Du bist geliebt, gesegnet und geführt

Du bist geliebt, gesegnet und geführt

Transkription Engel- und Heilabend

21. August 2019

  • Hier gibt es den Text als PDF-Datei zum Ausdrucken: Heilabend Text
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Schaffe dir zum Lesen bitte Raum, in dem du nicht gestört werden kannst. Diese Meditation dauerte eine gute Stunde, also nimm dir bitte auch genug Zeit für die Lektüre. Der Text ist, um den Fluss der Energie erlebbarer zu machen, so aufgeschrieben wie es am Abend gesprochen wurde. Mitunter sind die Sätze daher ein wenig „komisch“ aufgebaut, denn oft kommt mitten in einem Satz ein neuer Impuls dazu. (Wenn du dir die Zeit nimmst, die Aufnahme anzuhören, wirst du dies leichter nachvollziehen können.)

Störe dich bitte also in der Schriftform nicht daran, sondern versuche mitzufühlen, mitzuspüren, was gerade passieren möchte. Die lichten Wesen und dein göttliches Selbst sind jenseits von Ort und Raum – so dass auch für dich möglich ist, was für die Teilnehmer am Abend selbst geschah. Wenn du es möchtest und zulässt. Ich wünsche viel Freude mit diesen Impulsen.


Du bist geliebt, gesegnet und geführt

Setzt euch bequem aber aufrecht hin. Nehmt ein paar bewusste tiefe Atemzüge und kommt ganz bei euch selbst und auf eurem Platz an. Spürt euer Gesäß auf dem Stuhl, die Füße auf dem Boden, eure Hände auf den Beinen oder wo immer sie ruhen. Und mit jedem bewussten tiefen Atemzug kommen wir mehr und mehr auch in unserem Herzen an, in unserem Herzraum, und lassen alles, was uns heute den Tag über beschäftigt und vielleicht belastet hat, gehen. Gestatten unseren Gedanke mit jedem Atemzug ruhiger und sanfter zu werden. Und all das, was für gewöhnlich so an uns zerrt, zieht und hängt darf und möge jetzt Ruhe geben.

Und wie immer zu Beginn rufe und bitte ich:
Im Namen und in der Gegenwart des Christus der ICH BIN Erzengel Michael und die Kräfte des Schutzes und der Befreiung, uns einen geschützten Rahmen, einen geschützten Raum zu schaffen hier heute Abend. Auf dass wir in Klarheit in unserer eigenen Mitte offen und empfänglich sein können für die Impulse die uns erreichen mögen. Dass wir bei uns selbst ruhend in die Offenheit gehen können für unser wirkliches wahres Sein. Für die Kraft die ICH BIN ist.

ICH BIN als Synonym für unser Göttliches Selbst, für unser unteilbares eines Sein, das unser Urgrund, unsere Quelle ist. Und das uns niemals verlässt, niemals weggeht, das wir nur immer wieder vergessen, verlieren, scheinbar verlieren.

Möge ein geschützter Rahmen, ein geschützter Raum, entstehen, in dem wir wagen, ganz weich und offen zu sein. In dem wir wagen, alle die Schutzmechanismen und Panzer, die wir so im Leben um uns aufbauen, zumindest für diese Zeit hier heute Abend abzulegen um uns spüren zu können in unserer Weichheit und auch in unserer Verletzlichkeit. Auf dass auch die Kräfte der Heilung mit Erzengel Raphael und Mutter Maria Chance und Gelegenheit haben, uns in der Tiefe zu berühren. Unsere wunden Punkte zu sehen, zu finden. Denn wir müssen zulassen, müssen erlauben, den göttlichen Kräften uns zu unterstützen und bei Seite zu stehen.

Ich gestatte den Engeln und Meistern des Lichtes vollkommenen Zutritt in mein Körper- und Energiesystem. Und ich bitte um die Öffnung, Reinigung und Aktivierung meiner überpersönlichen Chakren und meines Chakra- und Meridiansystems. JETZT bitte!

Beginnen wir heute einmal anders herum:
Wir gehen vom Herzchakra nach oben. Sechstes Chakra … siebtes … achtes Chakra, Seelenpforte. Das achte Chakra ist verbunden mit der Planetenkraft des Orion und man nennt es auch die Seelenpforte. Wenn das achte Chakra vollkommen im Lot ist, geöffnet und klar ist, dann haben wir Zugang zu unseren Seelenkräften, zu unserem Seelentempel. Und in unserem Seelentempel, wenn wir es als Bild auffassen wollen, da sitzen wir in unserer ganzen Macht und Kraft und Schönheit auf dem goldenen Thron. Da sind wir uns unserer Unsterblichkeit und wahren Mächtigkeit bewusst, jenseits von Kontrolle, Zwang und Manipulation. Und es ist ein herausragender Schritt in der Entwicklung einer Seele, den goldenen Engel anzuerkennen, sich zu eigen zu machen. Es ist ein herausragender Schritt für eine Persönlichkeit, Demut beizubehalten und trotzdem auf diesem Thron Platz zu nehmen.

Und ich rufe und bitte Erzengel Michael, Sanat Kumara und Lord Maitreya, für uns hier heute, soweit das möglich ist und sein darf, alles in die Wandlung, die Lösung zu bringen, was für jeden Einzelnen von uns hier dem entgegen steht. Dem entgegen steht, das eigenen Göttliche Selbst zu umarmen und anzuerkennen.

