Schlagwort: Heilmeditation

BeFREIung zu Ostern

BeFREIung zu Ostern

Transkription

Heilabend Karfreitag

den 30.03.2018

Bei diesem Abend kamen schon während der Erdung ein paar wichtige Impulse. Daher dauerte diese Phase auch entsprechend länger und lässt sich nicht so recht von der eingentlichen Meditation trennen. Ich habe versucht, die wichtigsten Dinge fett zu markieren. Aber eine gute Erdung kann man nicht oft genug herstellen, also lies ruhig den ganzen Text ☺. Such dir dazu am besten einen ruhigen Platz an dem du nicht gestört werden kannst und lasse jede Aussage auf dich wirken. So kann die Energie dieser Heilmeditation auch für dich wirksam werden.

Viel Freude damit,
von HERZen Britta

Hier könnt ihr den Text als PDF-Dokument herunterladen: Heilmeditation-Engelanrufung


Kommt ganz bei euch selbst an. Spürt euren Körper auf dem Stuhl und die Füße auf dem Boden. Und wenn wir uns für die lichten hohen Ebenen öffnen wollen, wenn wir freien Fluss der Energie in unserem System wollen, dann ist es immer eine gute Idee mit einer guten Erdung anzufangen. Wir brauchen die Verbindung zur Erdenkraft, zur Erdenmutter, um in den all den spirituellen Höhenflügen die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Es wurde schon oft angesprochen, oft gesagt, es geht darum nicht der Materie zu entfliehen, sondern sie zu durchdringen, zu durchlichten, zu durchschauen.

So gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit zu unserem Herzen, in unseren Herzbereich. Und all die Impulse die da kommen, die Anweisungen die da kommen, geschehen ganz mühelos. Es braucht keine Anstrengung. Da wo wir hinspüren geht unsere Energie hin. Die innere Absicht macht es ganz von allein.

Und von unserem Herzen folgen wir einem silbernen Lichtstrahl nach unten. Zu unserem Becken, durch unsere Beine, die Knie, Unterschenkel, zu unseren Füßen. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Fußchakren JETZT bitte!

Unsere Aufmerksamkeit wandert nach unten. Die Worte lenken die Aufmerksamkeit, mehr bedarf es nicht. Und eine der effektivsten Arten von Erdung ist die Aktivierung unserer sogenannten Erdchakren. Die Energiezentren, die Energiewirbel, mit denen wir in das elektromagnetische Gitternetz der Erde eingebunden sind. Und so gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit tiefer unter unsere Füße. Ca. 40 cm, stellen uns vor wie der Lichtstrahl aus unseren Füßen wieder zusammen findet, und treffen dort auf den sogenannten Erdstern, das erste Chakra, das uns mit Mutter Erde verbindet. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des Erdsterns JETZT bitte!

Und in der Verbindung mit dieser Ebene finden wir Führung, fällt es leichter zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Wenn ihr euch verloren und orientierungslos fühlt, entwurzelt, dann kann eine der ersten Hilfemaßnahmen sein, die Verbindung zum Erdstern herzustellen. Und es gibt zwei hilfreiche Affirmationen, die dies quasi vollautomatisch machen:

Ich finde den Ankerpunkt in der Erde.
Es ist gut, in der Erde verankert zu sein.

Sprecht dies ruhig laut, dies hat noch einmal eine stärkere Wirkung.

Wenn ihr das Gefühl habt neben euch zu stehen, haltet kurz inne und sprecht diese Worte. Ihr könnt dies auch anderen vermitteln. Es funktioniert immer, ob derjenige nun etwas von Chakren weiß oder nicht. Viele spüren dann ein Kribbeln, ein Vibrieren an den Fußsohlen oder haben, wenn man es im Stehen macht, das Gefühl schwerer zu werden, dass die Füße fester auf den Boden drücken.

Es hilft ungemein bei der Zentrierung, bei der Ausmittung. Man muss nur daran denken, dass es diese Möglichkeit gibt …

Gehen wir nun tiefer mit unserer Aufmerksamkeit in die Erde hinein, tiefer unter unsere Füße. Und das funktioniert auch, wenn wir uns in hohen Stockwerken befinden. Natürlich ist es leichter, wenn wir uns mit nackten Füßen auf einer Wiese befinden, aber unser Energiesystem verschwindet nicht, nur weil wir irgendwo oben sind. Gehen wir also tiefer … und treffen auf das erste Gitternetz in der Erde in das wir eingebunden sind mit unserem Delfinchakra. In dieses Gitternetz schwingen die Delfinwesen mit ihren Tönen und ihrer Energie hinein. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Delfinchakren JETZT bitte!

