Raus aus dem klebrigen Netz

Raus aus dem klebrigen Netz

Transkription Heilabend

07.05.2018

Ein sehr intensiver Heilabend … dessen letzten 10 Minuten leider nicht aufgezeichnet wurden. Das macht aber nichts, denn die vorherigen Transformationsimpulse reichen für eine ganze Weile innere Arbeit. Suche dir am besten einen geschützten ungestörten Raum für die Lektüre und mache auch für dich eine Anrufung und Meditation daraus. Die hilfreichen Wesen sind jenseits von Zeit und Raum und sind für dich da, auch wenn du nicht live am Abend dabei warst. Ich wünsche viel Freude und Erkenntnis mit diesem Text.

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Macht es euch bequem, aber so dass ihr aufmerksam und wach bleiben könnt. Schließt die Augen und kommt ganz bei euch und auf eurem Platz an. Nehmt ein paar ruhige tiefe Atemzüge … und folgt mit eurer Aufmerksamkeit dem Fluss des Atems nach Innen. Spürt, wie der Lebensatem euch durchströmt und erfüllt.

Spüre dein Herz, wie es schlägt. Spüre deinen Körper, wie er da so auf dem Stuhl sitzt. Und gleichzeitig ist da diese Gegenwart, diese Wahrnehmung, die wir Bewusstsein nennen. Da ist dieser Körper, der sich manchmal schwer oder schmerzhaft anfühlt, und gleichzeitig ist da die Wahrnehmung durch die wir den Körper erfahren. Und der Atem ist ein Bindeglied zwischen dem Körper-Ich und dem Spirit-Ich, zwischen Geist und Materie. So ist es auch der Atem der uns gestattet das Innen mit dem Außen zu verbinden. Es ist der Atem, der uns hilft diese Grenze, die wir wahrnehmen, zu überwinden. Diese Grenze von dem Festen, der Körperlichkeit, zum scheinbaren Außen. Diese Grenze, die in unserem wahren Bewusstsein nicht existent ist. Denn auch dieser Körper, diese Materie, so fest und stabil sie uns auch erscheinen mag, ist nichts anderes als Energie und Information in einer bestimmten Form.

Und wenn wir die Stille berühren, wenn wir „ins Herz kommen“, wenn wir reines Ge-Wahr-Sein erfahren, dann bekommen wir eine Ahnung davon, dass das was wir Geist nennen auch in der Dichte der Materie vorhanden ist. Dann ist es möglich, dass die Grenze der Körperlichkeit verschwimmt, dass wir uns groß und weit und weich fühlen und gleichzeitig die Schwere des Körpers auf dem Stuhl spüren. Das wahre Geheimnis des Lebens ist mit unseren begrenzten Begrifflichkeiten nicht zu erfassen, ist jenseits aller Worte. Der Atem kann uns leiten in diese Erfahrung hinein.

Und mit dem Atem gehen wir jetzt ins Herz, in den Herzbereich. Und dieses Gehen ist einfach eine innere Absicht, bedarf keiner Anstrengung. Dahin wo wir unserer Aufmerksam wenden, dahin geht unser Bewusstsein und mit ihm die Energie. Und wir alle haben innere Wahrnehmungen, haben innere Bilder. Unser Gehirn kommuniziert mit unserem Über- und Unterbewusstsein über innere Bilder. Doch nicht alle haben klare farbige innere Bilder. Die allermeisten Menschen fühlen innere Bilder. Und mit diesem Fühlbild sehen wir jetzt, spüren wir jetzt, einen silbernen Lichtstrahl aus unserem Herzen, durch unseren Körper nach unten, durch das Becken, die Beine, bis hin zu unseren Füßen.

Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Fußchakren JETZT bitte!
Eine gute Anbindung, Verbindung, an die Erdenkraft hilft unserem Körper bei allem was wir durch die Öffnung für unsere höheren Ebenen an Transformation auslösen. Aber diese Verbindung ist auch immens wichtig für Vitalität und Lebenskraft. Und immer wenn wir das Gefühl haben, uns zu verzetteln, neben uns zu stehen, nicht ganz klar zu sein, dann ist es eine gute Idee erst einmal zu schauen: Bin ich denn auch richtig geerdet? Ist mein Energiesystem offen für die Kräfte der Erde?