Alle Ängste vor der eigenen Macht dürfen und mögen JETZT bitte gehen!

Alle Ängste und Widerstände die spirituelle Kraft anzunehmen, die uns erfüllt und durchströmt wenn wir in diese Offenheit gehen, resultierend aus karmischen Verletzungen, Erfahrungen und Traumata, dürfen JETZT bitte in die Lösung gehen! Michael, Raphael, Zadkiel bitte ….

Im Zusammenhang damit bitte ich um Öffnung, Reinigung und Aktivierung des ersten, zweiten und dritten Chakras! Da wo die Ängste, die Widerstände sitzen, aus Erfahrungen von Macht und Ohnmacht. Aus Erfahrungen von Missbrauch spiritueller Kraft. Alle diesbezüglichen karmischen Erfahrungen, Traumata und energetischen Abspeicherungen, soweit das jetzt möglich ist und sein darf, mögen bitte in die Lösung kommen!

Ich gestatte den Kräften der Befreiung und der Wandlung den vollen Zutritt in mein Energiesystem. Spürt dabei eure Füße auf dem Boden, die Verbindung zur Erde. Auch wenn wir die jetzt noch nicht bewusst angesprochen haben ist sie ja da. Schaut, dass die Energie im Körper frei fließen kann.

Ich finden den Ankerpunkt in der Erde. Es ist gut, in der Erde verankert zu sein.
Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Fußchakren und des Erdsterns JETZT bitte!
Gehen wir einen Augenblick mit der Aufmerksamkeit nach unten, auf dass wir wieder ein wenig mehr im Bewusstsein des Körpers sind …. und dann wieder nach oben. Achtes Chakra …

Seelenpforte öffne dich, Seelenkraft durchflute mich!

Öffnung, Reinigung und Aktivierung des neunten Chakras JETZT bitte. Uranus, der Hüter der Schwelle … Zehntes, Elftes, Dreizehntes ….

Ja, da sind wir gleich mit etwas Wichtigem eingestiegen: Der Ehrfurcht vor der eigenen Größe. Die Ehrfurcht vor der eigenen Macht und Kraft ist häufig ein größerer Hinderungsgrund für die Öffnung für das Göttliche Sein als das „nicht gewusst wie“. Unbewusste Ängste und Widerstände, häufig auch auf Grund gemachter karmischer Erfahrungen … vielleicht hat der eine oder gemerkt, was das macht wenn wir das ansprechen, was es mit unserem Chakrasystem und auch dem Raum macht … und es ist auch kollektive eine Zeitqualität, dass mehr und mehr Menschen diesen Schritt jetzt tun sollen und müssen: Diese Ängste und Bedenken loslassen. Diese Ängste und Bedenken auch sich ein wenig planlos den Fügungen und Führungen anzuvertrauen, das Kontrollbedürfnis aufzugeben. Und es ist ein starkes kollektives Feld, das uns einredet wir müssten das Leben kontrollieren. Weil sonst ja das, dieses und jenes passieren könnte … Doch immer und immer wieder machen wir die Erfahrung, dass diese Versuche zum Scheitern verurteilt sind. Und je mehr wir uns dem göttlichen Sein – wie immer wir das wahrnehmen, empfinden oder uns vorstellen, es ist weit jenseits jeglicher Vorstellungen und Worte – je mehr wir uns diesem göttlichen Sein öffnen und hingeben, umso mehr können wir in der Führung, im Fluss sein. Im Fluss des Lebens, der uns zu unserem Guten und Besten führt. Auch wenn das manchmal etwas anderes ist, als unser Verstand sich so vorstellt und uns einredet.

Erzengel Michael, Lord Maitreya und Sanat Kumara! Befreiung vom kollektiven Feld des Kontrollbedürfnisses JETZT bitte!

Auf allen Ebenen, wo immer wir Andockpunkte bieten dafür, wo immer wir davon infiltriert sind! Physisch … Befreiung des Körpersystems und des Zellgedächtnisses von der Überzeugung das Leben kontrollieren zu können und zu müssen! JETZT bitte! Bis in die tiefsten Tiefen dieses Körperseins hinein, Befreiung bitte JETZT!

Mögen auch die Zellen sich daran erinnern, dass wahres Miteinander, wahre Kooperation nur funktioniert wenn alles an seinem Platz ist. Wenn alles in einem System den besten möglichen Platz ausfüllt. Und ohne größer, schlechter, gut oder besser, gut und böse, miteinander für das Große ganze tätig ist. Wie im Kleinen, so auch im Großen. Wie in unserem Körper, so auch im großen Körper des Erdenorganismus.

