Heilmeditation 1.1.2018

Heilmeditation 1.1.2018

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Transkription 

des Engel- und Heilabends in unserer Praxis in Dresden.
Diese Abende finden regelmäßig jeden Monat statt. Wir haben dafür kein festes Programm, sondern öffnen uns dem, was von sich aus geschehen mag. Der genaue Ablauf folgt keinem Schema, die Worte entstehen erst im Augenblick, sind inspiriert und geführt. Hin und wieder “spricht” auch ein Engel- oder Meisterwesen direkt zu uns (durch unsere Worte). Dies ist dann das, was man als Channeling bezeichnet. In den Liveaufnahmen ist dabei häufig eine Veränderung der Stimmung und Stimmlage zu hören.

Nimm dir bitte genügend Zeit zum Lesen und schaffe dir einen ruhigen Raum dafür. Nutze die Impulse, um eigene Bitten und Gebete zu formulieren. Wenn du dich ganz darauf einlässt, kann die kraftvolle Präsenz dieses Abends auch für dich wirken, egal wann und wo du dies liest. Die Engel und Meisterkräfte sind nicht abhängig von Raum und Zeit. Und es ist auch nicht nötig, dass du für die Wirkung etwas über Engel weißt oder auch nur daran glaubst. Die Möglichkeit für möglich zu halten und ein klein wenig Offenheit genügen. ☺

Es gibt diesen Text auch als PDF zum Download und Ausdrucken: PDF-Datei Engelanrufung
und als MP3-Livemitschnitt. Dieser hat von der Aufnahmequalität her eher dokumentarischen Charakter, bringt aber mehr als der Text die Energieschwingung „rüber“. Hier: MP3-Datei 


Los geht´s:

Leichtigkeit im Herzen

Schließen wir die Augen. Kommen ganz bei uns selbst, auf unserem Platz und hier in diesem Raum an. Lassen alles los, was uns noch beschäftigt vom Tag. Nehmen ein paar tiefe Atemzüge. Spüren unseren Körper. Lassen den Atem ruhig und gelassen kommen und gehen.

Gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit zu unserem Herzen, in unseren Herzbereich. Atmen ein paar Mal bewusst und tief in unser Herz hinein. Und so zum Beginn des neuen Kalenderjahres ist es vielleicht auch mal ein gute Idee, sich beim Herzen zu bedanken. Bei diesem Organ, das in unermüdlicher Arbeit das Leben dieses Körpers am Laufen hält. Permanent und beständig. Dieses Herz, das wir so oft in unseren Gebeten und Meditationen auf der metaphorischen, auf der geistigen Ebene, ansprechen, profitiert durchaus davon, wenn wir uns auch mal auf der rein physischen Ebene für diese Arbeit bedanken. Legen wir doch mal unsere Hände auf unser Herz. Spüren es schlagen. Sagen aus tiefstem Herzen „Danke mein Herz“. Danke mein Herz, dass du nie schläfst, dass du unermüdlich deine Arbeit tust, deiner Aufgabe folgst. Egal wie wenig ich dich beachte oder wie schlecht ich dich manchmal behandele, indem ich mich versinken lasse in den Dramen des täglichen Lebens. Indem ich vergesse, dass die Aufgabe des Lebens doch Freude sein sollte. Mein Herz, ich danke dir! Und ich hoffe, wir werden gemeinsam noch viele neue Jahre erleben.

Um dem Herzen, dem physischen Herzen, dem Körperherzen, wirklich danken zu können., gehört es auch dazu, ganz einig zu sein mit diesem physischen Leben. Wir haben das schon oft getan, doch „Lebensfluchttendenzen“ sind sehr hartnäckig, sitzen tief in unserer Zellstruktur, tief in unseren Energiekörpern. So bejahen wir zu Beginn dieser Meditation noch einmal aus tiefstem Herzen:

Ich bin bereit, lebendig zu sein.
Ich liebe es, lebendig zu sein.

