Kategorie: Tagesgedanken

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Liebe die ICH BIN

Liebe die ICH BIN

All das in uns,

was sich wehrt gegen die Hinwendung zum Göttlichen Selbst das darf und möge nach und nach aufgehen in der Liebe die ICH BIN. In der Liebe die das ICH BIN ist.

Denn wir können nichts wandeln, nichts transformieren, indem wir es ablehnen, indem wir es weghaben wollen. Wir können es nur assimilieren, in der Liebe, durch die Liebe. Durch die Akzeptanz, dass es ein Teil von uns ist. So wie auch die Engel und Meister uns akzeptieren und annehmen wie wir so sind. Mit all unseren Vorzügen und all unseren Talenten, und all unseren Schwächen und Mängeln.

Liebe die ich bin

Impuls entstanden bei einem Heilabend

Raum der Stille

Raum der Stille

Es ist der

Raum der Stille

wenn die Gedanken – und sei es nur ganz kurz – schweigen. In diesem Raum sind wir offen für die Impulse unseres Innersten. Dafür müssen wir nicht stundenlang meditieren. Meditation kann auch im Alltag passieren, Meditation im Sinne von stille werden, zur Ruhe kommen innerlich, die Offenheit gestatten. Die Offenheit, die eigentlich unser ureigenstes Wesen ist und die uns entlernt, abtrainiert, wurde im Laufe unseres Lebens.

Staunend mit großen Augen wie ein Kind durch die Welt zu gehen ist auch Meditation. Und in diesem Staunen zeigen sich die Führungen und Fügungen. In diesem Staunen ist es möglich, mit dem Leben zu fließen anstatt mit ihm zu kämpfen.

Raum der Stille

Meister sein

Meister sein

Wenn wir

all das Kämpfen und aus unseren Gedanken, und unseren Worten auch, eliminieren und dafür Gedanken und Worte der Akzeptanz und des Wohlwollens für uns selbst und auch für andere finden, dann hat die göttliche Liebe wie die Engel und Meister sie verströmen, eine Chance hier auf Erden.

Und jede große Seele, die hier herab kommt hat sich dies zur Aufgabe gemacht: In der Liebe und für die Liebe zu leben. Und jeder wahre Meister versucht nicht seine Schüler, seine Anhänger, zu manipulieren oder zu lenken in bestimmte Richtungen. Er fordert vielleicht Disziplin von ihnen, dass schon, aber wenn sie nicht in der Lage oder bereit sind das zu geben, dann lässt er sie ziehen, lässt sie gehen, ohne Vorwürfe, ohne Schuldzuweisungen.

Und so machen wir uns doch auf, jeder für sich, unser eigener Meister zu werden! Wo sind wir für uns selbst in der Lage und bereit auf Schuldzuweisungen und Vorwürfe zu verzichten? Wo sind wir für uns selbst in der Lage liebevoll zu uns zu sein, anstatt uns zu drangsalieren, abzuwerten, klein zu halten?

Wenn es unser Begehr ist, unser Herz zu öffnen, wenn es unsere Absicht ist mit offenem Herzen durchs Leben zu gehen, dann dürfen und müssen wir dieses offene Herz zuerst für uns selbst haben.

Meister sein

Einen schönen und frohen Ostersonntag wünsche ich dir. Falls du ihn mit deiner (Herkunfts-)Familie verbringst, ist das ja vielleicht eine gute Gelegenheit, den ersten Satz dieses Textes zu üben. Nichts ist so ein gutes Lernfeld, wie unsere Familiensysteme. 😉

Raum geben

Raum geben

Fortsetzung des Impulses von gestern

Diese Liebe

ist auch in der Lage, einmal einen Schritt zurück zu treten und zu sagen – oder vielleicht auch gerade nicht zu sagen – ok, ich weiß, du hast Unrecht, ich weiß, du bist auf einem Irrweg, aber ich gestatte dir zu sein, wie du gewählt hast.