Rufen und bitten wir, laden wir, Lady Gaia, die Erdenmutter, zu uns ein. Verbinden wir unser Herz tief im Herzen der Mutter Erde mit ihrem Herzen. Unsere Aufmerksamkeit geht tief tief in die Erde hinein, dass wir uns einlassen, verbinden können mit dem Herzen der Erde, der Erdenmutter. Denn sie ist es die uns nährt, trägt und erhält. Aus ihren Elementen besteht dieses Körpersystem, bestehen diese Zellen. Gestatten wir der Göttin Gaia uns zu durchdringen, mit ihrer Energie zu nähren und zu erfüllen. Und immer wenn wir in solche Verbindung gehen und solche Impulse, Wünsche und Gebete aussprechen – Befreiung unseres Zell- und Körpersystems vom kollektiven Kontroll-bedürfnis – dann geht dieser Impuls auch in das Bewusstsein der Erde. Wir tun dies also nie nur für uns ganz allein. So wie eine Zelle in unserem Körpersystem nie nur für sich ganz allein tätig ist.

Und ich rufe und bitte, im Namen und in der Gegenwart des Christus der ICH BIN noch einmal explizit Erzengel Raphael und die Kräfte der Heilung hier zu uns, im Verbund und in Zusammenarbeit mit Lady Gaia:

Regeneration, Vitalisierung unseres Körpersystems! Auf das alles an seinem rechten Fleck ist und auf vollkommene Weise seinen Dienst tut. So wie auch wir selbst immer wieder von Neuem unsere Absicht, unser Ansinnen, dem großen Ganzen, jeder auf seine Weise, zu dienen bekunden dürfen. Auf dass wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir ein Licht sind, eine Kraft sind, für und in dieser Welt.

So möge sich auch jetzt jede einzelne Zelle und jedes Organ unseres Körpers daran erinnern. Mit Hilfe der Kräfte der Heilung, und jener der Befreiung auch. Michael, Zadkiel … Jophiel ….. Uriel. Erzengel Uriel, die Kraft des Friedens, aber auch der Manifestation und der Erdung. Wenn wir Probleme haben, in eine gute Erdverbindung zu kommen, unsere Körperlichkeit nicht richtig wahrnehmen oder akzeptieren können, dann ist es eine gute Idee, auch einmal Erzengel Uriel und die Kräfte des sechsten Strahles um Hilfe zu bitten.

Befreiung unseres Chakra- und Meridiansystems und unserer feinstofflichen Organe von allem was uns vom guten „Hiersein“ abhalten möchte! JETZT bitte!

Falls es nötig ist und jetzt sein darf von unbewussten Todessehnsüchten JETZT bitte!

Todessehnsucht ist ein starkes Wort. Es beinhaltet aber auch diese unterschwellige Sehnsucht, diese Traurigkeit die so viele von uns mitunter befällt: Es ist so anstrengend hier, es ist so schwer hier, es ist so dicht hier … Und irgendwo tief in uns schlummert die Sehnsucht nach Lichte, nach Weite, nach Harmonie. Denn irgendwo in uns schlummert die Erinnerung an lichte Weiten, an Harmonie, an Klang. Die Erinnerung, an das was wir sein können und in Wahrheit auch sind. Und diese Erinnerung übt mitunter einen recht starken Sog aus. Einen Sog der uns daran hindert, dieses Erdenleben mit all seinen Schwierigkeiten und all seinen Herausforderungen – und damit aber auch mit all seiner Schönheit und seinen Geschenken – wahrhaft zu genießen und anzunehmen.

Heilung, Befreiung, unbewusster Todessehnsüchte JETZT bitte!

Und wenn ihr mögt und euch Menschen nahe sind, von denen ihr denkt oder vermutet, dass sie so etwas in sich tragen, seid ihr eingeladen, diese Bitte, dieses Gebet, auch für sie wirken zu lassen. Indem ihr kurz an sie denkt und mit den besten Wünschen ihnen die segnende Kraft der Engel und Meister sendet mit diesem Gebet. Wer mag, kann dies gerne auch laut aussprechen. Es ist einen Moment Raum dafür ,für euch selbst zu schauen, hab ich sowas, und auch für andere. Und die Kraft des Michael und auch des Raphael sind mit uns. …

Nun lassen wir alle, an die wir gedacht haben, wieder gehen. Auf dass wir diesen Raum hier ganz für uns und in unserer Mitte und Kraft und Energie haben. Lassen alle Gedanken an sie wieder gehen. Michael, alle eventuell entstandenen energetischen Verbindungen JETZT wieder lösen!

Und da kommt noch der Impuls:

In Bezug auf diese unbewusste Todessehnsucht stehende hinderlichen, blockierenden, Eide, Schwüre, Versprechen, Verabredungen, in Bezug auf andere Seelen, andere Wesen ….. Michael und die Kräfte der Befreiung mit dem Schwert der Wahrheit! … wenn das möglich ist und sein darf JETZT bitte lösen! In allen Körpern, allen Dimensionen, allen Ebenen, allen Zeiten! Ich gebe es frei!

Warum auch immer diese Versprechen gegeben wurden, warum auch immer diese Verabredungen getroffen wurden, aus welcher Situation heraus ich auch immer einen Eid geleistet habe – alles was mir hier und heute und auf meinem jetzigen Seelenweg nicht mehr dienlich ist, darf und möge JETZT bitte gelöst werden!