So gehen wir jetzt mit unserer Aufmerksamkeit tiefer unter unsere Füße. Stellen uns vor wie die silbernen Lichtstrahlen aus unserem Füßen wieder zusammen finden zu einem. Und treffen auf unser erstes Chakra im Erdsystem, den sogenannten Erdstern.

Ich finde den Ankerpunkt in der Erde. Es ist gut in der Erde verankert zu sein.

Und vielleicht spürt der Eine oder Andere ein subtile Wahrnehmung dass das was macht. Manche fühlen sich schwerer, spüren ein Kribbeln oder haben das Gefühl die Füße werden größer. Wenn man das im Stehen macht, ist es noch ein bisschen effektiver.

Für jene die gern körperlich abnehmen wollen, ist das manchmal ein wenig erschreckend – plötzlich fühlt man sich noch schwerer. Aber das ist ein gutes Zeichen. Denn wir können in dieser Welt nichts bewirken, wenn wir immer nur so halblebig da sind. Es ist gut in der Erde verankert zu sein. Ich finde den Ankerpunkt in der Erde. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des Erdsterns JETZT bitte!

Uns so schon ein bisschen zentriert und geerdet bitte ich erst einmal um einen geschützten Raum, eine geschützten Rahmen für uns hier heute Abend.

Im Namen, und in der Gegenwart, des Christus der ICH BIN rufe und bitte ich Erzengel Michael, Lord Maitreya und Sanat Kumara, hier für uns heute einen geschützten Raum zu schaffen. Auf dass Erkenntnis und Inspiration für jeden Einzelnen möglich ist. Alles, was uns daran hindert, ganz im Hier und Jetzt und in diesem Augenblick zu sein … energetische Verstrickungen, Gedankenfelder, emotionale Befindlichkeiten aus dem Tag, aus der Arbeit, der Familie … JETZT bitte hinaus! Auf dass wir frei und unbeschwert in die Gegenwart und die Präsenz unseres spirituellen Seins eintauchen können. Frei von all dem, was an uns zerrt und auch von alldem an dem wir zerren.

Vergebungsgebet

Und ich hatte heute in einer Behandlung eine Begriffskombination die ich so bisher noch nicht hatte, die aber eigentlich sehr logisch ist. Ich arbeite viel mit energetischen Verstrickungen, aber heute ging es darum, emotionale Verstrickungen zu lösen. Und das ist etwas, dass von uns ausgehen muss: Die Bereitschaft, emotionale Verstrickungen freizugeben. All die großen und kleinen Dramen unseres täglichen Lebens und unserer Vergangenheit, an denen wir noch hängen durch bewusste oder unbewusste Entscheidung, weil wir nicht bereit sind zu Vergebung, nicht bereit sind loszulassen aus altem Groll, aus Verletztheit heraus oder aus purem Unverständnis, behindern und begrenzen uns selbst. Und so erkläre zumindest ich für meinen Teil – und ihr müsst schauen stimmt das für euch – die Bereitschaft, und rufe und bitte die Kräfte Befreiung:

Alle hinderlichen blockierenden emotionalen Verstrickungen JETZT bitte lösen!

Und vielleicht merkt das der Eine oder Andere, das sind Themen die viel auch im Bauchbereich arbeiten, zweites, drittes Chakra, was nicht sehr verwunderlich ist. Macht und Ohnmacht, Opfer – Täter, Schuld und Sühne, sind alles Täter …. äh, Themen die da so „drin hängen“. Täter, auch ja. Gut, freudsche Versprecher sollte niemals ignoriert werden …

Wir ersuchen die Kräfte der Heilung und die der göttlichen Weisheit, Erzengel Raphael, Meister Konfuzius und Hilarion, Meister der Wahrheit, uns zu helfen, in die Vergebung, die wahre tiefe Vergebung aus Mitgefühl, zu gelangen all denen die für uns Täter waren gegenüber! All denen, die uns verletzt haben gegenüber. Emotional, mental, kausal und karmisch …

