1. Unbedeutendheit

1. Unbedeutendheit

Erkenne deine eigene Unbedeutendheit

Die Welt dreht sich weiter, egal, was dir passiert und wie du dich fühlst.

Dies ist eine der – für mich – bedeutsamsten Erkenntnisse. Auch aus den Büchern und Lehren von Ramtha, die ich so mag: Im Angesicht des Todes eines geliebten Menschen, muss Ramtha erkennen, dass am nächsten Tag die Sonne trotzdem ungerührt aufgeht. Diese Erkenntnis markiert für ihn einen Wendepunkt im Bewusstwerdungsprozess. (nachzulesen in Ramtha, “Das Erschaffen von Realität”, Kapitel 1 Eine Autobiografie)

Erst wenn du begriffen hast, dass du für die Welt vollkommen unbedeutend bist, kannst du aufhören mit dem Versuch wichtig zu sein und beginnen, für DICH SELBST ein Bedeutung zu erschaffen. Und dann wirst du auf wundersame Weise bemerken, wie wichtig du doch für die Welt bist – alle Erfahrungen, alle Erkenntnisse, die du machst, tragen zur Bereicherung und zum Erleben des großen Ganzen bei. So machen sie dich wichtig, ohne dass du irgendetwas dafür unternehmen müsstest.

Doch der zweite Schritt kann nicht vor dem ersten erfolgen, davon bin ich überzeugt. Gern empfehle ich dir zum weiteren Ergründen dessen, was damit gemeint ist, auch den Abschnitt “Vom Ursprung und dem Wesen der Zeit” in meinem Buch “Erwecke die Gotteskraft in dir”.

Dies ist der erste Beitrag zu den „10 Schritten zu wahrer Größe“. 

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