Kategorie: Fotoblog

Landschaftsfotografie – Reisefotografie – Momente zum Innehalten eingefangen mit Herz und Seele – PremArt Fotografie

Fotoausstellung in Dresden

Fotoausstellung in Dresden

Ich lade euch auf das herzlichste ein zur

Vernissage meiner Fotoausstellung

im historischen Nordbad Dresden

Es gibt Orte, die eine ganz besondere Atmosphäre in sich tragen. Das historische Nordbad in Dresden ist für mich genau so ein Ort. Ich freue mich riesig, dass meine Fotoausstellung „Lichte Landschaften – Momente zum Innehalten“ auf der wunderschönen Galerie dieses denkmalgeschützten Hauses zu sehen sein wird.

Mit meinen Bildern möchte ich dich einladen, den Zauber der Sächsischen Schweiz neu zu entdecken – Nebelmorgen, leuchtende Sonnenaufgänge, goldene Herbstlandschaften und stille Wintermomente. Augenblicke, die uns erinnern, wie gut es tut, einfach einmal innezuhalten.

Vernissage · 24. September 2026 · 19:15 Uhr

Zur Eröffnung erwartet dich ein besonderer Abend.

Nach einem kleinen Sekt (oder Saft)-Empfang begeben wir uns begleitet von den Klangschalenklängen von Antje Münch auf eine fotografische Reise durch die Jahreszeiten in der Sächsischen Schweiz.

Die Verbindung aus Fotografie und Klang schafft einen Raum zum Schauen, Lauschen und Durchatmen. Ich erzähle außerdem die Geschichten hinter einigen meiner Lieblingsaufnahmen und freue mich auf viele schöne Begegnungen und Gespräche.

Der Eintritt ist frei.

Ein besonderes Extra:

An diesem Abend sind auch meine neuen Kalender „Momente zum Innehalten 2027“ erhältlich – exklusiv zur Vernissage zum Sonderpreis.

Veranstaltungsort

Historisches Nordbad Dresden
Louisenstr.48
01099 Dresden

Alle ausgestellten Bilder können selbstverständlich erworben werden. Sie sind gedruckt auf Alu-Dibond im Format 90×60. Die Ausstellung läuft bis April 2027. Darüber hinaus sind hochwertige Bilddrucke und Bildlizenzen bei mir erhältlich.

Ich freue mich sehr, wenn wir diesen besonderen Abend gemeinsam erleben.

Herzlichst, Britta Prema

PS: Es ist nicht mehr lange bis zum Jahresende. Hast du schon an einen neuen Kalender gedacht? In diesem Jahr gibt es bei mir sogar zwei verschiedene: „Momente zum Innehalten – Sächsische Schweiz“ und „Magie der Reise“. Du findest sie im: Shop

Fotoausstellung Dresden

Goldene Stunde und Sonnenuntergang

Goldene Stunde und Sonnenuntergang

Ausflug mit Überraschungen

Letze Woche war ich mittags bei herrlichstem Wetter mit Freunden zu einer schönen Tour in den Schrammsteinen unterwegs. Dabei haben wir einige wundervolle Ausblicke entdeckt, die für uns neu waren. Sehr überraschend, dachte ich doch, ich kenne da schon so ziemlich alles. Leider mussten wir jedoch 15:00 Uhr wieder zurück in Pirna sein. Da stand ich nun, mit sehnsüchtigem Blick auf den blauen Himmel und die schönen Wolken und dachte an die viele Arbeit, die am Schreibtisch auf mich wartet. Aber jetzt nach Hause gehen … Och nö. Das gibt bestimmt einen tollen Sonnenuntergang.

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Spontaner Fotoabend mit Überraschung

Spontaner Fotoabend mit Überraschung

Sonnenuntergang und Blaue Stunde

Was ist das nur für ein gruseliger Winter. Alles grau in grau und so gut wie keine Sonne. Nur gut, dass ich bereits im Januar zwei wundervolle Ausflüge in den Schnee machen konnte und dabei auch ein Bild entstanden ist, das sich schon mal für den Kalender 2023 angemeldet hat.