Viele von den Programmen und Mustern die in unserem System schwingen, auf der energetischen Ebene, aber auch in unserer Zellprogrammierung, sind Themen die nicht bewusst in diesem Leben entstanden sind, sondern die wir als Anlage bereits mitgebracht haben. Und demzufolge ist es schwierig, dies auf der Mentalebene zu lösen, denn wir wissen nichts darüber. Und der Schlüssel dazu ist die Erkenntnis, auch hinter tiefsten Verletzungen steht mitunter eine tiefe Liebe. Ein tiefe Liebe von Seelenwesen füreinander, sich gegenseitig zu unterstützen in Erkenntnis- und Lernprozessen. Und mitunter sind unsere Täter die Wesen mit denen wir am tiefsten durch das Band der Liebe verbunden sind.

Meine Absicht ist, all denen auf der tiefsten, höchsten, weitesten Ebene zu vergeben, die mich jemals verletzt haben.

Meine Absicht ist, all jene Wesen freizugeben, die durch Groll, Hass, Unverständnis und Unvergeben an mich gebunden sind!

Ich rufe und bitte die Kräfte der Befreiung und der Wahrheit, alle damit verbundenen energetischen Verstrickungen und emotionalen Verstrickungen JETZT zu lösen.

Sich aus dem Netzt befreien

Und dieser Impuls ging gerade auf die karmische Ebene, aber dies betrifft natürlich genau so gut Personen, die wir aus unserem Lebensumfeld kennen. Mitunter wollen wir eine Veränderung und wundern uns, dass nichts fließt, nichts vorwärts geht, dass wir in alten Strukturen verharren, dann ist es gut mal zu schauen: Wie stehen wir zu den Personen unseres Lebens und unserer Vergangenheit? Binden wir uns selbst durch Anhaftungen, durch Forderungen? Der muss sich noch entschuldigen … im wahrsten Sinne des Wortes, sich seiner Schuld entledigen … von dem habe ich noch was zu bekommen … diesen Schmerz werde ich nie vergessen … wie konnte er nur oder sie … . All dies mag berechtigt sein aus dem Blickwinkel der Persönlichkeit heraus. Doch aus einer höheren Sicht ist es nichts anderes als Klebstoff. Und wenn wir uns aus diesem klebrigen Netz befreien wollen – wenn wir nicht mehr die Kreuzspinne sein wollen, die in der Mitte hockt und auf ihr Netz angewiesen ist, sondern wenn wir frei durch die Welt fliegen wollen, wie die kleinen Flugspinnen im Altweibersommer – dann müssen und sollen wir dieses Netz auflösen.

Das geht nur aus dem Zentrum heraus in dem die Liebe wohnt. Nicht die Bauch-Schmetterlings-Flatterliebe, die natürlich auch schön und legitim ist, sondern die tiefe Liebe aus der Erkenntnis heraus …. manchmal fehlen mir auch die Worte …. die reine Liebe ist jenseits aller Worte. Aus der Gegenwart des Seins heraus, dem reinen Ge-Wahr-Sein, dem Spüren dem Fühlen, dass wir in jenen kostbaren Momenten erleben, die wir vielleicht in der Natur haben, wenn wir staunend stehen und dem Singen eines Vogels lauschen, frei von jeglichen Gedanken an unbezahlte Rechnungen und nörgelnde Kinder. Das, was wir in diesen Momenten wahrnehmen, frei von all den Identifikationen, ist unser wahres Wesen. Und dieses wahre Wesen ist zu dieser schier übermenschlichen Liebe fähig, für die eigentlich ein anderes Wort gefunden werden müsste. Denn die Liebe, das Wort Liebe … und ja auch die Sache … ist in unserer Gesellschaft genau so verzerrt und missbraucht wie das Wort Gott.

Ich bitte darum, für Vergebung und Erkenntnis bereit zu werden.
Ich öffne mich, ich öffne mein Herz der Liebe.