Die Delfine sind Träger von Leichtigkeit und Lebensfreude, helfen uns bei der Lösung, der Heilung und Transformation von lähmenden Themen die aus unserer Kindheit herrühren, helfen uns bei dem was man Innere-Kind-Heilung nennt. Delfine sind Heiler. Nicht umsonst hat es so große Auswirkungen wenn z.B behinderte Kinder mit Delfinen schwimmen können.

Und wir waren schon vorher so schön verbunden mit den Kräften der Heilung und des Trostes, dem grünen Strahl der Heilung, Erzengel Raphael und Mutter Maria. Diese wirken gut zusammen mit der Kraft der Delfine. Öffnen wir uns für die spielerische Leichtigkeit der Delfine! Wem es hilft, der kann sich auch vorstellen einen Delfin zu berühren, kann sich die Töne der Delfine vorstellen, sich vorstellen mit einem Delfin zu sein, sei es nun im Meer oder auf einer Seelenebene. Und in diesem Zusammenspiel der Delfinwesen mit den Kräften der Heilung bitten wir um die Lösung hinderlicher, blockierender, traumatischer Verletzungen, die uns daran hindern in die Leichtigkeit und Lebensfreude zu kommen. JETZT! Bleibt zentriert, lasst den Atem frei fließen, spürt eure Füße auf dem Boden.

Eine weitere gute Zusammenarbeit in der Verbundenheit mit der Delfinebene ist die violette Kraft der Transformation. Im Namen, und in der Gegenwart, des Christus der ICH BIN rufe und bitte ich Erzengel Zadkiel und die Kräfte der Wandlung: Alle dunklen Flecken, die unsere Delfinchakren blockieren, behindern JETZT lösen! Eine sehr hilfreiche und schöne innere Visualisierung ist die violette Bürste. Wir stellen uns eine violett Bürste, eine violetten Schrubber, vor und putzen damit unsere Chakren und die Verbindungen zwischen ihnen blank. Alle Flecken, Verkrustungen, hinfort! Auch wenn die Chakren in der Realität nicht wirklich eine Scheibe sind, können wir uns diese so vorstellen und schrubbeln diese sauber. Und das ist ein sehr kraftvoller Impuls, die dynamische Kraft der Wandlung in Aktion zu setzen, alles was beschwert, behindert, verklebt zu LÖSEN!

Den violetten Impuls nehmen wir mit tiefer in die Erde hinein. Tief, tief hinein. Und wir treffen auf die sogenannte Lichtstadtebene. Den Bereich, in dem das Potential, der Plan, der Erde für eine bestimmte Gegend hinterlegt ist. Und wir grüßen von unserem Herzen die Lichtstadt Dresden, und so hier auf der Grenze auch Pirna. Und für alle die sich dazu gerufen fühlen, das zu tun was man Erdheilung nennt, Impulse für die Entwicklung des Erdenwesen zu übermitteln, ist es eine gute Idee in diese Verbindung zu gehen. Sehr kraftvoll wirken Impulse die wir in das Kollektivbewusstsein geben, wenn wir zuerst in die Verbindung mit unserem Energiesystem mit der Lichtstadtebene gehen.

Und so an diesem Osterfest, an diesem Karfreitag, ist es eine gute Idee, individuell und kollektiv darum zu bitten, von der Struktur des Leidenmüssens befreit zu werden.

Erzengel Michael, Lord Maitreya, die Kräfte der Befreiung! Schneidet uns frei von allen religiösen Verzerrungen, entstanden durch die Verherrlichung des Märtyrertums!

Niemand muss für einen anderen leiden! Niemand muss durch Leiden gehen, um das zu erlangen was man Erlösung nennt. Es ist ein möglicher Weg, aber kein notwendiger.

Und wenn wir, aus welchen Gründen auch immer, vielleicht diesen Jesusweg gewählt haben, dann können wir ihn nur beschreiten, wenn wir das Opfersein ablegen; wenn wir diesen Weg in voller Bewusstheit gehen, und in der Akzeptanz dessen was geschieht, so schwer dies mitunter auch sein mag.

