Kategorie: Fotoblog

Landschaftsfotografie – Reisefotografie – Momente zum Innehalten eingefangen mit Herz und Seele – PremArt Fotografie

Ein neuer Stern – der Fotoblog startet

Ein neuer Stern – der Fotoblog startet

Hoffnungs-Stern

Lange habe ich keine Beiträge mehr in meinen Tagesgedanken veröffentlicht, denn es war einfach nicht der Raum dafür. Es steckt doch eine Menge Arbeit darin. Doch immer öfter fließen in die Texte zu den Bildern, die ich bei Facebook und Instagram veröffentliche Impulse mit ein, die jenen der Tagesgedanken ebenbürtig sind. Darum kam mir heute spontan die Idee, auch diese Bilder hier zu veröffentlichen. Schließlich habe ich wegen der Tagesimpulse überhaupt erst so intensiv angefangen zu fotografieren.

Ihr werdet also hier regelmäßig Fotografien als Beitrag finden, mit entsprechendem Begleittext, aber ohne Text auf dem Bild wie bei den Tagesgedanken. Diese starten sicher auch wieder, aber im Moment steht erst einmal anderes an.

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Starten möchte ich heute mit einem Bild, dass ich gerade erst in meinem Archiv wieder entdeckt habe. Keines mit Schnee, und auch nicht weihnachtlich, aber eines der Hoffnung und der Zuversicht. Entstanden ist es bei meinem letzten Aufenthalt auf La Palma und ich widme dieses Bild allen dort, die in den letzten Monaten so viel verloren und durchgemacht haben. Dem Vulkan, der dort die letzten drei Monate sein Unwesen trieb, ist nun anscheinend endlich die Puste ausgegangen und eine ruhige Weihnacht rückt für die Menschen im Aridanetal hoffentlich in greifbare Nähe.

Ich schwelge auch gerade in den Erinnerungen an diese herrliche Vollmondnacht nahe dem Roque de los Muchachos, die mit einem tollen Sonnenaufgang und der Entdeckung dieses „Steins mit Durchblick“ gekrönt wurde. Ich liebe ja solche Felsengebilde mit Loch. Und dann noch ein Blendenstern dazu, da ist das Fotografenglück perfekt.


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Nebelmorgen im Elbsandstein

Nebelmorgen im Elbsandstein

Fotostory

Die Geschichte zum April-Bild des Kalenders „Sächsische Schweiz 2019“ (Info & Bestellung: Kalender)

„Eine erfolgreiche Nacht“ 

Dies ist die „Story“ hinter der Entstehung des Bildes, das Einzug in meinen Kalender für 2019 im Monat April fand. Für das Märzbild habe ich keine extra Geschichte geschrieben, weil es dazu nicht so viel zu erzählen gibt: Hingegangen, abgedrückt, wieder nach Hause gefahren. ☺ Im Gegensatz dazu das April-Bild: Dies war das erste (und leider bisher einzige Mal), das ich gegen nachts halb drei losgezogen bin um Sterne zu fotografieren – und weil es so herrlich war, gleich bis zum Morgen draußen blieb.

Die Bilder sind alle noch mit meiner alten Nikon D200 entstanden. Diese habe ich 2015 geschenkt bekommen, zusammen mit zwei Objektiven, und mit ihr fing der „Virus“ Fotografie erst so richtig an für mich. Aber das gute Stück ist ein wahres Rauschemonster, ISO 800 ist schon gruselig. So sind die in dieser Nacht entstandenen Sternenbilder eher dokumentarischer Art und ich mag sie gar nicht zeigen. So richtig interessant und machbar wurde es dann, als es langsam anfing zu dämmern. Es war kalt, Raureif bildete sich und der Nebel begann zu wabern. Für die Sterne war ich zunächst am Hohburkersdorfer Rundblick unterwegs, doch dann zog es mich Richtung Lilienstein. Ich hatte nicht vor hoch zu steigen, und so gibt es ihn mal in mystischer Stimmung von unten zu sehen:

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Wanderung zum Kleinen Winterberg

Wanderung zum Kleinen Winterberg

Bildergeschichten

Februar des Kalenders „Sächsische Schweiz 2019“ (Info & Bestellung: Kalender)