Alle damit verbundenen Wesenheiten JETZT bitte freigeben! Ich bin bereit, auch wenn ich nichts bewusst davon weiß, dieses jetzt gehen zu lassen! In dem Wissen, dass Wesen und Seelen, Menschen, denen ich in tiefer Liebe zugetan bin … dass wir uns, wenn es gut ist und sein soll, wieder und wieder begegnen, auch ohne Versprechen und Eide, die uns binden, die uns vielleicht auch am Weitergehen hindern. Die uns daran hindern, in unsere eigene Kraft und Macht und Mitte zu kommen. Die uns daran hindern, in unsere eigene Klarheit zu kommen. Wie wohlwollend und liebevoll auch der Grund gewesen sein mag, diese Vereinbarungen zu treffen – ich bekunde jetzt den Wunsch und befehlige, dies JETZT zu lösen!

Auf dass alle damit verbundene Wesen, einschließlich meiner Selbst, in Klarheit und Wahrheit und Freiheit im göttlichen Licht stehen und sein können, ICH BIN.

Befreiung des Chakra- und Meridiansystems von eventuell vorhanden davon herrührenden Verkrustungen, Verkettungen, Verquickungen! Michael, Zadkiel, Jophiel, Uriel JETZT bitte. Physisch, ätherisch, emotional, kausal, karisch …

Und kehren wir noch einmal zurück zu dem Impuls vom kollektiven Kontrollbedürfnis. Von der Absicht und der Meinung das Leben kontrollieren zu können und zu müssen. Da sind wir vorhin stehengeblieben bei der physischen Ebene. Diesen Impuls – Lösung, Befreiung, des kollektiven Feldes des Kontrollbedürfnisses – jetzt bitte auch ätherisch … Alle entsprechenden Andockpunkte in unserem Ätherleib JETZT bitte schließen!

Ich vertraue der göttlichen Fügung. Ich vertraue der göttlichen Führung. Ich bin ein Kind des Lichtes. Und ich werde durch das Licht geschützt und geführt und versorgt. Das Licht das ICH BIN.

Lösung aller energetischen Andockpunkte in unserem Ätherkörper JETZT bitte! Alle kollektiven „Tentakel“ entfernen bitteschön. Und auch alle …. (es fehlt ein richtiges Wort für die innere Wahrnehmung) diesbezüglichen Dinger, die von anderen Personen, inkarniert oder nicht inkarniert, herrühren JETZT bitte lösen! Auch jenen aus dem „karmischen Clan“, dem Familiensystem. Diese bitteschön ganz besonders!

Aha … Michael! Herrje, hört das jemals auf … (auf der Liveaufnahme ist das heftige Schnaufen der Teilnehmer zu hören, da sich plötzlich die Energie extrem verdichtet). Michael bitte alle Andockpunkte von Kontrolle und Manipulation JETZT bitte lösen!

Ich bin ein Licht in dieser Welt für diese Welt und nichts und niemand hat die Macht und die Kraft dieses Licht zu trüben.

Wenn ich in diesem Wissen lebe kann auch mich selbst niemand kontrollieren und drangsalieren. Dann kann ich aus freien Stücken entscheiden, mich so zu verhalten, dass ich andere nicht verletzte, ihnen nicht wehtue, auch meiner Familie nicht. Aber ich kann mich auch aus freien Stücken entscheiden für Klarheit und Wahrheit und meine Grenzen setzen, mich abgrenzen. Das kann ich nicht, solange an mir gezerrt und gezogen wird, weil ich den Raum und die Möglichkeit dafür biete. Aus Unsicherheit, aus verdrängten latenten Schuldgefühlen …. Auf ein Neues:

Bitte alle indoktrinierten und verschobenen Verantwortlichkeiten und Schuldgefühle aus unserem Familiensystem und aus dem kollektiven Feld JETZT bitte lösen!

Jeder trage bitteschön seine eigene Last. Jeder stehe bitteschön in seiner eigenen Verantwortung. Auch unsere Eltern, auch unsere Kinder. Da sind wir wieder bei dem Impuls der vorher an unser Zellsystem ging: Wenn jeder in seiner eigenen Kraft und Klarheit, an seinem für ihn besten Platz wirkt, dann ergibt sich ein harmonisches Miteinander ohne Gezerre und Geziehe. Und das funktioniert nicht aus Überlegungen, aus Ängsten und Befürchtungen heraus. Das funktioniert durch Vertrauen und Hingabe, durch Zulassen, durch Seinlassen.

So geben wir auch alle Gedankenfelder die wir bezüglich unserer Familiensysteme hegen und dem wie sie sein sollten und wie sie sich verhalten sollten JETZT frei! Denn das ist selten eine einseitige Angelegenheit, wenn auch häufig eine Seite mehr dominiert, so ist auch niemand frei von eigenen Bestrebungen andere zu kontrollieren oder … ja abzulehnen wie sie sich entschieden haben ihren Lebensweg zu gehen. Abzulehnen wie sie sich entschieden haben dieses Leben zu leben oder eben auch zu vergeuden. Es ihre freie Entscheidung.

So wie wir uns wünschen geliebt und geachtet zu werden mit unseren Entscheidungen, so verquer sie mitunter auch sein mögen, so wünschen sich das auch alle unsere Mitmenschen. Und aus diesem Wunsch heraus entstehen sehr viele Konflikte, weil aus diesem Wunsch heraus sehr viele Erwartungen entstehen. Erwartungen, dass andere unsere Sehnsüchte bedienen, dass andere unsere Löcher stopfen. Und wir kommen immer wieder zurück:

Nur wenn wir in unser eigenen Mitte sind, wenn wir in unsere eigenen Klarheit und Wahrheit sind, haben wir die Kraft und auch die Kapazität, auch andere so zu sehen und sein zu lassen.