In diesem Zusammenhang rufe und bitte ich, aus der Kraft und der Gegenwart des Christus der ICH BIN Lord Maitreya und Sanat Kumara:

Alle Schuldgefühle, Schuldverschiebungen, Schuld- und Sühnegedanken von uns nehmen! Kollektiv und familiär. All das Zeug, das wir aus unseren Familiensystemen übernommen haben, aus unserer genetischen Blutslinie, und das nicht zu unserem ureigensten System gehört, darf JETZT gehen! Wir geben es FREI!

All der karmische Klebstoff, der uns anzieht und hält … all das was unsere Schultern belastet … nicht umsonst sind die Worte „Schuld“ und „Schulter“ gar nicht so weit voneinander entfernt …. möge JETZT von uns genommen werden!

Und es ist eine tiefe innere Entscheidung dies frei zu geben. Wenn wir unsere Bereitschaft erklären, uns aus den familiären karmischen Banden zu lösen und aus unserer Blutslinie zu gehen, dann müssen wir auch damit einig sein, dass Bindungen sich ändern. Was nicht heißt, dass wir keinen Kontakt haben dürfen und sollen mit unseren Familien, doch es ist möglich, dass sich unsere Empfindungen ihnen gegenüber ändern. Und wenn wir bereit sind, dies zu begrüßen, dann ist das ein erster Schritt zum Freigeben.

Dann sind vielleicht ganz neue Begegnungen möglich auf einem erwachtem, einem erwachsenen Level, frei vom dem verletzen Kind-Ich. Begegnungen auf Augenhöhe, frei von Schuldzuweisungen und Schuldverschiebungen, karmischer und persönlicher Art.

Ich bitte, so weit das jetzt möglich ist und für den Einzelnen stimmig und erlaubt, um die Befreiung unserer Zell- und DNS-Struktur aus den Verstrickungen mit der genetischen Blutslinie!

Reinigung und Aktivierung unserer überpersönlichen Chakren nach oben hin bitte! Transformationsenergien, alles was freigesetzt wird, abziehen bitte!

Möge dieses Freigeben in all unseren Körper, allen Zeiten, allen Dimensionen und allen Ebenen stattfinden! Physisch, ätherisch, emotional, mental …..

Alle Denkstrukturen, alle Mentalstrukturen, die uns in destruktiven Blutsbanden halten JETZT bitte lösen! Stück für Stück mögen wir die Bereitschaft erlangen, zu Erkenntnis und Weisheit und so Befreiung finden. Emotional, mental, kausal und karmisch.

Ein Teil unserer Aufmerksamkeit bleibt schön bei der Erdung …und ihr schaut immer, ist es für euch stimmig, sind die Impulse die kommen auf euch zutreffend oder ist das nichts für euch. Niemand zwingt euch zu etwas, es ist ein Angebot unserer höheren Ebenen, der geistigen Ebenen. Und ihr entscheidet, ja das trifft auf mich zu oder nein, das möchte ich nicht.

Erzengel Michael und die Kräfte der Befreiung:
Alle hinderlichen blockierenden Eide, Schwüre, Versprechen, Verabredungen, Gelübde und Gelöbnisse die uns mit der karmischen Blutslinie verbinden, uns selbst und anderen gegenüber JETZT bitte lösen!

Ich bin bereit, frei meinen Weg zu gehen. Ich bin bereit loszulassen.

Und wir gehen, während dieser Impuls noch weiter wirkt, mit unserer Aufmerksamkeit wieder zu unserer Erdung, lassen uns tiefer hinein sinken in diese wunderschöne Erde die uns trägt und erhält und unseren Körper nährt. Und wir treffen auf das zweite Gitternetz in das wir eingebunden sind mit unserem Energiesystem und dem sogenannten Walchakra. Auf diese Ebene schwingen die Walwesen mit ihren Tönen und ihrer Energie. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Walchakren JETZT bitte.

Die Walwesen tragen eine tiefe Weisheit in sich, sind sehr alte Wesen auf dieser Erde. Und man sagt, in der Verbindung mit der Walebene ist es möglich, Zugang zu bekommen zur Erinnerung unseres Lebensplanes. Dies bedeutet passend zu den Impulsen von gerade eben auch, dass die Kraft der Walwesen uns dabei helfen kann destruktive karmische Blockierungen in die Lösung zu bringen. All die Verstrickungen, Verzettelungen, die uns daran hindern Zugang zu Weisheit zu finden, die uns daran hindern, ein weises gelassenes Wesen zu sein, dürfen gehen!
Öffnen wir uns für die ruhige Stärke der Wale.