Ich halte es für möglich, dass es schön sein könnte einen physischen Körper zu haben.

Und wir rufen und bitten die Engel und Meister des rubinfarbenen Strahles des Friedens und der Manifestation, Erzengel Uriel und Lady Nada und Donna Gracia, uns beiszustehen, alle Widerstände und traumatischen Erfahrungen bezüglich des physischen Lebens JETZT freizugeben!

Mein Begehr ist es, dieses Leben zu bejahen, aus ganzem Herzen.
Und alles, was dem entgegen steht gebe ich JETZT zur vollkommenen Transformation frei!

Die Kräfte des sechsten Strahles helfen uns auch bei der notwendigen Erdung. Und so gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit von unserem Herzen durch unseren Körper zu unserem Becken, durch die Beine zu unseren Füßen. Spüren unsere Füße, wie sie den Boden berühren.
Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Fußchakren jetzt bitte!

So wie wir jetzt entlang der überpersönlichen Chakren in die Erde, unter unseren physischen Körper, gehen werden, so bitte ich jetzt darum, dass gleichzeitig unsere Chakren nach oben hin geöffnet werden! Möge sich ausgehend von unserem Herzen diese Öffnung, Reinigung und Aktivierung in alle Richtungen ausdehnen!

Und wir gehen mit unserer Aufmerksamkeit unter unsere Füße, ca. 40 cm. Dort treffen wir auf den Erdstern, das erste Chakra das uns in der Kraft und Energie der Mutter Erde verankert. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des Erdsterns – und des achten Chakras – jetzt bitte!

Lassen wir unsere Aufmerksamkeit tiefer sinken, verbinden uns mit der Kraft und der Energie des Delfine. Denn wir treffen auf unser Delfinchakra, wenn wir tiefer hinein gehen in die Erde. Mit diesem Chakra sind wir in ein Gitternetz des Planeten Erde eingebunden, in das auch die Delfinwesen mit ihren Tönen und ihrer Energie hinein schwingen. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des Delfinchakras – und des neunten Chakras – JETZT bitte!

Alles was uns am leichten freudigen Leben hindern möchte, darf jetzt – soll jetzt – muss JETZT gehen!

Leichtigkeit-Freude -delfine

Möge dieses neue Jahr getragen sein von der Kraft der Freude, egal welche Herausforderungen wir zu bestehen haben. Getragen sein von der Kraft der Leichtigkeit, die möglich ist auch in aller Schwere. Möge sich die spielerische Freude der Delfinwesen tief in unserem System verankern, auf dass wir jederzeit darauf zugreifen können. Lasst diese Qualität, diese Energie in euch einströmen, öffnet euch dafür. Und dieses Öffnen bedarf niemals einer Anstrengung, einem bewussten Tun, es ist eine innere Absicht die weit jenseits des gesprochenen Wortes geschieht. Doch der Gedanke „Ich öffne mich“ kann durchaus unterstützend wirken:

Ich öffne mich für die Kraft und die Energie der spielerischen Leichtigkeit der Delfinwesen. Auf dass es mir leicht fällt, im Ozean des Lebens zu schwimmen, zu bestehen.

Lassen wir unsere Aufmerksamkeit nun tiefer sinken, tief in die Erde hinein. Und wir treffen auf die sogenannte Lichtstadtebene, die energetische Blaupause, die Idee des Entwicklungsplanes für eine bestimmte Gegend. Und wir grüßen die Lichtstadt Dresden, den Engel von Dresden auch. Und die Lichtstadt Pirna mit der gesamten Umgebung. In der Verbindung mit dieser Ebene findet immer ein Austausch statt. Schön des öfteren haben wir an unseren Heilabenden aus dieser Ebene Impulse erhalten die uns helfen, und auch oft Impulse zurück fließen lassen für das Kollektivbewusstsein. Und so ist es jetzt möglich, die soeben empfangene Qualität und Kraft der Delfinwesen als Wunsch, als Bitte, der ganzen Gegend zur Verfügung zu stellen:

Wir bitten darum, dass die spielerische Leichtigkeit und die Qualität der Freude in die Lichtstadtebene von Dresden, Pirna und ganz Sachsen einfließt. JETZT!