Und wenn wir das mehr und mehr schaffen, auch in unserem Familiensystem und unserem beruflichen Umfeld, kann sich so mancher lange bestehende Konflikt nach und nach entzerren. Entsteht auf einmal Raum für Neues, entsteht Raum für ein liebevolles Miteinander. Und wo das aus karmischen Gründen vielleicht nicht möglich ist bitten wir jetzt darum, dass zumindest ein achtsames Miteinander, ein achtsames Nebeneinander möglich sein kann. Denn manchmal sind karmische Erinnerungen und Verletzungen, karmische Begegnungen, zu heftig, als dass wirklich Liebe daraus erwachsen kann. Aber wenn wir mehr und mehr in das Bewusstsein des Göttlichen Selbstes hineinwachsen das in jedem, ausnahmslos jedem, Wesen wohnt das uns begegnet, umso mehr ist uns möglich, auch unmögliche Personen in diesem Lichte zu sehen.

So bitten wir darum, Erzengel Chamuel und Lady Rowena, die Kräfte des Strahles der Reinen göttlichen Liebe, Lady Charity: Diese Fähigkeit in uns zu stärken, mit offenen Herzen und dem wahren Sehen durchs Leben zu gehen.

Und ich habe am Anfang darum gebeten, dass es möglich ist, dass wir all die Schutzpanzer für einen Augenblick ablegen die wir um uns errichten. Ein offenes, ein weites Herz, ist nicht so verletzbar wie wir denken, wie wir befürchten. Ein offenes, ein weites Herz, ist so durchdrungen und erfüllt von der Kraft der Liebe, dass es all die möglicherweise Anfeindungen, all die Missachtungen, absorbieren kann, aufnehmen kann, verkraften kann. Viel viel leichter als ein verhärtetes, ein abgekapseltes Herz. Trauen wir uns, offen, weit und weich zu sein. Ein Herausforderung in einer Gesellschaft, in der Härte als eine Tugend gilt.

Lassen wir uns ein auf die Kraft und die Macht der Liebe. Was natürlich nicht bedeutet, dass wir uns nicht hin und wieder verletzt fühlen. Was natürlich nicht bedeutet, dass nicht hin und wieder Gedanken in uns entstehen, die in keine gute Richtung führen. Doch je mehr wir uns und unser Herz öffnen, wie man so schön sagt, umso leichter fällt es uns, dies zu bemerken und dem so Einhalt zu gebieten und das Bewusstsein wieder und wieder zu stärken:

Es ist immer für mich gesorgt, ich bin gesegnet, geliebt und geführt.
Was immer auch in mir und um mich herum geschieht: Ich bin gesegnet, geliebt und geführt.
Wie immer ich selbst zu mir stehe und mich selbst empfinde: Ich bin gesegnet, geliebt und geführt.

Das ist eine Tatsache, ein höhere Wahrheit. Das ist keine Affirmation die wir uns einreden, uns selbst glauben machen sollen. Es ist ein Ausdruck der Wirklichkeit, der wirklichen Wirklichkeit. Es ist immer für mich gesorgt. Ich bin gesegnet, geliebt und geführt.

Und jedes Mal, wenn ihr bemerkt, dass euer Verstand, euer Hirn auf Abwegen wandelt, dass es euch mit jedem Gedanken der euch durchdringt ein wenig schlechter fühlt, mieser, schwerer, trauriger … erinnert euch dran:

Du bist geliebt, gesegnet und geführt wo immer du gehst, wo immer du stehst. Wer immer du bist. Du bist niemals vergessen und niemals allein. Und in all deiner Verzweiflung und all deiner Angst erinnere dich, und rufe die Kraft der Liebe an. Und Stück für Stück wirst du wieder in die Offenheit gehen können. In die Weichheit, in die Weite in der du dich selbst fühlen und spüren kannst. Denn mit jedem Panzer, mit jeder Schicht die du dir zu deinem Schutz zulegst, anlegst, entfernst du dich auch ein Stück mehr von dir und deinem wahren Selbst. Du bist geliebt, gesegnet und geführt zu jeder Zeit und an jedem Ort. Wenn du dir dessen gewahr bist, haben die Kräfte der Liebe, die Kraft der Heilung und dein göttliches Sein eine Chance zu dir durchzudringen. Mehr und mehr und egal in welchen Umständen. Mache es dir zu einer Gewohnheit und zu einer täglichen Übung, diese Gewissheit in dir zu bestärken und zu bekräftigen.