Stellt euch vor, wie ihr mit einem Wal schwimmt. Fühlt, spürt wie ihr mit einem Walwesen seid. Jeder hat eine eigene individuelle innere Wahrnehmung, doch jeder hat innere Bilder, denn so kommuniziert unser Unterbewusstsein mit unserem Verstand. Ihr kennt den berühmten Spruch „Denke jetzt nicht an eine Zitrone…“ und es passiert etwas im Mund. „Stell dir jetzt auf keinen Fall einen rosa Elefanten vor …“ und prompt habt ihr ein inneres Bild, vielleicht als Gefühl, eines rosa Elefanten. Genau so geht das auch mit den Walen. Stellt euch jetzt auf gar keinen Fall einen grün-gelb gestreiften Wal vor! Oh der Arme 🙂 Das hilft uns, in Verbindung mit der Energie, der Schwingung, der Wale zu kommen. Also, gestatten wir dem Wal wieder seine natürliche Färbung anzunehmen … und öffnen unser Energiesystem für seine sanfte Stärke. Die Riesen, die so ruhig und gelassen durch die Weltmeere pflügen.

Folgen wir nun dem silbernen Lichtstrahl der von unserem Herzen kommt tiefer hinein in die Erde. Ganz tief hinein, bis zum Herzen der Erde. Zum Herzen der Göttin der Erde, Gaia, dem Bewusstsein der Erde. Und aus diesem Herzen steigt die belebende, vitalisierende Kraft der Erde auf zu uns. Zum Walchakra, durch die Lichtstadtebene, das Delfinchkra, zum Erdstern bis zu unseren Füßen. Öffnen wir unseren Körper und gestatten das Aufsteigen dieser nährenden Energie. Durch unsere Füße, die Unterschenkel, Knie, Oberschenkel. Sie füllt unsere Beckenschale bis diese überlauft. Strömt in den Rücken, Bauch. Und durch eure Aufmerksamkeit könnt ihr sie dorthin lenken wo ihr sie gerade braucht. Sie füllt den Brust- und Schulterbereich. Die Arme, den Hals, durchströmt den Kopf und tritt zum Scheitel wieder aus im ewigen Kreislauf des Lebens.

Und so schön verbunden mit den Kräften der Erde bitten wir auch um die Öffnung unseres Systems nach oben hin. Aus dem Zentrum allen Seins kommt ein goldener Lichtstrahl, bahnt sich seinen Weg zu und durch unsere überpersönlichen Chakren, die uns mit unserem höchsten Sein verbinden. Öffnung, Reinigung und Aktivierung dieser JETZT bitte! …. bis hin zu unserem 9. … 8. …. 7. Chakra. In die Stirn, Hals, bis zum Herzen.

Wir sind Mittler zwischen Himmel und Erde. Und so eingebunden, angebunden können wir Liebe atmen, Liebe verströmen. Gestatten wir die Integration der überpersönlichen Chakren. Dafür gibt es eine hilfreiche Vorstellung …….. es kommt jedoch gerade kein Impuls dies laut anzuleiten …. Die überpersönlichen Chakren haben eine Resonanz, einen Widerhall in unseren Körpersystem auch. Und wenn dies vollkommen geschieht, dann ist das dass was man die Aktivierung der Merkabah nennt. So bitte ich darum, dass dies, so wie sein es darf und für jeden Einzelnen stimmt, jetzt geschehen darf!

Wir atmen durch und aus unserem Herzen die Liebe von Mutter Erde, die Liebe von Vater-Mutter-Gott. Frei von allen Vorstellungen. Spüren, Verströmen.

ICH BIN. Das ICH BIN ist der Christus der in uns allen wohnt. Das ICH BIN ist der Gottesfunken, der eingehüllt ist von alle den Verkörperungen, all den Schichten der Ver-wirk-lichung. Und ICH BIN das göttliche Sein, dass frei ist von all den Identifikationen. In der Gegenwart des ICH BIN erfahren wir das Eins-Sein. In den Momenten der Stille, in den Momenten in denen die Welt einen Augenblick zur Ruhe kommt, sind wir im Lot. In Übereinstimmung mit diesem Christus-Sein. Und je mehr wir diesen kurzen Augenblicken Aufmerksamkeit schenken umso mehr Raum geben wir ihnen.

