Jenseits der Dualität

Jenseits der Dualität

Sei ein reines Gefäß

Fortsetzung des Textes von gestern, entstanden in der Osterzeit, in Verbindung mit Jesus Sananda:

„Nur ein vollständig reines Gefäß kann Wohnstatt des erwachten Christus sein. Das heißt nicht, dass der Christusgeist nicht auch jetzt in euch lebt, doch es ist ein Unterschied zwischen dem Christus sein, Christus zum Ausdruck bringen, und der „gewöhnlichen“ normalen Göttlichkeit die alles durchdringt.

Könnt ihr im entscheidenden Moment alles hinter euch lassen und sagen „Herr, dein Wille geschehe“?

Dies ist es, was Meister Jesus tat. Er hatte alle Macht und Kraft sich vom Kreuz zu befreien, doch er sah und kannte die Aufgabe ein leuchtendes Beispiel zu geben für alle Welt. Ein Beispiel in Demut, Hingabe. Weit jenseits von Aufopferung. Das, was Institutionen und Religionen daraus gemacht haben – Verherrlichung des Leidens, Märtyrertums – ist nicht das, was gezeigt werden sollte. Und auch nicht die Übernahme jeglicher vermeintlicher Schuld der gesamten Menschheit! Gezeigt wurde, zu was ein Mensch fähig ist!

Doch wie weit habt ihr euch von dieser leuchtenden Flamme entfernt, indem ihr Jesus zum Einzigen machtet, dem dies möglich sein sollte! Jesus wird euch nicht retten – aber helfen zu erkennen, zu sehen, zu werden.

Ihr lebt in einer Zeit des Überganges, des Umbruches, wie es sie viele Male gab auf dieser Erde. Dies ist eine Herausforderung, aber auch ein Geschenk. Und in diesem Geschenk liegt die Fähigkeit die Illusion der Dualität zu durchdringen. Das Spiel von Licht und Schatten, Schwarz und Weiß, hinter sich zu lassen. Denn nur so ist es möglich auch am Kreuz zu bestehen. Am Kreuz, das nicht physisch sein soll und wird für euch – dem Herrn sei Dank. Doch jeden Tag auf´s Neue stehen die kleinen Kreuze am Wegesrand. Und wie oft nagelt ihr euch selbst daran! Seid wachsam, seid aufmerksam. Hört auf zu schlafen, wenn es euer Begehr ist ein Christus zu sein! Es ist nichts Schlimmes daran, dies im Moment nicht zu wollen. Es ist eine innere Wahl, die niemand verurteilt. Doch für den Einen oder Anderen von euch ist es an der Zeit. Ihr habt lange genug gespielt, versucht. Seid hierhin und dorthin gerannt, habt euch im Kreis gedreht. Für den Einen oder Anderen von euch ist es Zeit für wahre Ent-wicklung. Und die lichten Wesen und Meister stehen jederzeit zur Verfügung euch zu helfen euch aus diesem Kokon zu befreien.“

PS: Ich scheue mich immer den Begriff Channeling zu verwenden, weil der Begriff auch für viel Nonsens herhalten muss – und auch für mich ein wenig anmaßend klingt. Aber oft ist es genau das was passiert: Es fließen Worte durch mich, die eindeutig nicht meinem Gedanken entspringen und über die ich selbst staune. Mitunter nur als Inspiration, aber oft kann ich genau identifizieren, welche Energie – oder wenn man so will welches Wesen – dahinter steht. Wie steht ihr zu dem Begriffe Channeling? Soll ich solche Botschaften der Klarheit halber und für besseres Verständnis auch so nennen?

2 Replies to “Jenseits der Dualität”

  1. Es ist völlig in Ordnung den Ursprung mancher Gedanken nicht zu erklären. Ob nun Channeling, innere Stimme oder etwas anderes dahinter steht ist egal, wichtig ist die Aussage in die Welt zu tragen, vor allem wenn sie authentisch ist. Viele Grüße von Schmetterling

    1. Ganz herzlichen Dank liebe Schmetterling,

      ich freue mich sehr über dein Feedback. Ich werde es wohl je nach innerem Gefühl halten. Liebe Grüße, Britta

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