Ich bin geliebt, gesegnet und geführt. Die lichten Kräfte und Meister halten dieses Bewusstsein für dich jeder Zeit. Sie schauen mit Wohlwollen auf deine Wege, und auch auf deine Abwege. Du lebst dieses Leben um Erfahrungen zu machen jeglicher Art. Und doch ist es deinem Seelenweg zuträglich, wenn du dich mehr und mehr für Wege entscheidest, die in die Leichtigkeit und in die Freude führen. Raus aus Abhängigkeiten und in deine eigene lichte Kraft und Macht und Schönheit zu kommen ist die schönste Aufgabe, die du dir in diesem Leben gewählt hast. Aber auf dem Weg dahin darfst und kannst du vielerlei Erfahrungen machen. Keine davon wird beurteilt, verurteilt, bewertet werden. Sie dienen einzig und allein dir selbst dazu, Entscheidungen zu treffen. Zu wissen, tut mir das gut, ist es das was ich möchte und brauche oder eben nicht. Fühle ich mich mit dem was ich in Begriff bin zu tun ein kleines bisschen größer, stärker, strahlender – oder macht es mich klein, lässt es mich in Angst und Verwirrung zurück? Erfüllen mich die Gedanken die ich gerade hege mit Freude, mit Weite und Leichtigkeit – oder machen sie mich traurig, schüren Verzweiflung?

Jede Erfahrung die du machst, verhilft dir zu einer Entscheidung. Nicht, das Leben nur schön und rosarot zu sehen – das ist es nicht. Eine innere Entscheidung, wie du mit dem was dir begegnet umgehst. Das ist die freie Wahl, die dir in diesem Leben gegeben ist. Jeden Tag auf´s Neue, in jedem Augenblick, stehst du vor dieser Herausforderung. Und je klarer und wahrer du selbst zu dir bist, umso leichter werden dir diese Entscheidungen in Richtung Freude und Leichtigkeit und Liebe fallen. Denn du bist geliebt, gesegnet und geführt. Wo immer du stehst, wo immer du gehst, wer immer du bist. So sei es. Und so ist es. Für immer.

Und so war es schon immer. Und die lichten Kräfte des Strahles der Liebe und jene der Heilung, und unser göttliches Sein und unsere Schutzengel und Geistführer wünschen sich sehnlichst für uns, dass wir uns mehr und mehr daran erinnern. Dass wir es nicht immer und immer wieder vergessen und in Verzweiflung und Wut oder Trauer verfallen. Diese Gefühle und Emotionen dürfen da sein, sie gehören zum Leben, aber wir sollten nicht an ihnen hängen bleiben, daran hängen, kleben, bleiben. Das ist die Aufforderung und die Herausforderung der wir uns stellen dürfen und müssen.

Und so bitte ich noch einmal explizit darum, dass aus unserem Körpersystem und unseren feinstofflichen Systemen, unserem Chakra- und Meridiansystem und auch aus unseren „Erdverbindungschakren“, alles freigegeben und gelöst wird, was dem entgegen steht sich der Liebe zu öffnen. JETZT bitte. Michael … Und auch die Reinigung und Aktivierung vor allem auch des Herzchakras JETZT bitte. Befreiung von allen energetischen Verkettungen diesbezüglich. Diese JETZT bitte trennen! Wenn das sein darf und dem freien Willen jedes Einzelnen entspricht diese jetzt bitte lösen! Alles was dem entgegen steht, in die Weichheit und in die Offenheit zu kommen darf und möge JETZT bitte gehen!

Und ich rufe bitte einmal den dynamischen violetten Wirbel in den Raum: Alles was evtl. freigesetzt wurde und jetzt noch hier „rumhängt“ bitte in den virtuellen Dunstabzug. Einmal Klärung und Reinigung des Raumes und unseres Systemes JETZT bitte!

Aha, lieber nach unten … Gut, dann einmal die violette Dusche bitte! Wir lassen alles was uns beschwert und belastet zu Mutter Erde abfließen. Sie macht freudig und gerne guten Humus aus all unserem Mist. Scheuen wir uns nicht, alles was irgendwo klemmt und sich schwer anfühlt, auch alle Trauer, der Mutter anzuvertrauen. Unser Herz auszuschütten.

So wie wir vielleicht nie an der Brust unserer leiblichen Mutter weinen und all unseren Schmerz fühlen und freigeben konnten, so können wir das an der liebevollen wogenden Brust von Gaia, Mutter Erde, tun. Gestatten wir uns auch all den Schmerz, diesen Erdenschmerz der uns vielleicht erfüllt, zu fühlen und ihn dann abfließen zu lassen. Unter unser violetten Dusche sitzend.

Und auch die Mondgöttin ist die Kraft die uns hilft, tiefen Seelenschmerz zu lindern. Die Mondgöttin, die mit unserem ersten Chakra verbunden ist. Noch laden die lauen Sommernächte auch ein, einmal im Mondenschein zu spazieren und sich ganz einzulassen auf die Mondin, die Mondkraft. Das ist eine gute Idee, wenn wir uns konfrontiert sehen mit lange und fest sitzenden Mustern und Programmen, wo wir die Vermutung haben, dass sie aus unserer frühesten Kindheit herrühren. Oder gar von der Geburt und Schwangerschaft auch. Dann ist die Mondgöttin eine sehr hilfreiche Kraft.