„Wanderung zum Kleinen Winterberg“ 

Das Februar-Bild des Kalenders ist entstanden, als ich endlich mal wieder Lust und Gelegenheit hatte auf eine „richtige“ Wanderung im Elbsandsteingebirge. Und da ich sehr gerne das Angenehme mit dem Spaßmachenden verbinde, musste natürlich die Kamera mit. Entschieden habe ich mich für eine Tour, die für andere vielleicht nur ein Spaziergang ist. Aber da ich  Genußwanderer – und mangels Training auch nicht sooo fit bin 😉 – sollte es nur zum Kleinen Winterberg gehen. Start war am frühen Morgen am Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal, denn ich hoffte auf einen schönen Sonnenaufgang auf dem Aussichtspunkt auf dem Kuhstall. Das ist dieses berühmte Felsentor, das als einer der ersten Punkte in der Sächsischen Schweiz touristisch erschlossen wurde. Man konnte sich damals sogar per Esel vom Lichtenhainer Wasserfall aus dort hinauf transferieren lassen. Mir blieben jedoch nur die eigenen Füße und so ging es ein gute halbe Stunde vor Sonnenaufgang aufwärts.

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Wintermorgen an der Bastei

Wintermorgen an der Bastei

Bildergeschichten

Januar des Kalenders „Sächsische Schweiz 2019“ (Info & Bestellung: Kalender)

„Wintermorgen an der Bastei“ 

Der Winter 2017/18 war nicht gerade mit Schnee gesegnet. Gefühlt gab es nur zwei Tage mit wirklich richtig Schnee. Und diese konnte ich glücklicherweise zum Fotografieren nutzen. Ich wohne im Elbtal bei Dresden-Pillnitz, doch als selbst hier in der Nacht erste Flocke anfingen zu wirbeln, war klar: Ich muss raus. ☺ Im Winter kann man ja sogar fast ausschlafen, wenn man zum Sonnenaufgang will. So stand ich dann gegen 8.00 Uhr auf dem Ferdinandstein an der Bastei – und wurde mit einem fantastischen Sonnenaufgang belohnt.

Kalender Sächsische Schweiz Bastei
Felsenburg Neurathen im Winter

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Sonnenaufgang auf dem Gohrisch

Sonnenaufgang auf dem Gohrisch

Bildergeschichten

2. Titelbild des Kalenders „Sächsische Schweiz 2019“ (Info & Bestellung: Kalender)

„Morgens auf dem Gohrisch“

Der Kalender 2019 hat ein zweites Deckblatt mit ein paar Erläuterung – und natürlich meinen Kontaktdaten. Man kann ja meine Bilder auch als Druck erwerben, den Hinweis muss ich ja irgendwo unterbringen. ☺ Entschieden habe ich mich bei diesem Blatt für ein Bild das auf meinem Lieblingsberg entstand, dem Gohrisch. Ich mag das Bild von der Stimmung her sehr, mochte es jedoch wegen des heftigen Flares (das ist das bunte Ding in der Mitte) nicht als reguläres Monatsbild verwenden.

Entstanden ist es im Juni 2018 kurz vor 5.40 Uhr morgens, also schon etwas nach Sonnenaufgang – zu dem ich natürlich auch bereits oben war. Und da sind wir schon bei einem der Gründe, warum ich den Gohrisch so mag: Ich brauch nur gut 15 min bis hoch, das heißt ich kann mit Beginn der Dämmerung losgehen und brauche nicht durch stockfinsteren Wald *grusel*.

Doch auch so hat der Gohrisch jede Menge zu bieten und ich empfehle ihn jedem, der nur ganz kurz Zeit hat in der Sächsischen Schweiz, vielleicht auf der Durchreise, und trotzdem einen guten Einblick haben möchte.

 

Gohrisch - Kalender Sächsische Schweiz
Ganz schön zerklüftet: Die Felsen am Gohrisch. Im Hintergrund sehen wir die großen Tafelberge Pfaffenstein, Königstein, Lilienstein (von links nach rechts)

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Pölkingkiefer und Felsenburg Neurathen

Pölkingkiefer und Felsenburg Neurathen

Bildergeschichten

Deckblatt des Kalenders „Sächsische Schweiz 2019“ (Info & Bestellung: Kalender)

„Pölkingkiefer“

Das Titelbild des Kalenders 2019 ziert die sogenannte „Pölkingkiefer“. Dieser Überlebenskünstler wächst an einer unzugänglichen Stelle in der Felsenburg Neurathen im Gebiet der berühmten Bastei. Die Felsenburg ist immer wieder einen Besuch wert – allerdings nur für Schwindelfreie, denn man muss dabei etliche Gitterbrücken überqueren unter denen es tief abwärts geht. Kaum vorstellbar, das zwischen diesen steilen Felsflanken und tiefen Schluchten einst Menschen gelebt haben.

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