Das Evangelium der Liebe

Das Evangelium der Liebe

Passend zu Pfingsten veröffentliche ich heute noch einmal die Mitschrift eines Engel- und Heilabends, der einst an einem Pfingstmontag stattfand.  Die darin enthaltenen Botschaften sind so wichtig und kraftvoll, dass sie jederzeit Anwendung finden können und sollten.

Nimm dir bitte genügend Zeit zum Lesen und schaffe dir einen ruhigen Raum dafür. Wenn du dich ganz darauf einlässt, kann die kraftvolle Präsenz dieses Abends auch für dich wirken, egal wann und wo du dies liest. Die Engel- und Meisterkräfte sind nicht abhängig von Raum und Zeit.

Hier geht es zu der druckbaren PDF-Datei. Ich empfehle den Ausdruck sehr, denn die Impulse sind zu gehaltvoll, als dass sie beim schnellen “Überfliegen” wirklich greifen können: Heilmeditation Pfingsten

Der folgende Text enthält nur die zwei Durchsagen, die uns in Verbindung mit Jesus Christus und Mutter Maria erreichten (der Text in Anführungszeichen). Wenn dich die gesamte Meditation interessiert, gehe bitte zur PDF-Datei.

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Das Evangelium der Liebe

…. Ich bin nicht länger bereit, mich selbst zu verleugnen. Für nichts und niemanden auf dieser Welt (und auch nicht in anderen Welten). Ich fordere hier und heute meine Kraft und meine Macht zurück!

Wird diese Bitte in innerer Klarheit und in tiefer Demut gesprochen, dann stehen Heerscharen hilfreicher Engel- und Meisterkräfte zur Verfügung, uns diesen Wunsch zu erfüllen. Ist jedoch noch Opfertum und destruktive Märtyrerhaltung auf der unbewussten Ebene in uns, wird dies nicht in Gänze geschehen können. Doch der Same ist gesetzt und zu seiner Zeit wird er reifen.

„Noch nicht jeder steht an der Schwelle, die Rolle des Meisters zu erfüllen. Noch nicht jeder ist bereit, seine Kraft und Macht zu akzeptieren. Und noch nicht jeder ist in der Lage, würdevoll und ehrenhaft damit umzugehen. Dies ist weder Vorwurf noch Grund für Schuldgefühle. Dies ist die normale Evolution. Jahrtausendelang seit ihr die Spirale hinab gestiegen, seid gesunken, tiefer, dichter, in die Verstrickung mit der Materie hinein. Und was über Äonen von Zeitläufen sich manifestiert hat an Überzeugungen, an Glaubenskräften, kann nicht über Nacht verschwinden. So gebt euch den Raum und die Zeit dazu, in Gelassenheit und in Ruhe euch zu entwickeln. Forscherdrang ist ehrenwert und wertvoll, doch führt er dich in Gefilde, die dir noch nicht zuträglich sind, lass Vorsicht walten.

Erst wenn dein ganzes Wesen bereit ist zum nächsten Schritt, wird er sich natürlich vollziehen und dich auch nicht überfordern. Du kannst jederzeit innerlich die Bereitschaft bejahen, deinen inneren Meister zu treffen und ihm gleich zu werden. Doch gestatte dir auch selbst menschlich zu sein, mit allem was dazu gehört. Denn nicht in der Verleugnung des Irdischen, des Menschlichen, ist die Erlösung zu finden, sondern nur in der Durchdringung desselben.

Erst wenn du die Freude und die Liebe und die Kraft des Göttlichen auch im Irdischen siehst und fühlst bist du bereit ein Meister zu sein.“

….. Alle destruktiven Rollenbilder des Zusammenseins der Geschlechter die wir von unseren Eltern und aus dem kollektiven Feld übernommen haben, dürfen, sollen, mögen JETZT! in die Lösung gehen.