Herzöffnung

Und wenn wir schon so schön dabei sind können wir auch darum noch bitten:

Alle mit alten, bewussten oder unbewussten, erlittenen Verletzungen, Erniedrigungen, Ungerechtigkeiten verbundenen Eide, Schwüre, Verabredungen, Gelöbnisse uns selbst und anderen gegenüber, soweit das jetzt möglich ist … Erzengel Michael und die Kräfte der Befreiung … JETZT bitte lösen!

Zu diesen Impulsen passt auch gut der nächste Schritt der Erdung. Gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit wieder zu unseren Füßen und in die Erde hinein. Zum Erdstern … Es ist gut in der Erde verankert zu sein … Ich finde den Ankerpunkt in der Erde … und zwar mit beiden Beinen! Gehen wir nun tiefer in die Erde hinein und treffen auf das erste Gitternetz in der Erde in das wir mit unserem Chakrensystem eingebunden sind. In diese Ebene schwingen die Delfine mit ihrer Energie und ihren Tönen hinein und darum nennt man dieses Chakra auch das Delfinchakra.

Öffnung, Reinigung und Aktivierung Delfinchakren JETZT bitte.

Und das passt von daher ganz gut zum Thema, weil die Delfine uns helfen traumatische Erfahrungen, Prägungen, Programmierungen aus unser Kindheit zu lösen, zu heilen. Delfine als Träger der Lebensfreude und Leichtigkeit. Gestatten wir, dass die spielerische aktive Leichtigkeit der Delfinwesen in unser System einfließt. Öffnen wir uns der Kraft der Delfine.

Für die Heilung der destruktiven Erfahrungen aus Kindheit und Schulzeit gibt es auch die Möglichkeit, die Planetenkräfte die mit unserem Körperchakrensystem verbunden sind zu bitten. Und für das erste Chakra ist die Mondgöttin zuständig. Auch die Planeten sind wie unsere Erde, Gaia, von Bewusstsein beseelt. Und auch wenn der Mond astronomisch kein Planet ist, gibt es eine Energiepräsenz die ihm entspricht und das ist in unserer Erfahrung die Mondgöttin.

Öffnung, Reinigung und Aktivierung des Basischakras JETZT bitte.

Und die Mondgöttin kann uns beistehen, sie tröstet uns bei allen Themen die sehr „ans Eingemachte“ gehen, bei Themen die sehr mit Lebensbejahung und Lebensgenuss zu tun haben entsprechend den Themen des ersten Chakras. Sie ist eine sehr stark tröstende Kraft,

sie hilft uns auch wenn Themen aktiviert werden, von denen wir annehmen, dass sie aus unseren allerersten Lebensjahren herrühren. Auch wenn wir nicht wissen, warum wir gerade im Drama versinken, ist es einen Versuch wert sich auf die Mondgöttin einzulassen und sie um Trost zu bitten.

Dieses Drama bitte hinfort! Weil aus allem anderen, aus all den Geschichten die wir darum spinnen, entsteht genau das woran wir gerade gearbeitet haben: Emotionale Verstrickungen. Gestatten wir der Kraft des Trostes uns zu durchströmen und uns zu befreien!

Für das zweite Chakra ist die Kraft des Merkur zuständig. Und Merkur ist auch Hermes, der Götterbote, der mit dem geflügelten Helm. Und das Element ist Quecksilber, flüssiges Quecksilber, ungreifbar, leicht, flüchtig. Das passt wieder zu der Kraft der Delfine … Merkur hilft uns bei der Lösung aller Blockierungen und Traumata die im Schulkindalter entstanden sind ganz besonders. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des zweiten Chakras JETZT bitte, Merkur!

