Was einer konnte …

Was einer konnte …

…können auch andere tun.

„Wer könnte mehr gelernt haben, mehr wissen, über Schmerz und die nötige Vergebung, als Jene, die Jesus dem Christus nahe waren. Als Jene, die miterleben mussten, sollten, durften, was IHM widerfuhr. Wie nur ist ein Menschenwesen in der Lage, anderen einen solchen Schmerz zuzufügen? Doch dieses Unverständnis darf nicht dazu führen, dass du dich selbst verschließt und verbitterst! Denn dann haben die Kräfte der Destruktion und der Illusion gewonnen.

So reiße die Mauern nieder, die dich drohen zu ersticken. Öffne dein Herz, fühle den Schmerz, doch vergib – du tust es für dich. „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Wenn ein Wesen zu einer solchen Vergebung fähig ist, dann können dies auch andere sein.

Nimm dir nicht Beispiel an Jenen, die im Kampf und im Hass und in der Rache ihr Heil suchen, ihr Heil sehen. Nimm dir ein Beispiel an Jenen, die von der Liebe künden. Lass zu, dass die Kraft des Trostes den Stachel aus deinem Herzen entfernt.“

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