Auf dass Dogmatismus und Engstirnigkeit weichen müssen.
Auf dass Mitgefühl und Freude und Liebe Raum haben.

Möge die Elbe bevölkert werden von Delfinen – das ist doch mal ein schönes Bild. Und diese Bilder helfen uns, die Energie fließen zu lassen. Und wir schauen mal, ob etwas geschieht, wenn wir die Bitte äußern, dass sich dieser Impuls ausdehnt …. auf ganz Deutschland. Es ist immer die Frage, für was sind wir gerade bereit, was können wir durch unser System durchleiten und für was sind wir gerade zuständig. …

Wir bitten um die Unterstützung der Avatare für Freude und Leichtigkeit für Deutschland!
In Verbindung mit der Lichtstadtebene, wir sind noch immer mit unserer Aufmerksamkeit unter unseren Füßen, darf sich das natürlich ausdehnen, so weit das möglich ist.

Während dieser Impuls noch weiter fließt, lassen wir unsere Aufmerksamkeit noch tiefer in die Erde hinein sinken. Gehen tief tief in die Erde hinein, zu unserem Walchakra, dem Gitternetz im Körper der Erde, in das die Wale mit ihrer Energie hinein schwingen. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Walchakren JETZT bitte! Und alle damit verbundenen höheren Chakren ebenso!

Die Wale können uns nicht nur bei Beständigkeit helfen, sondern auch dabei, einen klaren Kopf zu bewahren. Ruhig zu bleiben, wenn es um uns hoch her geht, wenn die Anforderungen steigen. Seien wir wie ein Wal, der sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Öffnen wir uns für den Segen der Walkraft!

Wenn wir dabei ein offenes Herz bewahren spricht auch nichts dagegen, sich eine ebenso dicke Haut wachsen zu lassen, wie so ein Wal hat. Ein dickes Fell, wie man so schön sagt, das uns davor bewahrt, uns zu verlieren, uns zu zerstreuen.

Und bei dieser ruhigen Zentrierung geht es nicht um Teilnahmslosigkeit oder mangelndes Mitgefühl, sondern darum, ganz bei sich zu bleiben und zu sein. Denn nur aus dieser inneren Kraft heraus ist es möglich, auch etwas für andere oder gar für das große Ganze zu tun. Lassen wir uns ein Walhaut wachsen.

Und so ein Wal ist trotz seiner Größe und trotz seiner dicken Haut ein sehr sensibles Wesen. Diese Haut ist kein Panzer der uns abschottet vor allem und jedem. Diese Haut ist ein Schutz. Ein Schutz, der uns hilft, unser inneres Strahlen zu bewahren auch dann, wenn anscheinend alles in Dunkelheit versinkt.

Lassen wir uns beschenken von der ruhigen Kraft der Wale.
Ich öffne meinen Körper, ich öffne meine Zellen, für die Energie der Wale.

Kraft der Wale

Verbinden wir nun, indem wir ganz ganz tief in die Erde hinein gehen, wenn wir uns das vorstellen können bis zu ihrem Herzen, bis zu ihrem Mittelpunkt, unser Herz mit dem Herzen der Erde. Und wir grüßen Gaia als Göttin, als Bewusstsein, dieser Welt die uns trägt und ernährt. Gaia, die uns liebt und inspiriert. Gaia, deren Kinder wir sind.