Und so ein Schultrauma hat wahrscheinlich jeder auf die eine oder andere Art in sich. Das traditionelle Schulsystem ist nicht gerade förderlich für die freie Entfaltung und Kreativität. Erklären wir auch in diesem Bereich unsere Bereitschaft zur Vergebung. All denen gegenüber von denen wir uns unverstanden fühlten …. all unseren Mitschülern gegenüber, denn ich glaube es gibt keine Schulklasse in der es nicht hin und wieder irgendwelche Zwistigkeiten gibt. Oh, das haben wir noch nie gemacht, also:

In der Gegenwart, und im Namen, des Christus der ICH BIN rufe und bitte ich die Kraft des Merkur in Verbund mit den Kräften der Heilung, Erzengel Raphael und Hilarion:
Transformation und Heilung aller Energien und Felder die sich unter dem Namen „Schultrauma“ zusammenfassen lassen. Dies bitte freisetzen aus unserem Chakra- und Energiesystem und all unseren Körpern! Physisch, ätherisch, emotional ….. emotional! Erzengel Michael, schneide uns frei von all dem was belastet, all dem Verdrängten, Unbesehenen, Ungeliebten!

Ich vergebe

Man sagt, der Spruch ging „Herr vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun“. Aber „der Herr“ vergibt immer, denn er zürnt nie. Wir müssen vergeben. Der Herr in uns muss bereit sein zur Vergebung. Denn sie wissen nicht was sie tun – genau wie wir das oft nicht wissen.

Vergebung auch uns selbst gegenüber, für all jene Worte und Taten, mit denen wir andere verletzt, erniedrigt und dominiert haben!

Befreiung von allen Gedankenfeldern mit denen wir uns selbst einreden schuldig zu sein. Wir geben diese Last jetzt frei! Wir vergeben uns selbst für alle Untaten, für Taten für die wir uns selbst verurteilen. Und auch für Dinge die wir nicht getan haben und uns dafür verurteilen, dass wir sie nicht getan haben. Bitteschön, wir geben diese Last JETZT frei!

Auch alle Schuldgefühle, Schuldvorwürfe diesbezüglich die wir aus unserem Familiensystem übernommen haben dürfen JETZT von uns gehen! Diese Verantwortlichkeit legen wir ab!

Alle damit verbundenen energetischen Verstrickungen JETZT bitte lösen! Soweit das möglich und machbar ist in diesem Rahmen. Merkur, die zweiten Chakren bitte öffnen und befreien!

Delfine, schenkt uns Leichtigkeit und Lebensfreude! Und Leichtigkeit und Lebensfreude und Unbeschwertheit sind nicht gleichzusetzen mit Leichtsinn und Unverantwortlichkeit. Leichtigkeit und Lebensfreude sind Qualitäten unseres göttlichen Selbstes.

Wenn wir mit diesem in Übereinstimmung sind, werden wir dort wo es nötig ist Verantwortung sehen und übernehmen, und dort wo sie uns nicht zusteht, werden wir sie bei demjenigen lassen können der sie zu übernehmen hat. Denn mitunter ist auch das eine Art der Machtausübung und der Unterdrückung und Manipulation, für jemanden die Verantwortung zu übernehmen, weil wir ihm dadurch vielleicht auch bestimmte Erkenntnisprozesse, bestimmte innere Schritte verwehren die für ihn nötig gewesen wären. Es ist nicht immer leicht und angenehm zu sehen, wenn es Menschen die uns nahe stehen nicht gut geht, wenn sie an Dingen zu tragen haben. Doch es belastet sowohl uns als auch andere, wenn wir Verantwortlichkeiten übernehmen die nicht die unseren sind.

Und alle jene Verantwortung die wir übernommen haben um andere an uns zu binden darf JETZT gehen, lassen wir los, geben wir frei!

Mitunter ist das, was wir als Liebe empfinden nichts anderes als Besitzanspruch. Und sich dies einzugestehen, sich zu dieser Erkenntnis durchzuringen wird schmerzhaft sein. Doch wollen wir frei sein von allen Bindungen, uns frei entfalten, ein selbst-bestimmtes Leben in Übereinstimmung mit den Impulsen des göttlichen Seins führen, dann ist es nötig auch diese herzugeben. Was nicht bedeutet, dass wir mit den entsprechenden Personen keinen Kontakt mehr haben können, sollen, dürfen. Doch wirkliche Liebe schaut immer auch nach den Folgen des eigenen Handelns für den Anderen. Schaut, dass das dem Anderen gut geht unabhängig davon, was das vielleicht für uns selbst bedeutet. Wirkliche Liebe heißt nicht sich selbst verleugnen, sich selbst klein machen, sondern beinhaltet mitunter ein freiwilliges Zurücktreten, in dem auch wahre Größe zum Ausdruck kommen kann.