Und Mutter Maria, die Kraft des Trostes, hilft uns, alle Wunden und Verletzungen jetzt loszulassen.

„Vergebung heißt nicht, alles gut heißen. Vergebung heißt nicht, Verfehlung loben. Vergebung heißt nicht, Missetaten achten. Vergebung heißt, das Herz offen zu halten, wo der Schmerz dich zu ersticken droht. Vergebung heißt, du selbst zu bleiben, in deiner Kraft und deiner Liebe und deiner Macht, unabhängig von äußeren Umständen und den Verfehlungen anderer. Vergebung ist immer ein Werk das du tust für dich – auch wenn es darum geht, anderen zu vergeben.

Du kannst vergeben, und trotzdem in aller Klarheit sagen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ja erst mit einem vergebenden Herzen ist Klarheit überhaupt möglich. Denn bist du noch in deinen emotionalen Befindlichkeiten verstrickt, können sich ungute Bindungen schwerlich lösen.

Und wer könnte mehr gelernt haben, mehr wissen, über Schmerz und die nötige Vergebung, als jene, die Jesus dem Christus nahe waren. Als jene, die miterleben mussten, sollten, durften, was IHM widerfuhr. Wie nur ist ein Menschenwesen in der Lage, anderen einen solchen Schmerz zuzufügen? Doch dieses Unverständnis darf nicht dazu führen, dass du dich selbst verschließt und verbitterst! Denn dann haben die Kräfte der Destruktion und der Illusion gewonnen.

So reiße die Mauern nieder, die dich drohen zu ersticken. Öffne dein Herz, fühle den Schmerz, doch vergib – du tust es für dich. „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Wenn ein Wesen zu einer solchen Vergebung fähig ist, dann können dies auch andere sein.

Nimm dir nicht Beispiel an jenen, die im Kampf und im Hass und in der Rache ihr Heil suchen, ihr Heil sehen. Nimm dir ein Beispiel an jenen, die von der Liebe künden. Lass zu, dass die Kraft des Trostes den Stachel aus deinem Herzen entfernt.“

Und mit diesem Stachel alle Verzerrungen und alle illusionären Felder, die um das Bild des Jesus und der Kreuzigung entstanden sind in dir und dem Kollektiv JETZT lösen! Der Christus kann nicht wohnen in einem verhärteten Herz, in einem verhärteten Geist, in einem verhärteten Verstand. Und wer es gerne radikal mag, der darf sich einen „violetten Presslufthammer“ bestellen, um all diese Verkrustungen, Verhärtungen, aufzustemmen die uns doch so oft einengen, ersticken.

Wer sehnt sich nicht danach, dem Herzen zu folgen, die innere Stimme zu hören, ein Christus zu sein…. Was hindert uns daran? Sind wir bereit, all das wirklich aufzugeben? Sind wir bereit, allen Hass, alle Rache, alle Verzweiflung, alle Schuld … einfach so herzugeben? Macht es uns nicht Angst, was denn wohl an ihre Stelle treten wird?

Sehen wir dieser Angst vor dem Ungewissen ins Auge! Geben wir den vertrauten Schmerz auf zu Gunsten einer unbekannten Liebe! Einer Liebe die Jesus und viele andere nach und vor ihm uns so meisterhaft vorgelebt haben.

Die universelle Sprache des Heiligen Geistes ist die Liebe. Die einzige Sprache, die jeder versteht. Liebe, frei von allen Vorstellungen mit denen wir sie behaftet haben. Liebe als Wort für das Göttliche Sein, was sich nicht beschreiben, sondern nur fühlen lässt. Und wenn wir all den Schmerz, die Trauer, die Wut … wenn wir all unsere Mauern eingerissen haben, dann sind wir bereit, das einzig wahre Evangelium zu verkünden:

Das Evangelium der Liebe.

…..

Hier  noch einmal der Link zur gesamten Meditation: Druckbare PDF-Datei

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