Die Sonne ins Herz

Die Sonne ins Herz

Heute mal etwas mehr Text …

Gestern habe ich spontan meinen dicken Ordner mit Texten aufgeschlagen, auf der Suche nach Inspiration für die Tagesgedanken. „Gelandet“ bin ich bei einer Passage einer Abschrift einer Meditation, die sich sehr stimmig anfühlte für gerade. Also etwas weiter gelesen … Ah, oh, das und das auch … (Ich weiß ja selbst auch nicht mehr, was ich schon alles so aufgeschrieben habe). Also … werden in den nächsten Tagen die Impulse aus diesem Heilabend stammen. Übrigens dem ersten, den wir vollkommen frei, ohne Idee vorher, gemacht haben und an dem sich unter anderem die Planetenkräfte für die Klärung unserer Chakren gemeldet haben. Es sind darin auch kraftvolle Lösungsimpulse enthalten – mache daraus doch, wenn du eine Resonanz dazu verspürst, dein eigenes Gebet. Dafür braucht es keine großartigen Rahmenbedingungen, ein Moment der Ruhe und des tiefen Mitfühlens genügt. Ich wünsche dir viel Freude mit diesen Inspirationen.

Mach es wie die Sonne 

„Als Menschheitskollektiv befinden wir uns gerade auf der Entwicklungsstufe vom zweiten, dritten Chakra (teilweise noch dem ersten…): Überleben, Macht, Ohnmacht, Manipulation – hin zu Hingabe, Fürsorge, Menschlichkeit. Und das ist die Qualität der Sonne: Zu strahlen, zu leuchten, zu dienen, ohne Gegenleistung zu verlangen.

Wenn wir ein voll entwickeltes und entfaltetes Herzchakra haben, dann verausgaben wir uns dabei nicht. Das Dienen aus der Sonnenkraft heraus geschieht aus innerer Stärke, geschieht aus dem Schöpfen aus der unerschöpflichen Quelle, die niemals versiegt.

So bitten wir darum, dass alles was dem wahren Dienen in tiefer Demut und Verbundenheit entgegen stehen könnte JETZT von uns genommen wird. Möge uns die Erkenntnis zuteil werden, was mit Hingabe wirklich gemeint ist!

Und es ist nichts Absonderliches, sondern etwas ganz Logisches, die Überlegung anzustellen, wenn jeder das Wohl seines Nächsten im Auge hätte, dass das das Wohl für alle bedeuten würde. Niemand käme zu kurz, niemand würde sich verausgaben. Denn so wie ich meinem Nachbarn diene, dient mein Nachbar mir. Und das ist die Zukunft der Menschheit als Kollektiv. An dieser Schwelle befinden wir uns und wir erleben gerade die Geburtswehen dieser verheißenen neuen Zeit.

Denn nichts anderes ist es was wir als „Goldenes Zeitalter“ bezeichnen: Wenn jeder aus dem Herzen heraus lebt. Und aus dem Herzen heraus leben ist gleichbedeutend mit „dem inneren Christus Raum geben“.

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