Viele von uns haben das Weihnachtsfest mit ihrer irdischen Familie begangen, und so ist es vielleicht eine gute Idee, jetzt Weihnachten zu feiern mit unserer wahren irdischen Mutter – Gaia, der Göttin. Denn ohne sie wären wir nicht. Ohne sie könnten wir auch all die geistigen Höhenflüge die wir so haben oder anstreben nicht verwirklichen. Denn es ist ein Geschenk der Erdengöttin einen Körper zu haben. Und so schließt sich hier der Kreis zu dem, womit wir begonnen haben: So wie wir uns bei unserem Herzen bedanken, können wir uns – sollten wir uns – auch bei Gaia, der Erdengöttin bedanken. Indem wir JA sagen zu diesem Leben, das sie uns geschenkt hat, durch unsere irdische Mutter.

Hinter all dem Gebären wacht Gaia, lebt Gaia. Und so öffnen wir uns in Dankbarkeit und in Liebe der Mutter. Und ebenso für die Liebe des Vaters, den wir ja meist eher „oben“ verorten. Und wir bitten die geistigen Helfer, unsere Geistführer und Schutzengel, und die Kräfte des Strahles der Weisheit und Erkenntnis uns dabei beizustehen, diese Trennung zwischen Himmel und Erde, oben und unten zu durchdringen und zu erkennen, zu fühlen, zu spüren: In Wahrheit ist es Eines.

Dieses Eine findet seinen Widerhall, seinen Mittelpunkt, in dieser unserer Verkörperung im Herzen. Gestatten wir uns, dieses Herz zu fühlen, wahrzunehmen, zu spüren. Physisch, geistig, spirituell, energetisch. Für das wahre Herz gibt es keine Worte. Es ist dieser Raum, diese Präsenz, derer wir uns bewusst sind in Momenten der Stille. In Momenten des „ganz da seins“, in denen wir häufig auch unser physisches Herz ganz bewusst schlagen hören. Mögen diese Momente im kommenden Jahr mehr werden, mögen sie sich ausdehnen. Mögen wir es schaffen, ihnen Raum zu geben im täglichen Leben. Möge es uns vergönnt sein, einen Blick hinter den Schleier zu werfen wir man so schön sagt. Hinter den Schleier der Materie, hinter den Schleier der Trennung.

Möge es uns möglich sein, wahrhaftig zu sehen, egal wo wir gerade sind und was wir gerade tun. Das wahre spirituelle Erwachen findet nicht, zumindest heutzutage nicht mehr, in abgeschiedenen Höhlen statt, sondern mitten im täglichen Leben. Und ihr seid eingeladen, nach diesen kleinen Momenten Ausschau zu halten, inne zu halten, zwischen die Dinge zu schauen. Und das hat nichts Abgehobenes oder Unirdisches, hat nichts mit Flucht oder Verleugnung zu tun. Ganz im Gegenteil: Erst in diesem Durchschauen der Dinge zeigt sich der wahre Spirit, der wahr Geist, der Dinge.

Und die einfachste Möglichkeit diese Momente zu finden ist, einen Augenblick inne zu halten, das Herz zu spüren, die Lücken zu finden zwischen all dem Tun. Einfach kurz zu schauen, zu spüren, zu fühlen, jenseits all der Gedanken und Taten. Und je mehr wir dies tun, umso eher wird der sanfte Friede, nach dem wir uns so dringlich sehnen unser Leben und unser Sein durchdringen. Und haben wir diesen Rückhalt wieder gefunden, dann können wir ihn auch auf unsere Umgebung ausdehnen. Im Schutze des Mantels des „Walfells“ fällt uns dies leichter.

Für jeden von euch steht eine spezielle Kraft der Schöpferstrahlen, dieser verschiedenen Aspekte des großen Einen im kommenden Jahr ganz besonders zur Verfügung. Jeder von uns hat andere Präferenzen in diesem Jahr … Und so laden wir, im Namen und in der Gegenwart des Christus der ICH BIN, die verschiedenen Engel- und Meisterkräfte ein, die uns in diesem Jahr am besten unterstützen können.