Alle diesbezüglichen Muster und Programme die uns daran hindern, uns der Liebe und der Weichheit zu öffnen, liebe Mondgöttin, mögen JETZT bitte gelöst werden! Öffnung, Reinigung und Aktivierung des ersten und zweiten Chakras diesbezüglich auch bitte! Heilung, Lösung, des Erdenschmerzes und des „nicht ganz hier sein Wollens“. Da schließt sich der Kreis wieder zu den Impulsen von vorhin. Denn nur wenn wir ganz hier sind, können wir auch ganz dort sein. Nur wenn wir ganz Mensch sind, können wir auch ganz göttlich sein. Spiritualität besteht nicht in der Verleugnung des Körpers und der Erdenkraft, des Erdenseins, sondern in der Durchdringung dessen. Im Finden des Göttlichen Seins in jeder Zelle, in jedem Blatt, in jedem Stein, in jedem Vogel. Im Schauen unseres Göttlichen Selbstes in jeder Blume – und in jedem tyrannischen Chef. Wahre Spiritualität ist nichts Abgehobenes, nichts was mit Verleugnung und Abspaltung zu tun, sondern etwas was zutiefst integrativ ist. Es gibt nichts, was nicht Spirit ist. Denn wenn Gott alles ist was ist, wie kann es dann etwas geben das außerhalb dessen ist?

So bitte ich darum, soweit es sein darf und möglich ist, dass für jeden Einzelnen von uns das wahre Sehen, das wahre Schauen aktiviert wird. Auf dass uns dieses Sein, diese Präsenz, diese Gegenwart – für die wir immer wieder Namen suchen und doch keine passenden finden – dass wir diese sehen, wahrnehmen, schauen können. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des dritten Auges jetzt bitte. Das wir sie schauen können, wohin wir auch blicken, was wir auch berühren, wahrnehmen, in uns selbst und im scheinbaren Außen. In der Natur, aber auch bei unseren täglichen Verrichtungen. Der Interaktion mit unseren Kindern, Eltern, Familienangehörigen. In der Meditation, aber auch beim Autofahren oder Spazierengehen. ICH BIN in Wahrheit eins.

Ja und schaut mal in eure Körper, kneift es da irgendwo. Bewegt euch mal ruhig ein bisschen, das ging auch viel ins Zellsystem. Nehmt vielleicht auch mal ganz bewusst den Atem zu Hilfe. In der Verbindung, die Füße auf dem Boden spüren, den Kopf im „Himmel“, und den Atem zu Hilfe nehmen. Da wo es vielleicht kneift die Hände drauf legen und ein paar Mal ganz bewusst dort hin atmen. Und je nachdem wie der Impuls ist, alles was beschwert und belastet, beengt sich anfühlt, nach unten oder nach oben abfließen lassen.

Auf dass die Weichheit, die Klarheit und die Liebe auch in unserem Körper Raum hat. In diesem wundervollen Werkzeug, dass das Göttliche Sein sich geschaffen hat, und das so viel öfter kritisch beäugt und missachtet wird als liebevoll angeschaut und berührt. Dieses Wunderwerk, das auf unglaubliche Weise funktioniert. Angefangen bei den Füßen die uns täglich tragen, bei den wundervollen Händen die uns helfen, das Leben zu begreifen, bei dem Herzen, das unermüdlich schlägt, bis hin zu unserem Gehirn, das uns mit so manchem segensreichen und so manchem konfusen Gedanken versorgt. Unser Gehirn, das als Transformator dient, als Transformator konstruiert ist, zwischen den Schwingungen des Göttlichen Seins und denen des Erdenseins. Dieses unglaubliche Gehirn, das noch kein Mensch je in Gänze verstanden und erfasst hat. Danken wir unserem Körper, der uns ermöglicht lebendig in dieser Welt zu sein!

Und irgendwo in diesem Körper ist die Erinnerung gespeichert an vollkommene Funktionsweise, an vollkommene Gesundheit auch, ist als Möglichkeit vorhanden. Und eine nette Affirmation, die sich zumindest für mich sehr gut anfühlt und die ich hin und wieder verwende, wenn es irgendwo zwickt und kneift, ist die Erinnerung daran:
Ich war und bin schon immer gesund. Ich war und bin schon immer heil.
Ich war und bin schon immer gesund. Ich war und bin schon immer heil.

Auch das ein Ausdruck einer höheren Wahrheit, die der Körper – nicht immer aber vielleicht immer öfter -widerspiegeln kann und darf und soll. Und so wie wir uns vorher den Kräften der Liebe geöffnet haben, können wir uns nun auch den Kräften der Heilung öffnen. Heilung im umfassendsten und weitesten Sinne. Nicht immer ist es möglich, dass wissen wir, dass der Körper vollkommen geheilt wird. Aus Gründen, die nicht ihre Ursache in diesem Erdensein haben. Mitunter auch aus Gründen die die Seele gewählt hat ihres Fortschrittes willens. Heilung ist so viel mehr als körperliche Genesung. Und doch soll und darf auch diese Raum haben. Denn nur mit einem gesunden, starken und vitalen Körper können wir diese wundervolle Erde in ihrer Ganzheit erforschen. Und wenn das möglich ist und sein darf, dann mögen die Kräfte der Heilung jetzt bitte auf vollkommene Weise ihr Werk tun! Physisch, ätherisch, emotional …

Vollkommene Klärung und Reinigung des Emotionalkörpers JETZT bitte!
Befreiung von allem … ich nenne es mal klebrig, mir fällt kein anderes Wort für diese Energie ein …
Befreiung von allen klebrigen Krankheitsimpulsen JETZT bitte, im Emotionalkörper!