Und der Meister Jesus, dessen Kreuzigung und Auferstehung wir in diesen Tagen würdigen, war aus dieser Weisheit und Erkenntnis heraus in der Lage, dem Christuswesen eine Wohnstatt zu bieten in Vollkommenheit. In der heiligen Taufe, von der es heute nur noch einen müden Abglanz gibt, öffnete ER sich zur Gänze und bot seinen Körper als Wohnstatt an. Und aus dieser Kraft und dieser Gegenwart heraus konnte er mit Fug und Recht sagen „Ich und der Vater sind eins“.

Aus dieser Gewissheit heraus war er in der Lage, den für ihn vorgesehenen schweren Weg anzutreten. Um ein Beispiel zu geben, ein Vorbild zu sein für jeden von uns. Niemals hat er gesagt Ich bin der einzige. Er sagte „Folget mir nach“! Und wir sollen ihm nicht ans physische Kreuz folgen! Sollen uns nicht zu Märtyrern machen und uns dem Leidensweg ergeben.

Wir sollen den Christus erkennen. Sollen die schmale Grenze überschreiten, die uns von der Wahrheit trennt. Sollen die Herrschaft wieder erlangen und uns befreien von all den Verstrickungen und Verquickungen in denen wir uns im Laufe unseres Erdenseins verfangen haben.

Und mit seiner Auferstehung gab er uns eine leuchtendes Beispiel der Möglichkeiten die im Menschsein schlummern. Wenn wir angetreten sind ihm nachzufolgen, dann heißt das auch das wir unsere eigene Kleinheit, Kleinlichkeit, durchdringen müssen. Und das sagt sich leicht und fühlt sich leicht in Momenten wie diesen in der Meditation, doch im täglichen Leben scheint es unglaublich schwer. Und es gibt nur diesen einen Weg: Immer wieder zurück zu treten, inne zu halten, den inneren Kern zu spüren. Und aus dieser Distanz heraus zu handeln, zu denken und fühlen. Den Christus durch sich sprechen zu lassen ist auch uns möglich, nach und nach. Und aus alle den emotionalen und vor allem mentalen Verkettungen heraus zu treten und den Zugang zu Weisheit und Erkenntnis zu finden.

Öffnen wir uns für die hilfreiche und liebevolle Unterstützung von Jesus!

Bei dieser Gelegenheit ist es möglich, dass der eine oder andere eine Beklemmung spürt, oder eine Art Stechen im Herzen. Es gibt so etwas wie karmische Erinnerungen. Manche von uns tragen eine solche in ihrem Energiesystem, eine Erinnerung an das Erleben der Kreuzigung. Sei es nun selbst, das eigene seelische Erleben, oder eine Resonanz zu dem entsprechenden kollektiven Feld. Und das kann eine starke Blockade sein für die Öffnung des Herzens.

Wir bitten und rufen die Kräfte die Kräfte der Heilung und der Befreiung dies JETZT von uns zu nehmen! Alle Vorwürfe dem Göttlichen gegenüber JETZT bitte lösen!

Viele tragen eine karmische Erinnerung in sich an die Gegenwart von Jesus Christus, verbunden mit dem Gefühl des Verlassen- und Verratenwerdens. Und viele von uns haben auch in der Seelenpersönlichkeit, in der Seelenerinnerung, eine Verbindung dazu, waren quasi wirklich dabei. Und es kann sein, dass wir trotz all der Weisheit die wir in Seiner Gegenwart erleben durften, nicht verstanden was geschah. Wir bitten darum, dass alle damit verbundenen traumatischen Erinnerungen JETZT in die Heilung gehen! Und alle Resonanzfelder zum entsprechenden kollektiven Feld gelöst werden!

Die Weigerung sich dem Göttlichen zu öffnen aus der Angst heraus verlassen zu werden JETZT heilen!

Und die entsprechenden Programme und Muster aus unserem Energiesystem und unseren Chakren lösen! Physisch …. emotional …. mental …. Alle damit verbundenen Mentalblockierungen, alle Bilder, Vorstellungen, Gedankenfelder, die auf der unterbewussten Ebenen schlummern, JETZT freigeben! Die Persönlichkeit, das kleine Selbst, hat keine Ahnung wie es wirklich ist. …. kausal …. und karmisch.