Ich lasse dir diesen Raum, ich gebe dir diesen Raum. Denn meine Liebe ist groß genug um auch deine Irrtümer und Irrwege zu umfassen.

Ich liebe und achte dich so sehr, dass ich dir gestatte deine eigenen Fehler zu machen. Und ich liebe mich so sehr, dass ich dir dies nicht ständig unter die Nase reiben muss, sondern auch einfach mal sagen kann, es ist wie es ist. Und wenn mehr und mehr Menschen in unserem Kollektiv dazu in der Lage sind kehrt Frieden ein, Stück für Stück. Frieden in der Familie, Frieden in der Partnerschaft, und auch Frieden mit uns selbst.

Raum geben

PS: Ich wünsche dir natürlich auch schöne und gesegnete Ostertage – aber irgendwie hatte ich keinen Impuls, etwas Besonderes wegen Ostern zu schreiben. Vielleicht magst du aber in diesen Text reinlesen, er passt auch ganz hervorragend dazu: Botschaft Jesus

Empfehlen kann ich auch zum tieferen Verständnis der „Sache Jesus“ eines meiner Lieblingsbücher, in dem ich fast jedes Jahr rund um Ostern wieder lese: „Essener Erinnerungen“ von Daniel Meurois und Anne Givaudan.

Impulsen folgen

Impulsen folgen

Es wird Zeit

„Getraut euch, eurer Seele zu folgen. Getraut euch, den Impulsen zu folgen die euch erreichen, so leise und zart sie auch sein mögen und so sehr vielleicht der Verstand dagegen protestiert.

Es ist an der Zeit, dass mehr und mehr Menschen diese Bereitschaft bekunden. Das mehr und mehr Menschen in und für die Liebe zu leben. Die Liebe, die oft etwas anders aussieht als wir uns das so vorstellen. Denn die reine Liebe, die göttliche Liebe, um die es unserem Seelenwesen geht ist nicht Verliebtsein, sondern Akzeptanz, Hingabe, Demut und innere Größe.“

Impulsen folgen

Aus der Mitschrift des ersten Heilabends in 2019. Der gesamte Text folgt in den nächsten Tagen unter „Meditationen“. 😇

PS: Das Bild zeigt Schloss Schaumburg. Das gelbe Haus links daneben ist das Darshanhaus von Mutter Meera (www.muttermeera.de)

Lass dich nicht abhalten

Lass dich nicht abhalten

Freude zu finden

im Trubel der „Unfreude“ ist meine wichtigste Aufgabe. Denn ich weiß, wenn ich die tiefe stille Freude finde, bin ich gegen alle Unwägbarkeiten gewappnet.

Ins rechte Licht gerückt

Ins rechte Licht gerückt

„Bösewichter

gibt es nicht. Es ist alles eine Frage des Blickwinkels.“
 
Dies ist sicherlich eine sehr provokative Aussage, die mir aber genau so als Impuls kam und auch nicht mehr gelöscht werden wollte. 😉 Versetzen wir uns also mal einen Augenblick lang in die Welt desjenigen, den wir als Bösewicht bezeichnen. Dann werden wir vielleicht eher verstehen, was gemeinst ist. Das heißt natürlich nicht, dass Unrecht und Unmenschlichkeit toll sind und ignoriert werden sollen. Aber in unserer persönlichen „kleinen Welt“ kann diese Verschiebung des Blickwinkels viel zu Harmonie und Frieden beitragen. Und so vielleicht so auch – irgendwann – in der etwas größeren Welt.
 
Das, wie ich finde sehr passende, Bild dazu ist auf dem Hexentanzplatz im Harz entstanden. Dort wird das Märchen von der „bösen Hexe“ zum Gaudi der Touristen gepflegt. Es gab eine Zeit, da waren die „Hexen“ keine Märchenfiguren, sondern wahre Menschen, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Und die Masse stand mit morbider Faszination daneben…..