Raphael, Michael, Zadkiel … All diese Flecken JETZT bitte lösen! Wo immer sie herrühren, was immer sie hervorgerufen hat.

Ich gestatte den Kräften der Heiligung … oh, den Kräften der Heilung, aber Heiligung ist auch nett.
Ich gestatte den Kräften der Heilung und der Heiligung
und jenen der Befreiung JETZT den vollkommen Zutritt in mein Körper- und Energiesystem. Wer es noch nicht hat öffnet vielleicht auch mal die Handflächen nach oben, das macht manchmal auch noch einen kleinen Unterschied.

Heiligung, gefällt mir ausgesprochen gut …. Zusätzlich zur Heilung und Befreiung möge auch Heiligung geschehen. Wir haben nichts dagegen. Entsprechen der Bitte vom Anfang:

Das wir in Wahrheit und in Klarheit in unserer eigenen Macht und Kraft stehen können, Platz nehmen können auf dem goldenen Thron der unser ist.

Seelenpforte öffne dich, Sternenlicht durchflute mich, Seelenkraft ich öffne mich.

Ja, und dieses Gefühl von Aufrechtsein, Aufrichtigkeit und vielleicht auch Weite, und diese Wärme, die vielleicht der eine oder andere spüren, wahrnehmen kann – jeder ist da unterschiedlich, individuell in seinen Körperempfindungen auch, vergleicht euch da niemals mit anderen, da gibt es kein richtig, kein falsch – dieses Gefühl, das speichern wir, das merken wir uns. An das erinnern wir uns, wenn es wieder hoch hergeht. Wenn wir drohen uns zu verlieren, zu ersticken, im Wirbel des Alltags, im Wirbel der Gedanken die manchmal so komisch kommen, im Wirbel der Emotionen. Erinnern wir uns an dieses Gefühl …
Ich bin geliebt, geleitet und geführt, wo immer ich bin. Erinnern wir uns an dieses Bild, wer dieses Bild erschaffen möchtet, dieses Bild unserer Selbst auf dem goldenen Thron.

Haben wir die Kraft, uns dem Goldenen Engel, der wir in Wirklichkeit sind, auf den Schoß zu setzen und mit ihm zu verschmelzen! Und unsere Flügel, unsere Schwingen zu entfalten, voller Schönheit, und unser Herz offen zu halten, was immer begegnet in dieser manchmal lauten, manchmal chaotischen, manchmal verrückten und doch so liebevollen Welt.

Und wir bedanken uns bei allen Engeln und Meistern, die uns heute hier begleitet, gesegnet und berührt haben. Bedanken uns bei unseren Schutzengeln und Geistführern. Bedanken uns auch bei uns selbst, für unsere Bereitschaft und Offenheit.

Mutter Maria, die Kraft des Trostes, begleitet uns wenn wir in diesen Abend hinausgehen dann. Erfüllt uns mit ihrer Wärme und ihrer Liebe und ihrer mütterlichen Umarmung. Da wo wir uns vielleicht einsam fühlen. Da wo wir uns verloren fühlen. Da wo uns die Welt zu groß erscheint und die Liebe um uns herum und in uns drin zu klein, legt die Mutter, Mutter Maria, tröstend ihre Hand an unser Gesicht und lässt uns wissen: Es ist gut. Du bist geliebt, geführt und gesegnet. Ich bin mit dir allezeit.

Und Mutter Maria ist nicht die Unberührbare nur, die heilige Jungfrau. Sie ist eine starke mütterliche Kraft, die uns helfen kann gewisse Defizite in uns zu lindern. Zu füllen mit ihrer Kraft des Trostes, wenn wir es gestatten, wenn wir es zulassen. Frei von irgendwelchen kirchlichen Vorstellungen ist sie so ein wundervolles feines liebevolles Wesen. Und wer mag, der ist auch eingeladen, sich einen Platz für die Marienkraft bei sich zu Hause zu gestalten. Ob mit oder ohne Bild ist vollkommen egal. Einen Platz, um sich zu erinnern an diesen Trost, diese Geborgenheit die uns immer und immer wieder zur Verfügung steht, wenn wir es denn wünschen.

Jai Ma. Gesegnet sei die Göttliche Mutter.
Bhole Baba ki Jai. Gesegnet sei der Göttliche Vater.
Om namaha Shivaya. Herr Dein Wille geschehe.
Amen. Halleluja.

Und wir sind eingeladen, diese Energie und dieses Gefühl mitzunehmen, auch wenn wir jetzt die Augen öffnen. Oft zieht sich die Energie zurück, wenn es hier dem Ende entgegen geht, wenn keine Impulse mehr kommen. Aber heute ist der Impuls: Schaut mal, ist es möglich IN dieser Energie zu gehen, auch wenn ihr diesen Raum verlasst. Dieses Gefühl mitzunehmen, und nicht wieder „runter zu fahren“ auf´s Alltagslevel.

Trotzdem bitte ich natürlich darum, unsere Aura wieder zu verschließen, auf ein straßenverkehrstaugliches Maß, auf dass wir alle ordentlich nach Hause fahren und nicht schweben. ☺

 

ICH BIN Licht

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