Ihr habt es vielleicht auch schon einmal selbst erlebt, je enger, je dichter jemand um euch ist, egal aus welchen Beweggründen, umso größer wird auch der Drang sich daraus zu befreien. Denn jede Seele strebt nach Selbstausdruck und so zerbricht so manche potentiell harmonische Partnerschaft, Familie, Beziehung an der Enge die aus Besitzansprüchen resultiert. Und wenn wir es schaffen zurückzutreten, sein zu lassen, Raum zu geben, dann wird es auf einmal weiter und leichter für uns selbst und auch für den Anderen.

Wir rufen und bitten in diesem Zusammenhang die Kräfte der Heilung und der Transformation, alle damit verbundenen Verlustängste, Versagensängste und Verlustgefühle, auch karmischer Art JETZT in die Wandlung zu geben!

Wir waren vorhin bei Verantwortlichkeiten und Schuldgefühlen …. und Meister Lord Maitreya ist jemand der viel mit diesen Themen zu tun hat, der uns dabei hilft in die eigene Kraft und Stärke zu kommen. Und er ist auch jemand der auf unsere Bitten hin energetische Lasten in Bezug auf Schuld-, Versagens- und Verantwortlichkeitsverschiebungen von uns nimmt. Manche sagen, Maitreya wäre der Christus der Neuen Zeit … und Christus ist die reine Liebe … und hier schließt sich der Kreis … Vergebung hängt auch mit Selbstvergebung zusammen, und damit in der Liebe zu sein und diese zu leben. Und aus der Vergebung heraus besteht die Möglichkeit von allen Schuldbelastungen befreit zu werden.

Rufen und bitten wir Lord Maitreya, wie in letzter Zeit häufig in Verbund mit Sanat Kumara, in Bezug auf die gerade angesprochenen Themen: Befreit uns von destruktiven belastenden Schuldbelastungen, Schuldenergien im weitesten Sinn. JETZT bitte! Physisch, ätherisch, emotional, mental, kausal und karmisch!

Dazu gehören auch all die „Ach hätte ich nur“ für die wir uns andere verurteilen.
Auch wenn die Zeit meines Erachtens nicht so linear ist wie wir sie wahrnehmen, ist doch dieser spezielle Augenblick vorbei. Hätte, hätte bringt uns gar nichts – genau so wenig wie Sollte, sollte. Es ist nicht im Hier und Jetzt und DAS ist das Einzige mit dem wir interagieren können. Alles andere sind Gedankenfelder, Gedankenketten, die uns daran hindern ins GeWahrSein zu kommen und damit zu spüren, zu fühlen.

Alle Mentalprogrammierungen, Mentalfelder, in unseren Energiekörpern, die zusammenhängen mit Gedanken von „Ach hätte ich nur … „ JETZT bitte lösen!

Selbstvergebung

Und es entstehen jeden Tag neue derartige Denkmuster … Ach wäre ich doch nur links abgebogen statt rechts, dann würde ich jetzt nicht im Stau stehen. Das bringt uns in dem Moment wo wir im Stau stehen überhaupt nichts. Vorbei, wir haben eine Entscheidung getroffen und nun müssen wir dazu stehen! Das ist das was man Karma nennt. Karma hat nichts mit Schuld und Sühne zu tun, ist weder gut noch schlecht. Karma ist einfach jede Tat, jede Handlung zeitigt eine Folge. Und so können wir gar nicht ohne Karma sein, denn in jedem Augenblick entsteht eine neue Ursache die ihre Wirkung in unserem Leben entfaltet. Das ist wunderbar und faszinierend, wie wir eingewoben sind in ein Netz der Fügungen und Führung, die wir so oft nicht sehen und auf die wir nur in jenen seltenen Momenten einen kleinen Blick erhaschen, in denen wir staunend sagen: Das gibt es doch nicht, was für ein Zufall.