Das trübe Wetter motiviert mich gerade gar nicht zum Rausgehen. Weder einfach so, noch fotografisch. Aber vorige Woche zeigte sich gegen 13.00 Uhr mal ein Wolkenloch vor meinem Bürofenster. Sofort entstand der innere Drang: Hinaus. Aber ich hatte gar keine Lust. Und auch genug anderes zu tun. Aber es ging nicht mehr weg … das Drängen. Fünf mal die Wetterapp gecheckt, zig Mal zum Fenster gegangen. Herrje … und gegen 15:00 Uhr habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin losgefahren. ☺ Der „du musst raus Impuls“ war auch  verbunden mit der Idee an eine konkrete Location. Es musste ja etwas sein, dass sich in dieser kurzen Zeit – Sonnenuntergang ist gegen 17:00 Uhr – noch erreichen lies. Also auf ins Rathener Gebiet. Bei dem Gedanken an den geplanten Spot stahl sich schon ein Grinsen ins Gesicht, denn ich mag es dort sehr. Schon lange wollte ich auch mal auf den Felsen dort hochsteigen, hatte es aber bisher noch nicht gewagt, so allein. Hoch ist kein Problem, aber frau will ja auch wieder runter …

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Wintermorgen im Sandstein

Wintermorgen im Sandstein

Sonnenaufgang fotografieren

Für Donnerstag war Schnee angesagt – und für Freitagmorgen eine Wolkenlücke. Schon am Dienstag hatte ich diese in der Wetterapp entdeckt. Frischer Schnee mit bunten Wolken im Sonnenaufgang, hach das wäre doch was! Aber natürlich weiß man erst am Vorabend genauer, ob die Vorherhersage hält was sie versprach. Und ja, da war sie, die Wolkenlücke. Genau an der richtigen Stelle, über Dresden und der Sächsischen Schweiz. Doch wohin nun? Am liebsten ja etwas ohne große Anstrengung und langem Hinweg, denn ein wenig mangelte es mir an Motivation …

Doch in Richtung Böhmische Schweiz waren die Straßenbedingungen am Abend nicht gerade verlockend. Schneeverwehungen überall. Da möchte frau dann auch nicht morgens die Erste sein, die im Dunkeln da lang will … Lilienstein? Ohne Nebel irgendwie langweilig. Bastei und Umgebung? Da sind bestimmt schon etliche … Gohrisch? Passt der Sonnenstand nicht. Dann eben der Papststein! Und diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig, im wahrsten Sinne des Wortes.

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Winterwanderung Sächsische Schweiz

Winterwanderung Sächsische Schweiz

Tief verschneit 

… präsentierte sich die Sächsische Schweiz vor einem Jahr. Das freut natürlich das Fotografenherz und so zog es mich hinaus in Richtung Kleiner Winterberg. Es ist der Todestag meines Mannes und so ist eine stille Schneerunde genau das Richtige an diesem Tag.

Winterwanderung Sächsische Schweiz
Herrlich ist es im tief verschneiten Wald

Schon der Weg im Tal ist herrlich, wenn auch etwas beschwerlich zu laufen. Von den vielen Stufen, die dann zum Kleinen Winterberg hinauf führen, habe ich leider kein Foto gemacht, aber natürlich komme ich trotz Kälte gehörig in Schwitzen. Da hilft es immer, schon unten die Jacke auszuziehen, auch wenn es die ersten Meter hinauf noch kalt ist. Verschwitzt oben anzukommen ist viel schlimmer.

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Sonnenuntergang im Winterwunderland

Sonnenuntergang im Winterwunderland

Folge deinen inneren Impulsen

Dieser Beitrag geht nicht nur in den Fotogblog, sondern auch an die Abonnenten der „Tagesgedanken“. Denn das ist oft das Beste, was wir tun können: Raus gehen, egal um welche Uhrzeit, und so wieder neue Gedanken und neuen Mut schöpfen.

Gestern morgen ging es mir nicht ganz so gut. Ich hatte ein wenig Kopfschmerzen und war auch emotional nicht besonders gut „beieinander“. Aber es gab einiges zu tun, also begann ich zu Hause so vor mich „hin zu werkeln“. Aber so richtig … Mittags dann der Entschluss, ich muss irgendwie raus, das wird so nix. Kopf und Herz auslüften heißt die Devise! Aber wohin. Einfach nur trüb und kalt draußen macht ja auch keinen Spaß.

Hm, ich war noch nie zum Sonnenuntergang am Doggenturm bei Tyssa, im böhmischen Teil des Elbsandsteingebirges. Ein kurzer Blick in die Wetterapp versprach eine geringe Chance auf ein Wolkenloch. Und: Da liegt Schnee! Also kurz entschlossen Sachen gepackt und hinaus.

