer Frieden

Also sei achtsam und spüre genau. Wäre doch schade, wenn der lang ersehnte innere Frieden endlich da ist und du ihn nicht magst, weil du Angst hast gleichgültig gegen die Widrigkeiten der Welt zu sein. Frieden gibt Kraft, Ruhe und Raum für wahrhaftige Entscheidungen. Hat also nichts mit Lethargie gemein – aber wenn er ungewohnt ist, kann er sich durchaus ähnlich anfühlen.