Befreien wir uns von der Idee, dass Karma etwas mit Schuld und Ausgleichenmüssen zu tun hat!

Wenn wir um die Befreiung von karmischen Mustern und Programmen bitten, dann dreht es sich einzig und allein darum, eine Information aus unserem System zu lösen, die uns hier und heute nicht mehr dienlich ist. Es geht nicht darum etwas gut machen zu müssen. Wie könnten wir je in der Vergangenheit etwas gutmachen? Es ist nicht möglich. Das Einzige was wir tun können, ist Hier und Jetzt in die Klarheit und die Wahrheit und die Liebe einzutauchen, uns zu öffnen für Erkennen was da schwingt, was wirkt, und es den Kräften der Wandlung und Heilung anheim zu geben. Wie immer wir uns die vorstellen, ob das nun unsere Schutzengel sind, die Engelwesen oder eine himmlische Kraft ist vollkommen zweitrangig. Was eine Veränderung in unserem energetischen System auslöst ist die innere Absicht. Die Absicht, ein Ausdruck der reinen göttlichen Liebe zu sein, jeden Tag ein bisschen mehr. Sich nicht verstricken zu lassen, in all die emotionalen und vor allem auch mentalen Dramen des täglichen Lebens.

Das ist der Grund, warum in den indischen Weisheitslehren häufig empfohlen wird, mit einem Mantra im Kopf durch das Leben zu laufen. Weil bist du im Mantra, ist das wie eine Standleitung zum Göttlichen, und in der Zeit wo du das Mantra rezitierst, kannst du auch keinen Blödsinn denken. Wenn du keinen Blödsinn denkst, fühlst du auch weniger Blödsinn, lässt dich weniger verstricken, und befreist dich so nach und nach aus dem Spinnennetz.

Und mit den Füßen auf dem Boden, verbunden mit dem Erdstern und dem Delfinchakra, zentriert im Herzen, bitten wir an dieser Stelle mal um die Öffnung, Reinigung und Aktivierung unseres Energiesystem nach oben. Überpersönliche Chakren bitte! Ich rufe und bitte die Kräfte der Transformation und Wandlung, Erzengel Zadkiel und die dynamische violette Flamme: Alles was freigesetzt wurde in unseren Systemen JETZT bitte lösen und in diesem Raum auch klären! Einmal dynamischer violetter Wirbel bitte!

Und unsere Erdung geht wenn wir möchten natürlich noch weiter hinunter. Weiter hinunter, tief tief in die Erde hinein … treffen wir auf die Lichtstadtebene … und noch tiefer auf das zweite Gitternetz in der Erde in das wir mit unserem Chakrensystem eingebunden sind und in das die Walwesen mit ihren Tönen und ihrer Energie schwingen. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Walchakren JETZT bitte. Beständigkeit. Ruhe. Aber auch das Wissen um den Lebensgrund. Wenn wir auf der Suche sind nach dem was man Bestimmung nennt, kann uns aus der Ebene der Wale eine Ahnung davon entgegen kommen. Lassen wir uns ein auf die ruhige zentrierende Kraft der Walwesen. Und wer mag, dem helfen innere Bilder dabei. Sich einen Wal vorstellen, seinen Töne zu hören, sich vorzustellen wie sie so ruhig und gelassen durch die Meere ziehen. Und vielleicht spürt ihr, wie nun eine tiefe Ruhe ins System kommt, nach den vorherigen doch stark transformativen Impulsen.

Und trotz ihrer Größe sind die Wale sehr sanfte Wesen. Also, wenn ihr mal einen Aggressionsschub haben solltet, denn ihr nicht in konstruktive Arbeit umsetzten könnt, lasst euch auf die Wale ein. Lasst die Aufwallung hinabfließen, überantwortet sie Mutter Erde, und öffnet euch für die beruhigende und trotzdem belebende Kraft der Wale.