Der folgende Abschnitt bezog sich vor allem auf die einzelnen Teilnehmer des Abends, doch es zeigt schon eine allgemeine Tendenz für dieses Jahr, wenn man die Qualitäten und Aufgaben der einzelnen Kräfte kennt. Ich gehe dabei die einzelnen Teilnehmer durch und erspüre, welche Kraft sich zeigt. Du kannst natürlich auch für dich darum bitten, dass sich die für dich „zuständige“ Kraft für 2018 offenbart.

Lord Maitreya und Sanat Kumara …

Erzengel Uriel und Kuan Yin …

Erzengel Jophiel, der Engel der Erleuchtung, im Verbund mit Donna Gracia, der Kraft der Dankbarkeit…

Meister Saint Germain und Babaji …

Meister Konfuzius, der Meister der Weisheit, und Erzengel Raphael und Mutter Maria … sie schenken die Kraft der Klarheit und auch der Wahrheit. Denn es ist nicht immer leicht, zu einer erkannten Wahrheit zu stehen. Dazu braucht es viel Klarheit und Kraft.

Noch einmal Erzengel Jophiel, der Engel der Erleuchtung und auch der Weisheit, des goldgelben Strahls der Weisheit, im Verbund mit der Kraft des Friedens, Erzengel Uriel …

Und eine Kraft, die wir hier noch gar nicht angesprochen haben…. die Haidakhandeshvari. Es ist eine weibliche Kraft, ganz ähnlich Mutter Maria, die weibliche Kraft die Babaji in Haidakhan installiert hat, am Dhuni, der heiligen Feuerstelle. Die Haidakhandeshvari, die göttliche Mutter, die weibliche Seite von Babaji als Shiva. Diese hilft bei Zentrierung und Fokussierung und Klarheit. Hilft dabei, sich alle destruktiven Kräfte und Illusionen vom Leib zu halten. Denn die Haidakhandeshvari ist eine sehr liebevolle Energie, sehr weiche Energie. Und doch hat sie auch den Diskus der Durga, den sie auch benutzt, wenn es Not tut.

Und ich glaube, das kann uns allen nicht schaden, auch wenn diese Kraft mit diesen Qualitäten sich jetzt für jemand Bestimmtes gemeldet hat, sich der Energie und der Liebe und dem Schutz der Haidakhandeshvari zu öffnen. …. (Es fließt dabei sehr kraftvoll viel Segen für uns wie man an den „Schnauffern“ auch auf der Aufnahme hören kann.)

Wer es noch nicht hat, öffnet bitte die Hände nach oben. Lassen wir uns beschenken von der Kraft der Haidakhandeshvari, uns in der Tiefe berühren, auch wenn wir keine Vorstellung davon haben worum es sich dabei handelt. Keine Ahnung haben, was Haidakahan ist …. das ist überhaupt nicht nötig. Die Mutter liebt alle ihre Kinder, egal an was sie glauben oder nicht glauben. Egal wohin sie gehen oder sich wenden. Egal wo sie stehen bleiben. Die Geborgenheit und die Liebe und der Schutz der mütterlichen Kraft ist uns jederzeit sicher.

Doch wir profitieren viel mehr davon, wenn wir uns daran erinnern, dass dieser Schutz und diese Kraft da ist. Dass wir uns nicht fürchten brauchen. „Fürchtet euch nicht“ ist meist der erste Satz, den wir spüren, fühlen, wenn in Kontakt mit den wahren geistigen Ebenen kommen. „Fürchte dich nicht“ sprach auch der Erzengel Gabriel zu Maria, als er die Empfängnis verkündete. Und so lassen wir uns doch jetzt befruchten vom Göttlichen Geist mit dem himmlischen Samen! Auf dass unser Herz erblühen möge so wie das der Mutter, der Haidakhandeshvari auch, erblüht ist. Dass sich unser Herzchakra weit öffnet wie eine goldene Rose. Gespeist aus der himmlischen und der irdischen Kraft, die wir in uns vereinen.