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Sonnenuntergang im Schnee

Sonnenuntergang im Schnee

Der erste Blendenstern

des Jahres ist im Kasten, juchhu. Samt unberührtem Schnee 😍😁.

Sonnenuntergang Winter Sächsische Schweiz

Dabei war heute für mich eigentlich ein komischer Tag. Ich hatte so gar keine Lust raus zu gehen und fühlte mich traurig und irgendwie verloren. Aber spontane Ideen sind bekanntlich meist die besten und so folgte ich nachmittags halb drei der Idee nach Tisá zu fahren, denn die Webcam versprach dort Schnee. Es lohnt sich also immer wieder, die eigene Trägheit und Unlust zu überwinden. Denn als ich da oben im frischen Schnee stand war sofort das Grinsen zurück 😁 und ich werde mich noch lange an der Erinnerung und den Bildern erfreuen.

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Himmlisches Licht

Himmlisches Licht

Dieses Bild ist am 29.12.2020 entstanden und ich möchte euch mit ihm einen

Gelungenen Übergang

in das neue Jahr wünschen.

Möge, so wie an jenem Morgen, das Licht für euch die Wolken durchdringen und alle Schatten vertreiben Damit wir freudig und offenen Herzens durchs Leben gehen können. Und auch wenn wir das „große Ganze“ oft nicht beeinflussen können, so ist doch ein jeder für seine eigene kleine Welt verantwortlich. Und jeder sieht das, was er sehen kann und will. Einfach mal nur freuen, ist gar nicht so schwer wie mancher glaubt. 😉

Möge das neue Jahr für euch ganz ganz viele kleine und große Freumomente bringen. Sie liegen immer dicht am Wegesrand, wir müssen nur Ausschau danach halten. 💖

Ich selbst werde ein paar Tage unterwegs sein in einem Tal fast ohne Empfang und nur hin und wieder online. Habt eine gute Zeit. Wir sehen uns in 2023. 😊

Panorama Höllenhund Sächsische Schweiz

Das Bild ist eine Panoramaaufnahme aus mehreren Einzelbildern im Hochformat. Der markante Felsen im Vordergrund ist der „Höllenhund“. Ich liebe diesen Platz sehr, konnte ich hier doch schon wahrhaft himmlische Lichtstimmungen erleben. Und ein Bild machen, mit dem ich 2019 beim Nikon-Fotowettbewerb die Kamera gewann, mit der ich jetzt fotografiere. 🙂

Weihnachtslichter

Weihnachtslichter

In Kopenhagen

Kurz vor Weihnachten war ich mit einem Freund in Kopenhagen, weil er dort in der Umgebung auf Wohnungssuche ist. Eine Wohnung haben wir leider nicht gefunden für ihn – und das Fest der Santa Lucia, das mit beleuchteten Kajaks eindrucksvoll gefeiert wird, haben wir leider auf Grund einer Fehlinformation verpasst, obwohl wir in der Nähe waren …

Aber dafür habe ich ein paar sehr schöne Bilder von den beleuchteten Schiffen im Nyhavn gefangen. Dieser Anblick hat uns voll und ganz entschädigt. Und viel weniger Leute waren so sicher auch unterwegs. Und wer weiß, vielleicht geschieht ja noch ein Weihnachtswunder für meinen Freund und er findet eine Wohnung. Die Zuversicht sollte jedenfalls niemals versiegen, denn am Ende ist meist immer alles so wie es sein soll – denn sonst wäre es ja anders 😉

Weihnachten Kopenhagen

 

Barbarine im Winterkleid

Barbarine im Winterkleid

Die Barbarine am Pfaffenstein

ist eines der markantesten Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz. Ich habe schon viele Bilder von ihr von den Aussichtspunkten auf dem Pfaffenstein gemacht. Als es jedoch vor ein paar Tagen ein bisschen Puderzuckerschnee in der Sächsischen Schweiz gab, war es mir zu trüb und windig, um auf irgendeinen Berg zu steigen. Also bin ich eine Runde mit dem Auto gefahren, um die Stimmung ein wenig zu genießen. Und was soll ich sagen: Es war toll. Ich war immer, wenn es mal etwas Struktur in den Wolken, gab an einem netten Platz. Wie hier an der Straße nach Cunnersdorf mit Blick auf die Barbarine von unten. So wirkt sie noch einmal ganz anders – und besonders hübsch mit dem Schneekäppchen finde ich.

Barbarine mit Schneehaube