Verbinden wir zuletzt unser Herz dem Herzen der Erde. Ich stelle mir da immer vor ich gehen wirklich bis zum Mittelpunkt, bis zum Kern dieses „Balls“. Öffnen wir unser Herz für Gaia, das Wesen der Erde, die uns pflegt und erhält, unseren Körper nährt. Und die wir doch so oft mit Missachtung bedenken. Wir als Menschheitskollektiv, aber auch noch allzu oft wir persönlich. Missachtung durch achtloses Umgehen mit ihren Ressourcen und Schätzen, aber auch Missachtung durch Unachtsamkeit wenn wir durch ihre Schönheit gehen. Auch das ist ein Geschenk der Erde, in der Aufmerksamkeit und der Wachsamkeit für die Schönheit der Natur unsere eigene Göttlichkeit erkennen zu können, fühlen zu können. Doch das bleibt uns verwehrt, wenn wir schwatzend oder musikhörend oder auf´s Handy schauend durch die Wälder und Felder gehen. Dazu braucht es Aufmerksamkeit, Innehalten, Schauen … nicht sehen, schauen. Und aus diesem Schauen resultiert das wahre Sehen, das einfältige Sehen, das Einsehen.

Öffnen wir unseren Körper, unser System für die Kraft und die Liebe der Mutter Erde. Vitalisierend und belebende steigt sie auf aus dem Herzen der Mutter, zum Walchakra, durch die Lichtstadt, zum Delfinchakra, zum Erdstern, tritt ein durch unsere Fusschakren in unser Körpersystem. Durchströmt unsere Beine bis hin zum Becken, erfüllt die Beckenschale bis sie überfließt und diese vitalisierende belebende Kraft unseren gesamten Rumpf erfüllt, sich in die Arme ergießt, den Kopf, und oben zum Scheitel im ewigen Kreislauf der Lebens wieder austritt.

Die wahre Spiritualität finden wir nicht im Abgehobensein, im halb über dem Boden schweben, sondern in der Erkenntnis: Ich bin ein Mittler zwischen Himmel und Erde. Ich bin Spirit, Geist, Wesen, und ich bin auch Körper. Man sagt wir haben einen Körper. Ich denke, wir sind Körper, genauso wie wir reines Bewusstsein sind und nicht haben. Und wenn dieses Bewusstsein sich einst aus diesem Zellhaufen den wir Körper nennen löst, ihm die Kraft entzieht, dann wird er in seine Bestandteile zerfallen und zurückkehren zur Erde aus der er erschaffen wurde. Und so ehren und achten wir doch auch dieses Wunderwerk des Körpers! Bei allen geistigen Höhenflügen und spirituellen Bestrebungen ist es wichtig, die Körperlichkeit anzuerkennen, zu lieben und zu ehren und zu achten, zu hegen und zu pflegen. Denn ohne diesen Körper könnten wir diese Erdenerfahrung hier nicht machen.

Ich liebe, achte und anerkenne die Körperlichkeit.
Ich liebe, achte und anerkenne meine Menschlichkeit, mein Menschsein.

Mögen alle Widerstände dagegen JETZT in die Wandlung gehen! Ich gestatte es.

Und so ein Körper ist manchmal schon ein belastendes Ding. Tut weh, macht nicht was es soll, ist zu schwer oder zu leicht, will früh nicht aus dem Bett und abends nicht rein. Aber dieser Körper gehört jetzt im Moment zu uns. Mit diesem Körper, mit diesen Sinnen, können wir fühlen, spüren, Erfahrungen machen, die uns so als reines Geistwesen nicht möglich wären.

Geben wir, wenn das für euch passt, alle Tendenzen des „nicht hier sein Wollens“ zur Transformation frei!

Und vielfach resultieren diese aus den vorhin angesprochenen karmischen Strukturen ….

Tja, der Rest der Impulse wurde leider nicht aufgezeichnet. Ab dieser Stelle ist nur noch Rauschen und Knacken auf der Aufnahme zu hören. Dies ist schade, denn es kamen noch sehr intensive Impulse und Botschaften bezüglich auch Heilung und Regeneration auf Körperebene. Nun, wahrscheinlich war es nur für den Augenblick und das Hier und JETZT und die anwesenden Personen bestimmt. ☺

PS: Die zukünftigen Meditationen per Mail abonnieren kannst du hier: Eintragen

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