Und ich versuche ja immer, was sich energetisch abspielt in schöne Worte zu fassen, aber im Moment würde ich gerne wow und cool und geil sagen ☺ denn so fühlt es sich an.
Und alles, was da noch kneift und zwickt und nicht möchte im Herzelein, das darf jetzt gehen! Das dürfen wir der Liebe der Mutter anvertrauen.

Om namo bhagavate Haidakhandeshvari Ma
Om namo bhagavate Haidakhandeshvari Ma
Om namo bhagavate Haidakhandeshvari Ma

Ich neige mein Haupt und öffne mein Herz
der himmlischen Kraft.

Darstellung der Herakhandeshvari

Om namo bhagavate Haidakhandeshvari Ma

Und wenn wir es schaffen, uns diese Gegenwart, diese Präsenz, dieses Gefühl – das jeder von uns auf die eine oder andere Art und Weise jetzt spüren kann – durch das Jahr am Leben zu erhalten, was soll uns dann geschehen? Es gibt keinen besseren Schutz, kein besseres Geleit als die Verwurzelung in der Präsenz unserer Herzen in der Offenheit für unser göttliches Sein. In der Offenheit für die Unterstützung der Engel- und Meister und der himmlischen Wesen die über uns wachen und uns führen und leiten.

Om namo bhagavate Haidakhandeshvari Ma …..

Und spüren wir auch bei all dem Segen, bei all der Offenheit, unseren Körper. Vergessen ihn nicht. Unser Herz, das für uns schlägt. Unsere Füße, die uns durchs Leben tragen. Unser Rückgrat, dass uns aufrecht hält. Unseren Kopf, der uns ermöglicht die Welt zu erfassen mit allen Sinnen. Ja und auch das Gehirn, auch wenn es manchmal Blödsinn macht, ist es ein wunderbares Geschenk. Das Blut, dass uns durchströmt wie der Lebensatem. Die Lungen, die uns gestatten tief einzuatmen, uns auszutauschen mit dem Spirit, dem Geist. All die Millionen von Zellen und die Organsystem, die ihren Dienst tun, ihre Aufgabe erfüllen. Auf dass wir hier sitzen können und dankbar sein.

Ich gestatte meinen Schutzengeln und Geistführern, mich zu zwicken, wenn ich dieses Dankbarsein jemals wieder vergessen sollte. Mich zu kneifen, wenn ich die Freude verloren habe. Mich anzustupsen, wenn ich vergesse, mich an die Leichtigkeit und Lebensfreude der Delfine zu erinnern. Und mir dabei zu helfen, mit des Schutzmantels der Wale bewusst zu sein.

Möge dieses neue Jahr ein inspiriertes und ein geführtes, gerne auch ein leichtes und kraftvolles, sein. Und der Wunsch „Mögen sich all deine Wünsche erfüllen“ vielleicht nicht der beste Wunsch, den wir äußern können. Denn so oft wissen wir gar nicht genau, was wir uns eigentlich wünschen, wird so mancher Wunsch im Unterbewusstsein produziert. Ich wünsche mir, dass sich all das manifestiert, was zu meinem Besten ist und zu meinen höchsten Wohle, egal was die engstirnige kleingeistige Persönlichkeit dazu sagt.

So soll es sein.

Ja, bedanken wir uns noch einmal, bei all denen die uns heute so segensreich beigestanden haben. Vor allem natürlich auch bei der Haidakhandeshvari. Unseren Schutzengeln und Geistführern. Gaia, der Göttin der Erde. Und natürlich auch bei uns selbst.

Dieser Teil wird häufig vergessen: Uns selbst zu danken,
für all das was wir tun, für all das was wir leisten.
Anerkennen wir uns selbst für unser Dasein!

Danke. Und danke mein Herz.


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