Erzengel Zadkiel, die Kräfte der Transformation, den violetten Schrubber, Staubsauger bitte! All das was freigesetzt wird im Unter- und Überbewusstsein, in unseren Chakren, hinweg!

Mit der Aufmerksamkeit auf unserem Herzen lassen wir unseren Atem fließen. Sehen und spüren uns und unseren Körper eingehüllt in blendendes weißes und goldenes Licht. Gestatten, dass sich das Strahlen des inneren Christus ausdehnt aus unserem Herzen, aus dem ICH BIN. Unseren Körper erfüllt, unsere Zellen schwingen lässt und leuchten. ICH BIN … strahlendes goldenes Licht.

ICH BIN … gestatten, dass es unser gesamtes System erfüllt. Sich ausdehnt, über unseren Körper hinaus. All unsere Energiekörper erfüllt. Ich bin offen für das göttliche Sein. Ich öffne mein Herz und mein Wesen für den Segen und die Liebe von Jesus Christus.

Und ich neige in tiefer Demut und Hingabe mein Haupt. Das Haupt der Person, des kleinen Ich. … Ich gebe mich der Liebe hin.

Und diese Liebe hat nichts zu tun mit emotionalen Aufwallungen. Hat nichts zu tun mit den Schmetterlingen im Bauch, so schön sie auch sein mögen. Diese Liebe ist still und rein und klar und warm und weich und nicht abhängig von Gegenleistungen. Diese Liebe schenkt sich einfach so. Und mit dieser Liebe ist es möglich, auch sich selbst akzeptieren zu lernen. Mit all den vermeintlichen Schwächen und all den Vorzügen. Mit dieser Liebe ist es möglich, zu erkennen: Wir sind eins. Wir sind eins nicht in der Persönlichkeit oder den Energiefeldern, doch in der Wahrheit. Und die wahre Einsamkeit ist das Eintauchen in diese Einheit, denn dann bin ich du. Gibt es kein Ich kein Du mehr, verschwindet Trennung. Und vielleicht ist das das Schwerste am Zulassen dieser Möglichkeit: Das Freigeben von Beziehung. Denn wo nur noch Eines ist, ist keine Beziehung. Doch mit dem Freigeben von Beziehung endet auch das Ziehen und wir können uns spüren in dem reinen Sein und finden eine ganz neue Art und Weise des Miteinander. Denn wenn wir auftauchen und uns umschauen, ist die Welt noch da. In dieser Welt doch nicht von dieser Welt ….

Und das muss ausgehalten werden, diese Veränderung, diese Verschiebung in der Wahrnehmung. Und ihr seid eingeladen, euch dem Stück für Stück anzunähern. Jeden kleinen Augenblick, innehalten, spüren, fühlen. In der Liebe.

So geschieht bei uns die Auferstehung nicht an ein zwei Tagen, sondern in ihrer Zeit. Schaffen wir in unserem Rhythmus, nach unseren Möglichkeiten, diesen Raum. Und die lichten Engel und Meister stehen uns bei, begleiten uns auf diesem Weg dort wo wir gerade sind. Wir sind geliebt, geführt, begleitet … und niemals vergessen. Die einzigen die vergessen sind wir. Erinnern wir uns an uns selbst! An unsere Größe, an unsere Schönheit, an unsere Göttlichkeit. In tiefer Demut und Liebe. Und werden so neu geboren. Befreien uns aus der Eierschale. Befreien uns aus dem Kokon der uns einhüllt, bindet und klein macht. Auf dass das strahlende Sein das wir sind nach außen auch sichtbar wird.

Gehen wir noch einmal ganz tief in unser Herz. Spüren unsere Füße auf dem Boden, fühlen unseren Körper. Gestatten, dass die Impulse tief in unser Zellsystem einsinken. Nehmen ein paar tiefe Atemzüge. Und wenn ihr jetzt die Augen öffnet, dann schaut mal ob diese Präsenz, diese Gegenwart, diese leichte Verschiebung in der Wahrnehmung, die ihr jetzt vielleicht spüren konntet, bestehen bleibt, wenn ihr euch reckt und streckt und bewegt. Bringt diese Gegenwart mit in das Tagesbewusstsein und in diesem Raum.

Om nahmaha Shivaya. Hallelujah.

Sonnenaufgang in der Sächsischen Schweiz mit blick auf Wehlen

Einen wunderschönen Sonnenaufgang gab es am Karfreitag in der Sächsischen Schweiz.